Der katholische Feiertag „Allerheiligen“ wird von der Kirche seit dem 9. Jahrhundert am 1. November gefeiert und symbolisiert das Eingangstor in die stille Zeit. Für den Feiertag schmücken zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter auch auswärts wohnende Eslarner und Verwandte, mit Blumen, Gestecken und Windlichtern die Gräber ihrer Angehörigen. Am Sonntag, an Allerheiligen, zelebriert jeweils in der Pfarrkirche Pfarrer Udo Klösel um 10 Uhr die Eucharistiefeier und um 13.30 Uhr sind alle zum Totenrosenkranz eingeladen. Die Andacht zum Totengedenken für alle Verstorbenen hält um 14 Uhr Pfarrvikar Basil. Die Andacht umrahmt musikalisch der Kirchenchor um Organistin Martina Brenner und die Kolpingsfamilie überreicht an die Angehörigen der Verstorbenen von Allerheiligen 2025 bis 2026 jeweils Grabkerzen. Anschließend Friedhofsgang mit der „Schlossbergkapelle“ und am Friedhof versammeln sich alle zum Totengedenken und zur traditionellen Gräbersegnung. Die Anwesenden erinnern sich ihrer verstorbenen Verwandten und Angehörigen. Am Montag, 2. November, um 19 Uhr findet in Liebe und Dankbarkeit der Allerseelengottesdienst statt.