Bei herrlichem Sonnenschein stellte sich die Reisegruppe vor der markanten Skulptur „Gekippter Halbkreis” in Ramsberg am Brombachsee zum Erinnerungsfoto auf. (Bild: Franz Melchner)

Sonnige Seniorenausflug nach Freystadt und an den Brombachsee

Einen abwechslungsreichen Herbstausflug erlebten die Seniorinnen und Senioren der Pfarreiengemeinschaft Speinshart/Oberbibrach/Vorbach/Schlammersdorf am 6. Oktober. Bei strahlendem Sonnenschein führte die Fahrt zunächst nach Freystadt und anschließend an den Großen Brombachsee. Erstes Ziel war die prächtige Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt. Die Ursprünge der Wallfahrt reichen bis ins Jahr 1644 zurück, die heutige barocke Kirche entstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts und zählt zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dort feierte die Gruppe mit Pater Prior Adrian einen sehr angenehm gestalteten Gottesdienst. Im Anschluss brachte Frau Burger den Besucherinnen und Besuchern bei einer interessanten Kirchenführung die Geschichte und viele Besonderheiten des Gotteshauses näher. Danach ging es zum Mittagessen in das nahe gelegene Klosterrestaurant „Franziskus”. Das Essen war ausgezeichnet und der Service zügig, sodass die Reisegruppe pünktlich zur Weiterfahrt aufbrechen konnte. Am Nachmittag erreichte man Ramsberg am Großen Brombachsee im Herzen des Fränkischen Seenlands. Bis zur Abfahrt blieb noch etwas Zeit für einen kleinen Spaziergang an der Anlegestelle. Dann hieß es „Leinen los” auf der MS Brombachsee. Der außergewöhnliche Trimaran bot beste Voraussetzungen für eine gemütliche Rundfahrt über den See. An Bord wartete eine üppige Kaffeetafel auf die Gäste – hungern musste wahrlich niemand. Danach zog es viele hinaus an Deck, wo man sich bei herrlichem Sonnenschein den „Seewind” um die Nase wehen ließ und die schöne Landschaft rund um den Großen Brombachsee genießen konnte. So ging ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Ausflug zu Ende. Der feierliche Gottesdienst, die interessante Kirchenführung, das gute Essen und die schöne Schifffahrt sorgten für viele bleibende Eindrücke. Nach einem langen Tag machte sich die Gruppe schließlich auf den Heimweg und konnte auf viele angenehme gemeinsame Stunden zurückblicken.
Klasse 1, Lehrerin Frau Barbara Beer, Rin (Bild: Isabelle Naber, Foto Ott )

Einschulung 2026/2027

Mutmurmeln zum Schulanfang: Ein besonderer Start für die neuen Erstklässler Große Schultüten, strahlende Gesichter und ein ordentliches Kribbeln im Bauch: Für die neuen Erstklässler begann mit diesem Schuljahr ein ganz besonderer Lebensabschnitt. Aufgeregt und voller Neugier kamen die Abc-Schützen mit ihren Familien zur Einschulungsfeier und wurden herzlich an ihrer neuen Schule begrüßt. Im Mittelpunkt der Feier stand die Geschichte „Die Mutmurmeln” von Sarah Welk. Darin erleben die Freunde Lolle und Linus ihren ersten Schultag und haben trotz aller Vorfreude ein mulmiges Gefühl im Bauch. Kleine Mutmurmeln helfen ihnen dabei, ihre Zweifel zu überwinden. Die Botschaft dahinter: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es trotzdem zu versuchen. Passend dazu erhielt jedes Schulkind eine eigene Mutmurmel als Glücksbringer und Erinnerung daran, dass der nötige Mut, Neues auszuprobieren, Fragen zu stellen und auch einmal über sich hinauszuwachsen, bereits in jedem Kind steckt. Und weil nicht nur Kinder manchmal ein wenig Mut gebrauchen können, wurden auch die Eltern mit einem kleinen Augenzwinkern bedacht: Wenn im Familienalltag einmal der Mut fehlt, dürfen sie sich die Mutmurmel ihres Kindes kurzerhand ausleihen. Die Entdeckerfreude der Kinder stand ebenfalls im Mittelpunkt der Begrüßung. Schließlich sind Kinder die besten Forscher der Welt: Sie fragen nach, staunen, probieren aus und wollen die Welt verstehen. Während die neuen Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde erlebten, konnten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen, organisiert vom engagierten Elternbeirat im MCO, austauschen. Ein gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche bildete den feierlichen Abschluss des Tages. Mit ihren Mutmurmeln in der Tasche und liebevoller Unterstützung an ihrer Seite sind die neuen Erstklässler nun bestens gerüstet für ihr großes Abenteuer Schule.
Wieder ziehen die Vorbacher und Oberbibracher Pilger nach Gößweinstein.  (Archivbild: Armin Weigel)

Fußwallfahrt nach Gößweinstein ab Vorbach und Oberbibrach

Sei gelobt und hochgepriesen, Heiligste Dreifaltigkeit heißt es am Samstag, 19. September 2026, wenn die traditionelle Fußwallfahrt der Vorbacher und Oberbibracher Pilger in den berühmten Wallfahrtsort ins Frankenland stattfindet. Bei ausreichender Beteiligung beginnt der strapaziöse Nachtmarsch um 1.30 Uhr an der Anna-Kirche in Vorbach. Die Tageswallfahrer werden mit Kleinbussen und Pkws nach Pegnitz transportiert. Von dort beginnt die Fußwallfahrt mit einer Pause in Pottenstein. . Gegen 10 Uhr ist Treffpunkt an der bekannten Kreuzigungsgruppe in Pottenstein. Von dort es geht es dann weiter nach Gößweinstein. Abfahrtszeiten sind am 19. September um 6 Uhr am Kirchplatz in Oberbibrach, um 6.05 Uhr am Gemeindezentrum in Vorbach und um 6.10 Uhr an der Bushaltestelle Busch am Vorbacher Bahnhof. Nach dem Einzug in Gößweinstein und der Mittagspause folgt am Nachmittag das Gebet an den Kreuzwegstationen. Der Wallfahrts-Gottesdienst beginnt um 17 Uhr. Anschließend erfolgt die Rückfahrt. Zur Abklärung der Transportkapazitäten ist für alle Teilnehmer eine Anmeldung bis spätestens Sonntag, 13. September 2026 erforderlich. Für die Tagwallfahrt liegt eine Liste in den Kirchen aus. Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail an eduard.stopfer@t-online.de möglich. Eduard Stopfer nimmt auch Anmeldungen von Interessierten für den Nachtmarsch, gerne auch Teilnehmer außerhalb des Gemeindegebiets, per Email oder telefonisch unter 0151 7266 3441 entgegen.


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