Sie wächst und bleibt dabei stets aktiv: Die Gemeinschaft St. Georg Sulzbach hat jetzt schon 275 Mitglieder und zog Bilanz bei der Jahresversammlung. Vorsitzender Thomas Zellerer ließ anhand einer Bilderschau die Veranstaltungen Revue passieren, darunter Winter-Annafest, Winterlager, Heimkirwa, das Vater-Kind-Opa-Enkel-Zeltlager und mehr. Auch bei den Terminen von St. Marien war die GSG stets präsent.
Geplant sei 2026 auch ein „World Thinking Day“, ein Gedenktag der weltweiten Pfadfinderbewegung zum Geburtstag des Gründers Baden-Powell. Dem Kassenbericht von Gerd Geismann verliehen die Kassenprüfer Stefan Fuchs und Sandra Stümpfl das Prädikat „Super“. Für die DPSG berichtete die Stammesleitung um Isabella Kaiser und Andreas Stümpfl von über 90 Aktiven als Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadis und Rover. Der von der DPSG ausgerichtete Georgstag mit über 300 Teilnehmern am Frohnberg war ein Erfolg, ebenso der Einsatz des Teams bei der Heimkirwa und beim Ironscout-Wettkampf (56 Kilometer in 18.5 Stunden). Die Zusammenarbeit mit der GSG funktioniere perfekt.
Vor 46 Jahren habe die GSG ihr erstes Zeltlager für Kinder abgehalten, erinnerte Dieter Pickelmann. Rund 100 Teilnehmer habe jedes der inzwischen „Kinder- und Väter-Lager“ genannten Treffen aufzuweisen. Nach Dieter Pickelmann und Gerd Hirschmann übernahm 2011 Peter Zimmermann, genannt „Z“, die Lagerleitung. Für seinen überaus engagierten Einsatz und seine „tolle Lagerführung“ bekam er von den beiden Ehrenlagerleitern nicht nur diesen Titel, sondern auch den Ehren-Oscar samt Glocke für seine Arbeit überreicht. Das Quartett, das seine Nachfolge antritt (Stefan Gebhardt, Benny Sennfelder, Markus Schötz und Patrick Jeske) schloss sich den Glückwünschen an. Dann erhielten noch Georg Bauerschmitt für 50, Thomas Friese, Joachim Gebhardt und Wolfgang Sporrer für 25 Jahre Mitgliedschaft Urkunde und Abzeichen. Ein geistliches Wirt von Pfarrer Herbert Mader beschloss den Abend.