Eine Reise in den Harz bescherte den Teilnehmern zahlreiche schöne Eindrücke und abwechslungsreiche Erlebnisse. Quartier bezog die Reisegruppe in der historischen Fachwerkstadt Stolberg, von wo aus mehrere Ausflüge unternommen wurden. Zu den Höhepunkten gehörten Besuche in Wernigerode, Quedlinburg, Halberstadt, Goslar und Hahnenklee. Die Teilnehmer erkundeten historische Altstädte mit ihren beeindruckenden Fachwerkhäusern, besichtigten bedeutende Bauwerke und genossen die reizvolle Landschaft des Harzes. Besonders der Hexentanzplatz mit seinem herrlichen Ausblick über das Bodetal hinterließ einen bleibenden Eindruck. Ein weiterer Zwischenstopp führte zur Rappbodetalsperre. Dort nutzten zahlreiche Teilnehmer die Gelegenheit, die spektakuläre Hängebrücke zu überqueren und die beeindruckende Aussicht über das Tal zu genießen. Die geplante Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn auf den Brocken konnte aufgrund eines technischen Defekts leider nicht stattfinden. Stattdessen wurde der höchste Berg des Harzes mit Pferdekutschen erreicht. Diese ungeplante Änderung entwickelte sich für viele Reiseteilnehmer zu einem besonderen Erlebnis. Auch Stolberg selbst wurde bei einer Stadtführung näher kennengelernt. Eine Führung im Schloss Stolberg vermittelte interessante Einblicke in die Geschichte der Region. Ein geselliger Harzer Abend sorgte zudem für viel Unterhaltung und gute Stimmung. Auf der Heimreise standen noch die Besichtigung der Traditionsbrennerei „Echter Nordhäuser” mit Verkostung sowie ein Besuch des Naumburger Doms auf dem Programm. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck trat die Reisegruppe schließlich die Heimfahrt an