Die 11. Jahreshauptversammlung des OGV Glaubendorf-Woppenhof fand am Sonntag, den 19. April bei den Mitgliedern eine positive Resonanz. Hierzu konnte Vorsitzender Wolfgang Hägler im Pfarrheim Glaubendorf besonders den 1. Bürgermeister Konrad Kiener von der Marktgemeinde Wernberg - Köblitz und Referentin Marianne Schieder begrüßen. Ein kleiner Gruß wartete auf die 39 Anwesenden auf dem Tisch. Es ist ein Blumenstrauß in Samenpapier den man in die Erde legt und angießen muss damit man sich bald an der Blumenpracht erfreuen kann. Schriftführerin Brigitte Klinger verlas den Jahresrückblick. Es wurden Palmbuschen gebunden, Geburtstage gefeiert und an anderen Vereinsveranstaltungen Teil genommen. Zum 10 jährigen Gründungsjubiläum wurde die Gartenanlage des Pfarrheim Glaubendorf gereinigt und Lavendel eingepflanzt, in Verbindung mit der Aktion „Gärtnern mit Kindern”. Das 10 jährige Fest wurde am 16. August bis spät in der lauen Sommernacht hinein gefeiert. Unser traditionelles Zoiglfest gehört fest zum Bestand des Vereins. Im Oktober wurde eine Führung im Druckzentrum der Oberpfalz Medien unternommen. Zum „Basteln im Advent” wurden Hirsche und Weihnachtsbäumchen für Groß und Klein angeboten. Zur Vereinskleidung gehören jetzt auch auf Nachfrage, Fleecejacken. Der Kassenbericht wurde von Kassiererin Manuela Riedl vorgetragen. Bei den Tätigkeiten in der Kasse wird sie nun von Roswitha Lindner unterstützt. Vorsitzende Elfriede Hägler konnte von einen positiven Mitgliederstand von 72 Personen berichten. Ein kleines Präsent für einen Geburtsbaum, konnte Elfriede an die Eltern des kleinen Alois überreichen. Zum Jahresprogramm 2026 gehört: eine Führung in den Schwandorfer Felsenkellern, eine Fahrradtour, das Garteln Rund um das Pfarrheim mit einer Kinderaktion mit anschließendem grillen, der traditionelle Zoiglabend und der gemeinsame Freitag im Advent. Vorfreude ist die schönste Freude, das ist heuer die Busfahrt zum Striezelmarkt nach Dresden am 28. November. 1. Bürgermeister Konrad Kiener übermittelte Gruß - und Dankesworte von Seiten der Marktgemeinde und rief zum „ Ramadama” auf, damit die Natur nicht verwildert, zu dem die Gartenbauvereine beitragen. Zum Abschluss referierte Marianne Schieder über die „Vorsorgevollmacht”. Über dieses Thema sollte man sich nicht erst in der Rente beschäftigen, sondern schon in den gesunden, jungen Jahren. Der Nachmittag fand mit einer Diashow und mit einem umfangreichen Kuchenbüfett, den die Frauen der Vorstandschaft gebacken haben, und Kaffee seinen Ausklang.