Rauchmelder mit funktionsfähigen Batterien können Leben retten. Mit dieser Kernbotschaft einer Kurzgeschichte eröffnete Alfred Schuster den Nachmittag und begrüßte die Besucher: innen, die das 1. Mal dabei sind, die ab und zu kommen und die Dauergäste. Sodann waren das Kuchenbuffet und eine gemütliche Kaffeerunde eröffnet. Pfarrerin Friederike Steiner leitete mit einem Witz zum ernsten Thema Brandschutz über. „Zwei Männer klingeln an der Haustür und bitten um eine Spende für die Feuerwehr. Da sagt der Mann zu seiner Frau: Gib ihnen einen Eimer Wasser.” Ja, die Feuerwehr kostet den Kommunen Geld und das nicht zu wenig, so der Referent Alexander Danzer von der Freiwilligen Feuerwehr Immenreuth, der seit 35 Jahren ehrenamtlich Dienst am Nächsten leistet. Dabei verdeutlichte der Referent, dass die Ehrenamtlichen selbst jedoch keinen Cent für ihren Einsatz bekommen – eine freiwillige Arbeit, die schlichtweg unbezahlbar ist. Anschaulich erklärte er dem Publikum, warum Rauchmelder in jedem Haushalt unverzichtbare Lebensretter sind und wie man sich im Brandfall richtig verhält. Zudem erläuterte der erfahrene Feuerwehrmann Schritt für Schritt, worauf es beim korrekten Absetzen eines Notrufs ankommt. Applaus war der Dank des Publikums und ein kleines Präsent überreichte Brigitte Strößner an den Gast. Mit einem irischen Segen und einer herzlichen Einladung zum nächsten Café miteinander am 03.11.2026 zum Thema Kriegskindernothilfe e.V. aus Warmensteinach beschloss Frau Steiner den Nachmittag.