BJWin Katja Götz (l.) und BV Günter Bauer (r.) ehrten die diesjährigen Preisträger. Jakob Klösel (2.v.r.) freute sich über Oskar der Jungen. Den Vereinspreis nahmen für den TV Amberg Abteilungsleiter Reiner Vielberth (3.v.r.) und Trainer Jürgen Klein entgegen, Trotz seiner 90 Jahre steht Jürgen Klein noch jede Woche in der Halle an den Tischen (Bild: Günter Bauer)

Verleihung Oskar und Vereinspreis durch Tischtennisbezirk Oberpfalz Nord

Bei den Bezirkseinzelmeisterschaften der Jugend werden traditionell verdiente Nachwuchstalente mit dem Oskar und Vereine mit vorbildlicher Jugendarbeit ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Jugendwartin Katja Götz zusammen mit Bezirksvorsitzendem Günter Bauer vor. Mit dem Oskar bei den Jungen wurde Jakob Klösel ausgezeichnet. Das Nachwuchstalent des SC Eschenbach gehört in seinem Jahrgang 2015 zu den Top 10 in Bayern. Bein den U11 und U13 hat der SC-ler den Bezirk Oberpfalz schon mehrfach bei Turnieren auf Verbandsebene vertreten. Im Vorjahr wirkte er im Mannschaftssport in der Landesliga der Jugend mit und spielt in dieser Saison im Erwachsenenteams mit. Innerhalb eines Jahres hat er seinen TTR-Wert von 1050 auf 1330 gesteigert. Der Oskar bei den Mädchen geht an Franziska Ritz vom TuS Schnaittenbach. Die eiferige Spielerin nahm fast an allen Turnieren, die sie spielen konnte, teil. Sie konnte so ihren TTR-Wert im letzten Jahr um 200 Pun kte steigern. Auch auf Verbandsebene unterstrich sie ihre Leistung mit Teilnahmen am 1. VRLT der Mädchen 15 und an den VBEM der Mädchen 13. Leider konnte sie wegen einer Klassenfahrt den Preis nicht entgegennehmen. BJWin Katja Götz wird dies aber persönlich nachholen. Der Vereinspreis ging an den TV Amberg. Der Verein hat schon jahrelang Jugendarbeit betrieben. Seit ein paar Jahren hat er diese wieder intensiviert. Er hat es geschafft die „alte Garde” der Trainer wie Jürgen Klein und Richard Heigl mit neuen jungen Betreuern zu erweitern. Die Arbeit trägt Früchte, was die Beteiligung vieler Spielerinnen und Spieler der U11 und U13 bei den Turnieren des Bezirkes zeigt. Weiter bringt sich der TV Amberg mit der Ausrichtung von Turnieren auf Bezirks- und Verbandsebene ein.
Die erfolgreichen Absolventen des Trainerlehrganges. (Bild: Reiner Fröhlich)

Erfolgreicher Basketball-Trainerlehrgang

14 angehende Trainerinnen und Trainer aus Vereinen der Oberpfalz, Mittelfranken und Niederbayern haben den Basketball-Trainerschein „Jugendleiter Schulsport (JLS)“ erworben. Der Lehrgang, der in der Amberger Halle der Luitpoldschule stattfand, stellt die Weichen für die weiterführende Ausbildung. Die Teilnehmer mussten dabei ihr Wissen über die Grundlagen des Basketballs, die Trainingsmethoden und die Förderung von Teamgeist unter Beweis stellen. „Basketball und die Trainingsmethoden entwickeln sich stetig weiter, so konnten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in moderne Trainingsansätze und -techniken erhalten“, erklärte der Oberpfälzer Trainerreferent Oliver Leuchte von der TV Amberg-Sulzbach BSG. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer trainiert Spieler im Jugendbereich. Wie wichtig die Ausbildung neuer Basketballtrainer ist, zeigen die zuletzt veröffentlichten Mitgliederzahlen des Deutschen Basketball Bundes (DBB). Mit gut 288.444 Mitgliedern stellte der DBB 2025 erneut einen Rekord auf. „Basketball liegt bei vielen Jugendlichen im Trend. Die erfolgreiche Weltmeisterschaft 2023, die 3x3-Goldmedaille der Frauen bei den Olympischen Spielen in Paris und die zahlreichen deutschen Spieler in der besten Basketballliga der Welt, der NBA, spielen da eine große Rolle. Die 2025 gewonnene Europameisterschaft der Herren wird den positiven Trend fortsetzen. Das Problem jedoch ist, dass viele Vereine nicht über genügend qualifizierte Basketballtrainer verfügen und so den Ansturm auf die Basketballhallen nicht bedienen können“, so Leuchte. Umso erfreulicher sei die erfolgreiche Ausbildung der Jungtrainer in der Oberpfalz.
Die erfolgreichen Absolventen mit dem Oberpfälzer Trainerreferenten Oliver Leuchte (links hinten). (Bild: Reiner Fröhlich)

Erfolgreicher Basketball-Trainerlehrgang

Zehn angehende Trainerinnen und Trainer aus Vereinen der Oberpfalz haben den Basketball-Trainerschein „Jugendleiter Schulsport (JLS)” erworben. Der Lehrgang, der in der Schwandorfer Oberpfalzhalle stattfand, stellt die Weichen für die weiterführende Ausbildung. Die Teilnehmer mussten dabei ihr Wissen über die Grundlagen des Basketballs, die Trainingsmethoden und die Förderung von Teamgeist unter Beweis stellen. „Basketball und die Trainingsmethoden entwickeln sich stetig weiter, so konnten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in moderne Trainingsansätze und -techniken erhalten,“ erklärte der Oberpfälzer Trainerreferent Oliver Leuchte von der TV Amberg-Sulzbach BSG. Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer trainiert Spieler im Jugendbereich. Wie wichtig die Ausbildung neuer Basketballtrainer ist, zeigen die zuletzt veröffentlichten Mitgliederzahlen des Deutschen Basketball Bundes (DBB). Mit gut 274.000 Mitgliedern stellte DBB 2024 einen neuen Rekord auf. „Basketball liegt bei vielen Jugendlichen im Trend. Die erfolgreiche Weltmeisterschaft 2023 die 3x3-Goldmedaille der Frauen bei den Olympischen Spielen in Paris und die zahlreichen deutschen Spieler in der besten Basketballliga der Welt, der NBA, spielen da eine große Rolle. Die 2025 gewonnene Europameisterschaft der Herren wird den positiven Trend fortsetzen. Das Problem jedoch ist, dass viele Vereine nicht über genügend qualifizierte Basketballtrainer verfügen und so den Ansturm auf die Basketballhallen nicht bedienen können“, so Leuchte. Umso erfreulicher sei die erfolgreiche Ausbildung der Jungtrainer in der Oberpfalz.
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