Veröffentlicht am 03.03.2026 08:17

„I AM Amberg“ erlebt 2026 eine Neuauflage, Luftnacht wieder im nächsten Jahr

von Susanne Schwab

Vorsitzender Stefan Mühleisen hieß die Mitglieder des Stadtmarketingvereins zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Energiekompetenzzentrum der Stadtwerke willkommen. (Bild: Susanne Schwab)
Vorsitzender Stefan Mühleisen hieß die Mitglieder des Stadtmarketingvereins zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Energiekompetenzzentrum der Stadtwerke willkommen. (Bild: Susanne Schwab)
Vorsitzender Stefan Mühleisen hieß die Mitglieder des Stadtmarketingvereins zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Energiekompetenzzentrum der Stadtwerke willkommen. (Bild: Susanne Schwab)

„Nach den positiven Erfahrungen des vergangenen Jahres wollen wir I AM Amberg in diesem Jahr erneut anbieten, die nächste Luftnacht findet 2027 statt.“ Diese Nachricht verkündete der geschäftsführende 2. Vorsitzende Thomas Eichenseher anlässlich der letzten Mitgliederversammlung, zu der der Stadtmarketingverein in das Energiekompetenzzentrum der Stadtwerke eingeladen hatte. Demzufolge wird die erfolgreiche Eventreihe in der Altstadt mit neuen Ideen weitergeführt, im Rahmen der Luftnacht soll dann ein „Best of“ der bisherigen Veranstaltungen angeboten werden.

Außerdem warteten Eichenseher und 1. Vorsitzender Stefan Mühleisen mit einer weiteren Neuigkeit auf. „Wir schlagen vor, den Mitgliedsbeitrag anders als angekündigt nicht zu erhöhen“, erklärten sie und bekamen von den anwesenden Mitgliedern, darunter auch Oberbürgermeister Michael Cerny, ein einstimmiges Votum für diesen Beschluss. Stattdessen ist nun vorgesehen, eine Initiative zur Mitgliedergewinnung zu starten.

Im Rahmen des Tätigkeitsberichts erfuhren die Anwesenden, dass auch bei der Hexennacht 2026 das Sicherheitskonzept des vergangenen Jahres Anwendung findet. Damals war es in kürzester Zeit gelungen, zum Schutz der Mitfeiernden an den Zufahrten Poller zu platzieren. Neben der Luftklangmeile und der Nacht der offenen Gotteshäuser, die die Geschäftsstelle im Auftrag der Stadt Amberg durchgeführt hatte, standen die Semesterstarterpässe für Studierende, die Renovierung des „Schwammerls“ und das digitale Stadtgeld im Mittelpunkt. Letzteres konnte noch rechtzeitig vor Weihnachten eingeführt werden, nun sollen noch zusätzliche Akzeptanzstellen gefunden werden.

Einen wichtigen Tagesordnungspunkt bildeten zudem die Ausführungen von Thomas Großer, der als Energieberater der Stadtwerke Amberg die Anwesenden über die Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes informierte. Es folgten der Kassenbericht, vorgelegt von Christopher Sirtl, und die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft.

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