Zur 17. Jahreshauptversammlung der Hüttenfreunde Bernrieth e.V. konnte Vorsitzender Tobias Neuber mitten auf der Fahrenberg-Skipiste im „Wohnzimmer in der Skihütte“ zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste begrüßen.
Im Mittelpunkt der Versammlung stand ein ausführlicher Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, der mit einer Diashow untermalt wurde. Die Mitglieder konnten dabei die vielfältigen Aktivitäten seit der letzten Generalversammlung Revue passieren lassen. Das Programm reichte von der traditionellen Emmauswanderung im April über sportliche und gesellige Veranstaltungen wie Paintball in Tachov, das Dorffest in Spielberg oder das Jakobifest in Lennesrieth bis hin zu internen Veranstaltungen wie dem Pizzabacken im August.
Ein besonderes Highlight stellte der Vereinsausflug im September nach Prag dar, bei dem die Teilnehmer eine Flussfahrt mit Verpflegung, eine Stadtrundfahrt sowie einen Besuch in einem traditionellen Wirtshaus genießen konnten. Beste Stimmung war beim alljährlichen Kirwasaugrillen im Oktober sowie die Weihnachtsfeier mit Nikolausauftritt im November fanden großen Anklang. Im Februar beteiligte sich der Verein am Faschingsumzug in Waldthurn und unternahm zudem einen Skiausflug ins Hochzillertal.
In seinem Bericht hob Vorsitzender Tobias Neuber insbesondere das Engagement und die Beteiligung der Mitglieder hervor und sprach hierfür ein ausdrückliches Lob aus. „Der Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft im Verein sind das Fundament unseres Erfolges“, betonte er.
Ein weiterer wichtiger Punkt war das Totengedenken an das Gründungsmitglied Konrad Gmeiner, der seit der Vereinsgründung im Jahr 2007 eng mit dem Verein verbunden war.
Es folgten die Berichte des Schriftführers Markus Vitzthum sowie des Kassiers Christoph Gmeiner. Mit Franziska Eismann konnte ein neues Mitglied in den nun 85 Mitglieder zählenden Verein aufgenommen werden. Zudem wurden Themen wie die Bestellung von Vereinskleidung und eines Vereinskrugs besprochen.
Ein zukunftsorientierter Schwerpunkt lag auf der Planung des kommenden Vereinsausflugs.
Unter dem Punkt Wünsche und Anträge wurden zusätzliche Anregungen gesammelt, bevor 2. Bürgermeister Roman Bauer das Engagement des Vereins lobte und dessen Bedeutung für das gesellschaftliche Leben in der Region hervorhob.