Wolfsfeld. Drei Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsfeld haben die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz – Variante II“ erfolgreich absolviert. Zwei Feuerwehrfrauen und 17 Feuerwehrmänner erwarben dabei das Leistungsabzeichen „Wasser“ in den jeweiligen Stufen. Zusätzlich legten drei erfahrene Feuerwehrkameraden das Leistungsabzeichen Ü40 erfolgreich ab.
Vorbereitet wurden die Teilnehmer von den Kommandanten Manuel Lutter und Thomas Wiesend sowie den Gruppenführern Dieter Ibler und Martin Stich mit Unterstützung von Thomas Tischner.
Die Leistungsprüfung fordert ein sicheres Zusammenspiel und den fachgerechten Umgang mit der feuerwehrtechnischen Ausrüstung. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Wasserentnahme mit Saugleitung, der Aufbau der Löschwasserversorgung, das Verlegen der Schlauchleitungen sowie Wissen über Fahrzeug- und Gerätekunde, Erste Hilfe, Warnzeichen und Knoten. Unter den Augen der Schiedsrichter Kreisbrandmeister Jürgen Ehrnsberger sowie Alexander Streher und Helmut Braun meisterten alle drei Gruppen die Prüfung innerhalb der vorgegebenen Zeit nahezu fehlerfrei.
Bei der Manöverkritik lobte Kreisbrandmeister Ehrnsberger den hohen Ausbildungsstand und das Engagement der Teilnehmer. Eine sichere Beherrschung der Geräte sei im Ernstfall entscheidend. Anschließend überreichte er die Leistungsabzeichen. Die Abzeichen erhielten in Stufe 6 (Gold-Rot) Manuel Lutter und Mathias Schwarzfischer, Stufe 5 (Gold-Grün) Franz Stepper, Simon Heinrich und Tobias Hofmann, Stufe 4 (Gold-Blau) Martin Stich, Tobias Färber und Andreas Lautenschlager, Stufe 3 (Gold) Fabian Färber, Stufe 2 (Silber) Matthias Stepper, Theresa Federhofer und Stefan Lautenschlager sowie Stufe 1 (Bronze) Marco Lill, Jakob Tischner, Markus Hofmann, Alois Ehbauer, Thomas Edenharter, Eva Ibler und Michael Lautenschlager. Das Leistungsabzeichen Ü40 erhielten Hans-Peter Lautenschlager (Bronze) sowie Dieter Ibler und Thomas Wiesend (Silber).
Bürgermeister Stefan Braun gratulierte den erfolgreichen Teilnehmern und dankte allen Feuerwehrdienstleistenden sowie den Schiedsrichtern für ihren Einsatz.