Experimente antworten – so heißt der vom Ministerium für Unterricht und Kultus jährlich ausgeschriebene naturwissenschaftliche Landeswettbewerb für Schüler der 5. bis 10. Jahrgangsstufe. Die Fachlehrkräfte des Ortenburg-Gymnasiums freuten sich im Schuljahr 2025/26 über eine überwältigende Teilnehmerzahl bei diesem Wettbewerb in drei Runden. Dabei galt es die Themen „Papier ist geduldig“, „Keine kalten Finger“ und „Let there be rock“ durch kleine naturwissenschaftliche Aufgabenstellungen praktisch zu analysieren. Schulleiter Ludwig Pfeiffer und Biologie-Fachschaftsleiterin Stefanie Meier durften im vergangenen Schuljahr insgesamt mehr als hundert, von der Ministerin für Unterricht und Kultus, Anna Stolz, signierte Urkunden an die teilnehmenden Schüler überreichen. Viele von ihnen erhielten aufgrund ihrer überragenden Leistungen zusätzlich kleine Preise für die einzelnen Runden. Dabei handelte es sich um Experimentiermittel, um die Freude am Experimentieren weiter zu fördern.
Die Schülerinnen Theresa Mathes, Katharina Hagl, Alexandra Baumer und Magdalena Eckert aus den Jahrgansstufen sieben und acht bewiesen Durchhaltevermögen, Kreativität und experimentelles Geschick und reichten sogar in allen drei Wettbewerbsrunden herausragende Leistungen ein, sodass sie am Schuljahresende 2025/26 unter mehreren tausend Teilnehmern aus ganz Bayern zu den 53 besten zählten. Dafür wurde ihnen nun am 09. Oktober 2026 im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Museum München von der Wettbewerbsleiterin, Studiendirektorin Linda Schmauß, und dem Ministerialrat Nico Waibel der Superpreis verliehen. Zudem erhielten die jungen Tüftlerinnen eine persönliche Experimentier-Grundausstattung. Theresa Mathes erhielt die begehrte Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen erhielten die vier Gymnasiastinnen neben dem Superpreis auch eine Einladung zum Superpreis-Forschercamp an der Universität Regensburg für Ende Oktober.