Dankbar ist der Förderverein der Hirschwaldgruppe für die Unterstützung der Ersthelfer durch den Katholischen Frauenbund Hohenburg. In den vergangenen Tagen überreichte Vorsitzende Klaudia Nießl einen Spendenscheck an die beiden Vorsitzenden des Fördervereines der Ersthelfergruppe Hirschwald, Johann Seitz und Andreas Buckmüller.
Wie Frauenbundvorsitzende Klaudia Nießl bei der Spendenübergabe sagte, hat sich die Frauenbundgemeinschaft in Hohenburg für die Unterstützung der Ersthelfer entschlossen. „Die Ersthelfer geben unserer Bevölkerung ein Stück Sicherheit, wenn sie gerufen werden“. Es ist gut zu wissen, diese „Notfalleinrichtung“ in unmittelbarer Nähe zu wissen, sagte Klaudia Nießl bei der Spendenübergabe.
Wie der Vorsitzende des Fördervereins Johann Seitz sagte, werden die Ersthelfer durch den Förderverein unterstützt. Ohne diesen wäre der Unterhalt des Einsatzfahrzeuges, die Anschaffung der Bekleidung und zahlreiche Ausrüstungsgegeben nicht möglich gewesen.
Die Helfer vor Ort Hirschwald sind eine ehrenamtliche Gruppe, deren Mitglieder alle eine notfallmedizinische Ausbildung absolviert haben und mitten im Einsatzgebiet wohnen.
Bei einem Notfall im Einsatzgebiet werden die Helfer von der Integrierten Leitstelle Amberg zusammen mit dem Rettungsdienst alarmiert. Sie leisten qualifizierte Erste Hilfe und überbrücken somit die Zeit, bis reguläre Rettungskräfte eintreffen. Ihr Dienst wird ehrenamtlich geleistet, rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche.