Der Förderverein der Freunde und Förderer der Hauskapelle und Lourdesgrotte Fockenfeld e.V. lud kürzlich zur Jahreshauptversammlung in den Gasthof Schiml ein. In seiner Begrüßung erinnerte Vorsitzender Bindl an die Vereinsneugründung im Jahre 2022 und begrüßte die Mitglieder und Bürgermeister Andreas Malzer. Zu Beginn der Versammlung gedachte man an die verstorbenen Mitglieder des Fördervereins. Insbesondere an den Erbauer der Lourdesgrotte P. Reinhard Schmidt der mit 91 Jahren verstarb. Im Tätigkeitsbericht ging der Vorsitzende auf die stattgefundenen Termine und Veranstaltungen ein. Das Franz von Sales Fest, das Pfarrfest, sowie die Teilnahme an den Vorständetreffen und Vorstandssitzungen. Das Protokoll wurde ohne Einwände angenommen. Geschäftsführer P. Benedikt Leitmayr berichtete von einer guten Kassenlage und ging auf die Einnahmen- und Ausgabenpositionen ein. Die Kassenrevisoren Georg Hecht und Josef Eckert bescheinigten eine korrekte und übersichtliche Kassenführung die beantragte Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft, erfolgte einstimmig. Die Anwesenden verständigten sich darauf, dass bei der Lourdesgrotte der vorhandene Bewuchs durch neue ersetzt werden sollen. Die neuen Sträucher werden im Herbst gepflanzt. In diesem Zusammenhang dankte der Vorsitzende den ehrenamtlichen Pflegeteam um Angela Genari, Josef und Engelbert Kreil für die Pflege der Grotte mit einem Vergelts Gott. Bürgermeister Andreas Malzer dankte dem Förderverein für die Unterstützung von Fockenfeld und verwies auf die Bedeutung von Fockenfeld. Der Vorsitzende informierte noch über die Belegung durch ukrainische Flüchtlinge. Es sei hinlänglich bekannt, dass hier die vier Kommunen Konnersreuth, Mitterteich, Waldsassen und Wiesau als Gesellschafter Fockenfeld verwalten und es eine enorme Herausforderung sei. Der Vorsitzende wies in seinem Schlusswort noch auf bevorstehende Termine hin und bedankte sich bei den Mitgliedern für die Unterstützung und Mithilfe.