Eine rege Teilnahme konnte Vorstand Hubert Schönberger bei der Generalversammlung der Soldaten- und Kriegerkameradschaft im Feuerwehrhaus Großenschwand feststellen und auch Kreisvorsitzenden Richard Berger und Bürgermeister Ludwig Gürtler begrüßen.
Beim Totengedenken für die bereits früher verstorbenen Mitglieder mußten im Berichtszeitraum zwei Sterbefälle betrauert werden. Verstorben sind Michael Kleber und Josef Kick.
Das von Schriftführer Hubert Liebl verlesene Protokoll wurde einstimmig genehmigt.
Neben den Dienstversammlungen, Kreiskriegertreffen und Vorstandssitzungen beteiligte sich die Kameradschaft bei den zahlreichen Veranstaltungen örtlicher Vereine und Gemeinschaften. Besonders beeindruckend war das Gelöbnis der Patenkompanie des Panzergrenadierbattailon 122 aus Oberviechtach. Mit Fahnenabordnungen war man auch vertreten bei der Fronleichnamsprozession, dem Kirchenfest in Kleinschwand, dem Volkstrauertag, den Feierlichkeiten der FFW Tännesberg zum 150jährigen Jubiläum und der Einweihung des neuen Vereinsheimes der Krieger- und Soldatenkameradschaft Böhmischbruck.
Von einem leichten Überschuß, der den zufrieden stellenden Kassenbestand verstärkte, konnte Kassier Wilfried Schlosser berichten. Nachdem Kassenprüfer Alfred Rössler die einwandfreie Führung der Kasse bestätigen konnte, war die Entlastung des Kassiers und auch der Vorstandschaft Formsache.
Das 100jährige Gründungsfest steht 2028 an. Dazu sind Feierlichkeiten in kleinerem Rahmen geplant.
Bürgermeister Ludwig Gürtler bezeichnete die Soldaten- und Kriegerkameradschaft Großenschwand als wichtigen Teil der Gemeinde, der die Erinnerung an die deutsche Geschichte aufrecht hält. Was Frieden bedeutet und daß er verteidigt werden muß, zeigen die anhaltenden Kriege.
Kreisvorsitzender Richard Berger freute sich über den Zusammenhalt des Vereins und informierte über das neue Wehrdienst- und Modernisierungsgesetz.
Für zehn Jahr Vereinstreue wurden geehrt: Karl Kraus, Leon Hammer und Josef Haneder