Bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Speinshart ist der Vereinsname Programm. Allerdings bestimmen nicht „Krieger und Soldaten” das Vereinsgeschehen. Es sind Solidarität, Hilfsbereitschaft und das gegenseitige Vertrauen, die zusammenschweißen. Bei der Generalversammlung im Gasthaus Schmid in Tremmersdorf ging es um dieses Mensch sein, wie sich beim Jahresbericht des Vorsitzenden Helmut Schmidt herausstellen sollte. Der Vereinschef blickte auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Ein lebendiger Verein, wie sich bei der Zusammenfassung der Vereinsarbeit herausstellte.
Helmut Schmidt verwies in Anwesenheit von Kreisvorsitzenden Peter Lehr und Bürgermeister Albert Nickl unter anderem auf die Gestaltung des Volkstrauertages. Ein Gedenktag, der von der KSK organisiert und finanziert wird. Für die Pflege der Anlage dankte der Vorsitzende Maria Müller. Anmerkungen galten weiteren Einsätzen, z.B. der Klosterwache, dem Kreisvergleichsschießen, dem Mitwirken beim Bürgerfest und diversen Teilnahmen an Festlichkeiten. Ebenso eine Selbstverständlichkeit ist für die KSK die Kriegsgräber-Sammlung. Der Ausblick gehörte unter anderem dem Vereinsausflug in das Erzgebirge. Über einen soliden Kassenstand berichtete Wolfgang Meyer. Einstimmigkeit herrschte über eine Beitragserhöhung von 12 auf 18 Euro jährlich.
Nach Grußworten des Kreisvorsitzenden und von Bürgermeister Albert Nickl verneigte sich die Versammlung vor verdienten langjährigen Mitgliedern. Hochleben ließ der Verein Hans Diepold und Siegfrried Hörl für 60 Jahre Mitgliedschaft. Für 40 Jahre bei der KSK Speinshart ehrte der Vorsitzende Hans Dietl, Johann Götz, Albert Nickl, Wolfgang Püttner, Werner Reinl, Josef Scherl, Martin Schnödt und Robert Weichsler. Dankesurkunden für 30-jährige Mitgliedschaft gab es für Thomas Edl, Markus Schrembs und Gerhard Steger. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurde Werner Kosmale ausgezeichnet.