Am Sonntag, den 5. Juli 2026, brach die Freiwillige Feuerwehr Helmbrechts zu ihrem diesjährigen Tagesausflug auf. Bei strahlendem Sommerwetter startete die Gruppe gut gelaunt in Richtung Weltenburg. Nach einer kurzen Fahrt wurde auf einem Autobahnparkplatz eine Rast eingelegt, bei der sich alle mit einer kleinen Brotzeit stärkten und auf den bevorstehenden Tag einstimmten.
In Weltenburg, am ersten Ziel angekommen, führte ein kurzer Fußmarsch die Teilnehmer zum traditionsreichen Kloster Weltenburg, das malerisch am Eingang des Donaudurchbruchs liegt. Dort bot sich die Möglichkeit, die historischen Klosteranlagen zu besichtigen oder im schattigen Biergarten einzukehren. Viele ließen sich einen frisch gezapften Weltenbock schmecken und nutzten die Gelegenheit für ein gemütliches Mittagessen.
Einige Ausflügler entschieden sich für eine besondere Attraktion: eine Rundfahrt auf der Donau mit einem traditionellen Zillenkahn. Die Fahrt durch die beeindruckende Felslandschaft des Donaudurchbruchs sorgte für staunende Gesichter und unvergessliche Naturmomente.
Am Nachmittag ging es weiter nach Kelheim zur imposanten Befreiungshalle. Das monumentale Bauwerk beeindruckte bereits von außen, doch im Inneren staunten viele über die kunstvollen Figuren und die majestätische Architektur. Besonders sportliche Teilnehmer erklommen die 167 Stufen bis zur Aussichtsplattform. Oben angekommen bot sich ein grandioser Blick über das Donautal und die umliegende Landschaft.
Nach der Besichtigung führte die Heimfahrt die Gruppe nach Wernberg, wo ein gutbürgerliches Lokal zum gemeinsamen Abendessen wartete. Bei herzhaften Speisen und angeregten Gesprächen ließ die Feuerwehr den erlebnisreichen Tag in geselliger Runde ausklingen.
Mit vielen Eindrücken, guter Stimmung und bestem Wetter trat die Freiwillige Feuerwehr Helmbrechts schließlich die Heimreise an. Der Ausflug bot eine gelungene Mischung aus Kultur, Natur und Kameradschaft und wird den Teilnehmern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.