Eine hervorragende Teamarbeit bestätigten Kreisbrandinspektor Wolfgang Schwarz und Kreisbrandmeister Reiner Kopp neun Eschenbacher Brandschützern. Sie vergaben das Prädikat „Super”, während Kreisbrandmeister Jürgen Haider hinzufügte: „Perfekt”. Das Schiedsrichter-Dreigestirn der Kreisfeuerwehrführung bestätigte einer Gruppe der Eschenbacher Brandschützer bei einer Leistungsprüfung einen hervorragenden Ausbildungsstand.
In Anwesenheit von Bürgermeister Marcus Gradl, Feuerwehrvorstand Korbinian Dunzer, seinem Stellvertreter Fabian Gradl und Kommandant Patrick Dobmann demonstrierten die neun Aktiven, darunter zwei junge Frauen, bei der 69. Leistungsprüfung der Wehr ihr Können. Schnell, geordnet und ohne jede Panne bewältigten die Brandschützerinnen und Brandschützer nach gründlicher Vorbereitung auf dem Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses ihre Aufgaben. Bei so viel Perfektion staunte auch der Bürgermeister und hob die besonderen Werte der Feuerwehr hervor. Selbstlos und ehrenamtlich Stadt und Bürgern zu dienen, müsse heutzutage in einer zunehmenden „Ich-Gesellschaft” besonders gewürdigt werden, stellte Marcus Gradl fest und lud nach bestandener Prüfung zu einer Brotzeit ins Hexenhäusl ein.
Angetreten war die Mannschaft mit Gruppenführer Florian Burkhardt, der nach bestandener Prüfung mit dem Leistungsabzeichen der Stufe 5 in Gold-Grün geehrt wurde. Ebenfalls in Gold-Grün funkelte das Ehrenzeichen für Maschinist Sebastian Wohlrab und Vera Geigenmüller. Mit den Leistungsabzeichen der Stufe 4 in Gold-Blau ehrten die Schiedsrichter der Kreisfeuerwehrführung die Aktiven Fabian Ficker, Magdalena Gradl und Andreas Hermann. Die Stufe 3 in Gold erreichte Tobias Wamsat. Das Abzeichen der Stufe 2 in Silber überreichte Kreisbrandinspektor Wolfgang Schwarz an Alexander Grube. Schließlich freute sich auch Newcomer Tobias Götz über seine erste Auszeichnung mit der Feuerwehr-Plakette in Bronze.