Entlassschüler der Stötzner-Schule (Bild: Franziska Schubert)

Stötzner-Schule Weiden feiert ihre Absolventen

Nach der Begrüßung bedankte sich Schulleiterin Franziska Schubert bei den Eltern, dass sie ihre Kinder während der Schulzeit und vor allem bei den Abschlussprüfungen so erfolgreich unterstützt haben. Daher könne die Stötzner-Schule heute 13 erfolgreiche-Abschlüsse feiern. Stadträtin Laura Weber überbrachte die Grußworte der Stadt Weiden und beglückwünschte die Schülerinnen und Schüler zu ihrer Leistung. Frau Weißmann, die Elternbeiratsvorsitzende, gratulierte den Schulabgängern mit einem kleinen Geschenk. Auch die Schulsozialarbeiterin Conny Lutz und die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins übermittelten ihre Glückwünsche. Zwei Schülerinnen der 8. Klasse überraschten alle Gäste mit einem sehr dynamischen und ansprochsvollen Hip-Hop-Tanz. In ihrer Rede verglich Klassenleiterin Stephanie Lauter-Seitz den Weg der Schülerinnen und Schüler mit einer Schiffsreise. Als Erinnerung an die Schulzeit und daran, dass den Schülerinnen und Schüler für die weitere Reise in Richtung Ausbildung und Berufsleben der Wind nicht immer gleichmäßig und von vorne wehen wird, verschenkte sie einen Schlüsselanhänger mit einem Segelschiff. Nach einem Video-Rückblick über die vergangenen zwei Jahre mit einem extra für die Schüler komponierten Lied überreichten Franziska Schubert und Stephanie Lauter-Seitz den Schulabgängern ihre Zeugnisse. Die drei Jahrgangsbesten wurden zusätzlich mit einem Sport-Trikot geehrt. Im Anschluss an den offiziellen Teil ließen alle Anwesenden den Abend gemütlich bei einem reichhaltigen Büffet ausklingen. Dieses war von den Schülern der achten Klasse sowie der OGS vorbereitet worden.
Schülerinnen und Schüler der Unterstufe beim Müllsammeln  (Bild: Julia Ottinger)

Rama-Dama-Aktion der Stötzner-Schule: Gemeinsam für ein sauberes Stadtgebiet!

Die Klassen 1 bis 8 der Stötzner-Schule nahmen Mitte März mit Elan an einer großangelegten Rama-Dama-Aktion im Stadtgebiet teil. Ausgerüstet mit Greifern, Arbeitshandschuhen und Müllsäcken machten sich die jungen Umweltschützer ans Werk, um ihren Lebensraum von allem Unrat zu befreien. „Obwohl ich heute Morgen nicht mitmachen wollte, hat es am Ende richtig Spaß gemacht! Ich bin total überrascht!“, fasste ein Schüler begeistert die Aktion zusammen. Neben der spürbaren Begeisterung der Kinder und Jugendlichen sah man auch bei Autofahrern und Fußgängern immer wieder einen erhobenen Daumen, Applaus und viele lobende Worte. Das motivierte die Schülerinnen und Schüler umso mehr und sie gingen voller Tatendrang ans Werk. Schnell sammelten sie unzählige Abfälle – von Plastikflaschen über Papier bis hin zu Zigarettenstummeln. Die Zahl der Zigarettenkippen war erstaunlich groß, vor allem weil diese besonders giftiger Sondermüll sind. Hier wird deutlich, wie wichtig solche Aktionen sind, um auf das Thema Müllvermeidung aufmerksam zu machen. Die „Fundstücke“ sorgten zudem für Heiterkeit und Staunen. Besondere Highlights der Aktion waren ein Paar Langlaufski, zwei Radkappen, ein zerbrochener Tretroller und eine Pylone. Mit jedem gefundenen Gegenstand stieg nicht nur die gesammelte Müllmenge, sondern auch die Stimmung unter den Schülern. Am Ende kam ein ganzer Müllcontainer voll Müll zusammen. Die Rama-Dama-Aktion war ein großer Erfolg in Bezug auf die Müllbeseitigung und ein wertvoller Beitrag zur Umweltbildung. Die Schülerinnen und Schüler lernten spielerisch, wie wichtig es ist, Verantwortung für die eigene Umgebung zu übernehmen. Lehrkräfte und viele Helfer zogen ein positives Fazit der Aktion. „Wir sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, die mit so viel Begeisterung und Teamgeist an dieses Projekt herangegangen sind. Gemeinsam haben wir nicht nur unsere Stadt ein Stückchen sauberer gemacht, sondern auch das Bewusstsein für Umweltschutz geschärft“.
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