4. Oktober, 16.30 Uhr: In Vilseck findet ein besonderes Orgelkonzert mit Maximilian Betz statt. Der Erlös geht an das Aidsprojekt von Pater Lagleder in Südafrika. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
In Vilseck steht am Sonntag, 4. Oktober, ein großartiges Konzert in der Stadtpfarrkirche St.-Ägidius an. Dem Verein „Vilseck gibt Hoffnung“ ist es gelungen, einen bekannten Organisten zu gewinnen, der trotz seines jungen Alters schon ein beachtliches Lebenswerk aufzuweisen hat. Es handelt sich um Maximilian Betz, der 1984 in der Max-Reger-Stadt Weiden geboren ist und seine grundlegende Ausbildung am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen erhielt. Betz war bereits 2005 erstmals in Vilseck zu Gast.
Er studierte das Konzertfach Orgel und Chorleitung in München. Sein Weg führte ihn danach nach Altötting, Eching und München-Planegg. Im Februar 2023 wurde er zum Kantor und Organisten der Kirche St.-Lamberti in Münster berufen. Seit 2025 unterrichtet er dort zusätzlich an der Musikhochschule die Fächer Orgel und Orgelimprovisation.
Neben der Vorliebe für die Orgelmusik von Bach, Reger und Duruflé sowie als gefragter Continuo-Spieler widmet sich Maximilian Betz besonders der Orgelimprovisation. Zahlreiche Meisterkurse bei internationalen Organisten ergänzen die musikalischen Aktivitäten des 42-jährigen Künstlers. Seine rege Konzerttätigkeit stellte er schon im Passauer Dom, in der Hedwigs-Kathedrale Berlin, in der Augustinerkirche Würzburg, in der Alten Kapelle Regensburg, in der Jesuitenkirche Wien und in der Philharmonie München unter Beweis. Als Dirigent arbeitete Betz mit den renommierten Barockorchestern „La Banda“ und „Concerto München“ zusammen.
Die Liebhaber der Orgelmusik erwartet also am 4. Oktober um 16.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Vilseck ein ganz besonderer Hörgenuss. Auf dem Programm stehen Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, César Franck und Charles-Marie Widor. Der Eintritt ist frei. Erwünschte Spenden gehen an das Hauptprojekt des Vereins „Vilseck gibt Hoffnung“ zu Pater Gerhard Lagleder nach Mandeni/Südafrika.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht und gehen an das Aidsprojekt von Pater Lagleder in Südafrika.