Am vierten Fastensonntag stand im Vitusheim der Gemeinschaftsgedanke im Zentrum: Im Rahmen der Misereor-Fastenaktion fand das traditionelle Fastenessen statt, das auch als Solidaritätsessen verstanden wird. Schon am Vortag bereiteten der Pfarrgemeinderat und Firmlinge die Speisen vor. Die Kartoffeln, gespendet wie in den Vorjahren von Familie Dietrich aus Hirschau, wurden geschält, das Gemüse geschnippelt. Die Firmlinge waren mit großem Eifer dabei.
Nach dem Sonntagsgottesdienst stieß die Aktion auf rege Resonanz: Die Firmlinge führten die Besucher die diesjährige Misereor-Fastenaktion unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an“ vor. Begleitetet wurden sie von Pastoralreferent Stefan Dotzler mit einer Power-Point-Präsentation.
Zum Auftakt betete Pfarrer Helmut Brügel gemeinsam mit allen Anwesenden das Tischgebet, bevor eine kräftige Kartoffelsuppe mit Speck und eine vegetarische Variante, dazu herzhaftes Bauernbrot, serviert wurden. Im Anschluss gab es fair gehandelten Kaffee und Energiekekse für die Gäste.
Vor dem Heimweg bestand die Möglichkeit, beim Eine-Welt-Waren-Verkauf noch eine Kleinigkeit zu erwerben und so Beiträge für die Projekte zu leisten.
Herzlichen Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zu dieser gelungenen Aktion beigetragen haben, ebenso wie den zahlreichen Geld-Spenden für Misereor.