Der Ostermontag steht beim Oberpfälzer Waldverein seit Jahren im Zeichen der „Emmaus-Wanderung“. „Das Wetter passt, auf geht’s“, gab Bernhard Schaller pünktlich um 8.30 Uhr beim „Berggasthof“ Schaller den Start für die 27 Wanderfreunde. Diese machten sich zunächst über die Alte Königsstraße auf in Richtung Waldheim zur Landesgrenze. An der Grenze entlang ging es auf dem „Glasschleifererweg“ weiter bis nach Hagenhaus. Leßlohe war da schon in Sichtweite, ebenso das neue Feuerwehrhaus der Feuerwehr Brünst im Ortsteil Hinterbrünst. „Jetzt wär‘ schon eine kleine Pause recht“, waren sich die Wanderer einig, mussten aber noch etwas warten. Nach Oberbernlohe und Brünst hinter dem Anwesen der Familie Herrmann war es dann so weit. „Der Osterhase ist da“, kündigten Vorsitzender Manfred Janker und seine Tochter Sonja Fruth an. Die Stärkung tat allen richtig gut, sodass sie gut gelaunt in Richtung Brünst wanderten und auf dem „Panoramaweg“ weiter nach Faislbach. Nach einer erneuten kurzen Pause beim sogenannten „Winterbirn-Heisl“ war es dann nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt. Nach 13 Kilometern auf Schusters Rappen ließ die Truppe bei der Einkehr im OWV- Vereinslokal die Wanderung Revue passieren. Ein Extralob galt dabei Bernhard Schaller. „Er hat eine wunderbare Tour ausgearbeitet“, waren sich alle einig.