In einem festlichen Gottesdienst wurde der neue Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrgemeinde Heldmannsberg/Pommelsbrunn feierlich in sein Amt eingeführt. Pfarrer Roland Klein dankte den insgesamt 15 Pfarrgemeinderäten, die nunmehr den neuen Pfarrgemeinderat bilden. Besonders freute er sich, dass neben erfahrenen Pfarrgemeinderäten sich auch zahlreiche jüngere Gläubige zur Wahl gestellt haben. Der neue Pfarrgemeinderat besteht aus: Peter Ehrmann aus Alfeld, Michaela Gruber, Helmut Kadar, Sabine Schwemmer und Dominique Steiger aus Happurg, Ingeborg Haushahn, Judith Hippmann-Blos, Tim Hoffmann und Theresa Rieß aus Pommelsbrunn, Daniel Maier aus Vorra, Johannes Neuhöfer aus Heldmannsberg, Michaela Nißlein und Markus Sprenger aus Weigendorf und Eva Rost aus Stallbaum. Alte und neu gewählte Pfarrgemeinderatsvorsitzende ist Hilde Mertel aus Pommelsbrunn, die sich ihrerseits ebenfalls bei allen Pfarrgemeinderäten bedankte und sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit freute. Der Pfarrgemeinderat wird für vier Jahre gewählt und bestimmt vor allem die inhaltliche Ausrichtung der Pfarrgemeinde durch die verschiedenen Angebote.
Dank und Anerkennung für das geleistete Engagement erhielten die ausscheidenden Pfarrgemeinderatsmitglieder Anna-Maria Iberer (4 Jahre), Markus Schmidt (12 Jahre) und Susanne Windsheimer (8 Jahre) von Pfarrer Roland Klein und Hilde Mertel. „Ihr habt mit Euren Talenten und Ideen unsere Pfarrgemeinde in den letzten Jahren wesentlich bereichert“, so die Pfarrgemeinderatsvorsitzende. Zugleich wurde Tobias Ehrmann als Kirchenverwaltungsmitglied verabschiedet, der infolge eines Umzugs das Amt nicht mehr bekleiden kann. Pfarrer Klein dankte auch ihm für seine engagierte Mitarbeit in der Kirchenverwaltung in den vergangenen sieben Jahren.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Gottesdienstbesucher im Pfarrheim, um auf den Dienstbeginn von Pfarrer Roland Klein vor genau 20 Jahren anzustoßen. In seiner Predigt blickte er noch einmal auf den Anfang zurück, als er vom damaligen Generalvikar Johannes Limbacher gefragt worden sei, ob er Pfarrer in den Pfarrei Heldmannsberg/Pommelsbrunn sein möchte. „Überlegst es dir, und morgen sagst du mir dann bitte zu!“, so der Generalvikar damals. Seine Zusage habe der Geistliche aber bislang keinen Tag bereut. Es sei ein sehr schönes Wirken hier in einer Pfarrei mit sehr vielen engagierten Ehrenamtlichen in einem Gebiet, in dem andere zum Urlaub-Machen herkommen. So werde es auch hoffentlich in der Zukunft gelingen, die Herausforderungen zu meistern, die der Wandel in der Kirche so mit sich bringe.