Zur Generalversammlung des Schützenvereins Bruderbund Niederricht-Fromberg konnte Schützenmeister Werner Grünthaler zahlreiche Schützen begrüßen, sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Peter Achatzi und Gauschützenmeister Werner Wendl. Nach dem Totengedenken berichtete Werner von den Geburtstagsbesuchen, wofür er Manfred Pirner für die Organisation der letzten 22 Jahre dankte. Diese Aufgabe übernehmen in Zukunft Monika und Manfred Rubenbauer. Durch die neue Blasrohrjugend ist die Mitgliederzahl deutlich gestiegen, was auch der Versammlung sehr freute.
Kassier Sylvia Arnold berichte aufgrund von starker Modernisierung auch von höheren Ausgaben, die aber der Zukunft des Bruderbunds dienen. Christian Faderl verlas den Schriftführerbericht von Sabrina Huber, anschließend gab Schießleiter Eric Pilhofer einen Überblick über die Ergebnisse und nannte als High-Light die Teilnahme am Oktoberfestzug im September. Jugendleiter Sebastian Grünthaler hat Dank dem Blasrohr wieder eine neue Jugend und sprach die Notwendigkeit eines neuen Laptops an.
Bürgermeister Peter Achatzi nannte die Bruderbundschützen Stammgäste bei der jährlichen Sporlerehrung, Erfolge können sich nur dann einstellen, wenn im Verein die Arbeiten und Abstimmungen in der Vorstandschaft passen; hier sieht er großes Vertrauen, da beim Bruderbund ein großer Zusammenhalt erkennbar ist; somit ist der Verein auch ein Aushängeschild der Gemeinde. Achatzi verwies auf die Fördermöglichkeiten durch das Programm „ILE“.
Gauschützenmeister Werner Wendl überbrachte die Schützengrüße des Schützengaues Su-Ro. und freute sich, dass der Bruderbund bereits zum 3. Mal den Gaukönig stellt – quasi ein Abo-König. Er zeigt sich erfreut über die Teilnahme am Oktoberfestzug, solch ein Ereignis ist eine Auszeichnung für den Verein und bleibt lange in Erinnerung.Wendl übereichte Schützenmeister Werner Grünthaler noch die „Große Verdienstauszeichnung in Silber“ des OSB, es ist eine sehr hohe Auszeichnung für den Einsatz im Schützenwesen.