Zusammen mit Gästen der Fa. Prechtl Bus brachen die KABler zur traditionellen 2-Tagesfahrt in eine besonders schöne Ecke Bayerns auf. Über Regensburg und Landhut gelangte man nach Wasserburg, das durch schöne Gebäude und Gassen, aber besonders durch seine wunderschöne Lage umspült vom Inn begeistert. Beim Spaziergang mit den Stadtführern erfuhr die Gruppe viel vom Leben in der Stadt und bewunderte in der Kirche St. Jakob die meisterliche Holzkanzel der Gebrüder Zürn. Obwohl schon viele Mitreisende den Wallfahrtsort Altötting besucht hatten, bot die aufschlussreiche Führung dort Neues und Wissenswertes über die Geschichte und die religiöse Bedeutung der Stadt. Gerne nutzten die KABler die Möglichkeit zur Teilnahme an der abendlichen Lichterprozession und einem Besuch der Gnadenkapelle. Am Sonntag ging die Reise weiter nach Burghausen. Alle Teilnehmer war beeindruckt von der Größe und weitreichenden Bedeutung des Chemiestandortes der Firma Wacker. Als barockes Schmuckstück erwies sich die Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Raithenhaslach. Am Nachmittag besuchte die Reisegruppe in Burghausen die weltlängste Burg. Hoch über der Altstadt thronend zeugt sie von einer reichen Baugeschichte und dem wechselvollen Leben auf der Burg. „ Burghausen wäre einen zweiten Besuch wert” war die einhellige Meinung bei der Heimfahrt, für die noch ein kleines Schmankerl geboten wurde. Die Drehorte der Eberhofer-Krimis in Frontenhausen wurden fröhlich wiedererkannt und eine Runde mit dem Bus im „Eberhofer-Kreisel” durfte nicht fehlen! So ging ein tolles Wochenende vollgepackt mit schönen und interessanten Eindrücken heiter zu Ende.