Welche Vorteile kann die Europäische Metropolregion Nürnberg einer Region wie Amberg-Sulzbach bieten, und welche Hausaufgaben müssen Kommunen und Betriebe selbst erledigen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Wirtschaftsveranstaltung am Montag, 9. Februar, im Capitol in Sulzbach-Rosenberg. Beginn ist um 18 Uhr. Der CSU-Ortsverband Sulzbach-Rosenberg und der Arbeitskreis Wirtschaft und Arbeit laden Unternehmerinnen und Unternehmer, Entscheidungsträger sowie interessierte Bürger ein, gemeinsam Bilanz zu ziehen und Perspektiven auszuloten.
Auf dem Podium diskutieren Erster Bürgermeister Stefan Frank, Wirtschaftsförderer Hans-Jürgen Strehl, Fraunhofer-Institutsleiter Matthias Franke, Wifo-Geschäftsführer Karlheinz Brandelik, IHK-Vertreter Jörg Bruckner und Probatec-Chef Stefan Kopp. Moderiert wird der Abend von Jürgen Herda. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Standortattraktivität, industrielle Dekarbonisierung, Resilienz gegenüber hybriden Bedrohungen und die Frage, welche konkreten Impulse die Metropolregion bisher geliefert hat. Das Publikum ist zur aktiven Teilnahme eingeladen.