Veröffentlicht am 28.09.2026 12:24

Dämmerschoppen der kath. Pfarrei Illschwang

von Norbert Weis

Der Dämmerschoppen im Pfarrgarten war für den neuen Pfarrer Michael Polster eine gute Gelegenheit möglichst viele Besucher kennenzulernen. (Bild: Norbert Weis)
Der Dämmerschoppen im Pfarrgarten war für den neuen Pfarrer Michael Polster eine gute Gelegenheit möglichst viele Besucher kennenzulernen. (Bild: Norbert Weis)
Der Dämmerschoppen im Pfarrgarten war für den neuen Pfarrer Michael Polster eine gute Gelegenheit möglichst viele Besucher kennenzulernen. (Bild: Norbert Weis)

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr hatte die katholische Pfarrei Illschwang am Samstag wieder zu einem Dämmerschoppen, mit vorausgehender ökumenischer Andacht, in den Pfarrgarten eingeladen. Jeder, der dabei sein wollte, war willkommen. Unter den zahlreichen Gästen waren auch viele Zugehörige zur evangelischen Kirchengemeinde.

Bei herrlichem Spätsommerwetter waren die aufgestellten Garnituren, im herrlichen Ambiente des Pfarrgartens, rasch besetzt. Auf Grund der, im Laufe des Abends, immer mehr werdenden Besucher mussten zusätzliche aufgestellt werden. Von Seiten des Pfarrgemeinderats war alles bestens vorbereitet. Sehr zügig wurden die Gäste mit Bratwürsten vom Grill, Grillkäse und Getränken versorgt. Wie schon im Vorjahr spielten die Birgländer Musikanten auf. An den Tischen entwickelte sich schnell eine gute Ungterhaltung. Bei hereinbrechender Dunkelheit sorgten Lampiongirlanden für eine romantische Stimmung.

Für Pfarrer Michael Polster, der seit 1.September den Pfarrverband Illschwang-Kastl-Ursensollen leitet, war es eine gute Gelegenheit nicht nur die eigenen Pfarrangehörige, sondern auch evangelische Christen kennenzulernen. Diese Möglichkeit nutzte er ausgiebig. Er wanderte, im Laufe des Abends von Garnitur zu Garnitur, um mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Dabei erfuhr er manche Neuigkeit, die ihm vorher nicht bekannt war. Von den Besuchern wurde diese Kontaktpflege sehr positiv wahrgenommen.

Dem Dämmerschoppen voraus ging eine ökumenische Andacht mit dem neuen Pfarrer. Passend zum September stellte er Schutzengel in den Mittelpunkt. Er erzählte, dass die Erstklässler der Grundschulen in Kastl und Ursensollen von ihm Schutzengel erhalten haben, um sie vor Gefahren zu bewahren. Schutzengel, so Polster, seien Boten Gottes, welche ihre schützende Hand über uns halten. Vor Engeln brauche man sich nicht zu fürchten, sondern sich an ihrem stralenden Glanz erfreuen.

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