Besondere Musik erfüllte die gut besuchte Christuskirche in Windischeschenbach. Zu Gast war der Projektposaunenchor „Hoffnungsklänge” mit Bläserinnen und Bläsern aus ganz Bayern. Die Musikerinnen und Musiker bringen schon seit einigen Jahren ihre Musik, Spenden und Hilfsgüter in die Ukraine, um den Menschen dort mit der Musik Hoffnung in schweren Kriegszeiten zu bringen und sie seelisch, geistlich, moralisch und materiell zu unterstützen. Nun waren sie in Windischeschenbach zu Gast, um ihre Hoffnungsklänge zu musizieren, über ihre Hilfsaktion zu berichten und Spenden für ein Spielplatzprojekt der christlichen Roma-Gemeinde in Uschgorod zu sammeln. Ihre Musik ist dabei bewußt fröhlich. So gab es zu meist dynamisch und schwungvollarrangierte Stücke wie den „Himmel über Gibitzenhof”, „This Little light of Mine”, oder „Kumbaya, my Lord” zu hören. „Einklang”, der Windischeschenbacher Chor der Kirchengemeinde steuerte zusätzlich seine Hoffnungsklänge bei. „Da berühren sich Himmel und Erde”, „Wie ein Fest nach langer Trauer” und „Engel”, eines der Lieblingslieder des Chores, wie Chorleiter Armin Karwarth betonte. Das Konzert endete mit Gebet und Segen durch Pfarrer i.R. Hans Peter Pauckstadt-Künkler, ehemals Seelsorger in Windischeschenbach und Mitglied der Hoffnungsklänge und einem gemeinsamen „Bleib bei mir Herr” als Abendlied. Auch eine Zugabe durfte nicht fehlen. Die Konzertbesucher gaben mit kräftigem Applaus ihre Freude über die schöne Musik Ausdruck und spendeten gut 1.000,00 € für das Hilfsprojekt „Hoffnungsklänge”.