Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Jedes Jahr erhalten rund 75 000 Frauen diese Diagnose. Gleichzeitig haben sich die Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Wird Brustkrebs frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen häufig gut, zudem ermöglichen individuell abgestimmte Therapien heute eine gezielte Behandlung. Welche Maßnahmen das persönliche Erkrankungsrisiko beeinflussen, wie sich Brustkrebs vorbeugen lässt und welche Möglichkeiten der Früherkennung es gibt, steht im Mittelpunkt des nächsten „Ratgeber Gesundheit“ in Amberg. Unter dem Titel „Brustkrebsprävention – welche Maßnahmen sind sinnvoll?“ informiert Professor Dr. Thomas Papathemelis, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum St. Marien Amberg. Dabei geht es auch um das Mammographie-Screening, das Veränderungen der Brust möglichst früh entdecken und damit die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung verbessern soll. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 13. Oktober, um 18 Uhr im ACC Amberg. Der Eintritt ist frei.