Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Sportkegelclubs Tröbes im Gasthaus Zimmermann in Gaisheim stand die Neuwahl der Vorstandschaft. Dabei ging eine beispiellose Ära zu Ende, denn der bisherige 1. Vorsitzende Franz Feneis hatte 34 Jahre dieses Amt inne und wollte es in jüngere Hände legen und damit einen Generationswechsel einleiten. Vor den Neuwahlen wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Der Kassenbericht von Magdalene Kick war sehr positiv. Die Kassenprüfer Thomas Grötsch und Bianca Guttenberger-Morell bescheinigten ihr eine tadellose und einwandfreie Kassenführung, sodass die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte. Franz Feneis berichtete in seinem Jahresbericht vom erfolgreichen Grillfest in Gaisheim. Er blickte zurück in die Geschichte des im Jahre 1988 gegründeten Vereins, den er seit 1992 als 1. Vorsitzender führte. Seine Amtszeit fing mit dem Interreg Bayern Freundschaftsspiel in Dobcany/Tschechien an und endet nun mit der Übernahme von Kosten für die Elektroinstallation im Feuerwehrhaus Tröbes. Eigentlich, so Feneis, geht die Vorgeschichte des SKC Tröbes ins Jahr 1972 zurück. Vom Gaisheimer Marktgemeinderat Albert Forster wurden Jugendliche in den „Stopsel-Club“ aufgenommen. Es begann die Zeit des Kegelsports. 1980 fand dann die offizielle Vereinsgründung statt. 1982 erhielt der Verein eine Satzung und 1985 übernimmt er den Kiosk und Sportplatz am Badeweiher Tröbes. Moosbachs Bürgermeister Armin Bulenda gratulierte dem Verein zum erfolgreichen Vereinsjahr 2025. Er dankte besonders dem scheidenden 1. Vorsitzenden Franz Feneis. Die anschließende Neuwahl der Vorstandschaft verlief in allen Teilen einstimmig mit der Stimmenthaltung des jeweiligen Kandidaten. Dabei wurde folgende neue Vorstandschaft gewählt: 1. Vorsitzende Bianca Guttenberger-Morell; 2. Vorsitzender Adolf Hammerl; Kassier Magdalena Kick; Kassenprüfer sind Thomas Grötsch und Ines Werner; Sportwart Elisabeth Grötsch; Schriftführer Sonja Rauscher. Zu Beisitzern wurden gewählt: Johannes Bäumler, Christian Grötsch, Antonia Bauriedl und Eva-Maria Pöllmann.