Geselligkeit und gute Stimmung: Die Teilnehmer der Siedlergemeinschaft Rothenstadt-Fichtenbühl e.V. verbrachten einen gemütlichen Abend in der Zoiglgaststätte Zum Rechersimer. (Bild: Gisela Chacon)

Zoiglfahrt der Siedlergemeinschaft sorgte für beste Stimmung

Einen rundum gelungenen Ausflug erlebten die Mitglieder und Freunde der Siedlergemeinschaft Rothenstadt-Fichtenbühl e.V. am Freitag, 16. Oktober. Insgesamt 48 Teilnehmer machten sich mit dem Bus auf den Weg zur Zoiglgaststätte zum Rechersimer, um gemeinsam einen geselligen Abend in traditioneller Oberpfälzer Wirtshausatmosphäre zu verbringen. Nach der Abfahrt am späten Nachmittag erwarteten die Ausflügler frisch gezapftes Zoiglbier, deftige Brotzeiten und gemütliches Beisammensein. In der urigen Zoiglstube bot sich reichlich Gelegenheit für gute Gespräche und den geselligen Austausch unter den Vereinsmitgliedern. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Josef Ram, der im Laufe des Abends sein Schifferklavier zur Hand nahm und mit mehreren Musikstücken zur guten Stimmung beitrug. Zu einem besonderen Höhepunkt entwickelten sich die humorvollen Einlagen der beiden Teilnehmer Hans Strobl und Josef Gatzka. Mit ihren Witzen sorgten sie in der Zoiglstube für zahlreiche Lacher und ausgelassene Heiterkeit. Die beiden bewiesen eindrucksvoll, dass es für einen unterhaltsamen Abend manchmal nicht mehr braucht als gute Geschichten und eine ordentliche Portion Humor. Bei Musik, Witzen und geselligem Beisammensein vergingen die Stunden wie im Flug, ehe die Teilnehmer am späteren Abend die gemeinsame Rückfahrt antraten. Mit 48 Teilnehmern erfreute sich die Zoiglfahrt einer regen Beteiligung. Der gelungene Ausflug zeigte einmal mehr, welchen Stellenwert gemeinsame Unternehmungen für das Vereinsleben der Siedlergemeinschaft Rothenstadt-Fichtenbühl e.V. haben. Die Vorstandschaft bedankt sich bei allen Teilnehmern für den schönen Abend und freut sich bereits auf weitere gemeinsame Veranstaltungen.
Gruppenbild Siedlergemeinschaft (Bild: Gisela Chacon)

Siedlergemeinschaft Rothenstadt-Fichtenbühl auf Entdeckungstour in Böhmen

Einen abwechslungsreichen Tagesausflug nach Tschechien unternahm die Siedlergemeinschaft Rothenstadt-Fichtenbühl e.V. bei ihrer diesjährigen Siedlerfahrt am 12. September. Ziel der Fahrt war unter anderem das malerische Loket, das aufgrund seines historischen Stadtbildes auch als „Böhmisches Rothenburg” bezeichnet wird. Bereits am frühen Morgen machte sich die Reisegruppe mit dem Bus auf den Weg in Richtung Tschechien. Dort begleitete ein deutschsprachiger tschechischer Reiseleiter die Teilnehmer durch den gesamten Tag. Erste Station war Eger. Bei einer Stadtführung konnten die Teilnehmer die historische Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen und sehenswerten Gebäuden kennenlernen. Anschließend führte die Reise weiter nach Loket. Das historische Städtchen liegt eindrucksvoll auf einem Felsvorsprung und wird von drei Seiten von der Eger umflossen. Wahrzeichen des Ortes ist die mittelalterliche Burg, die von der Reisegruppe besichtigt wurde. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehörte auch der Meteorit, der der Überlieferung nach im Jahr 1422 in Loket eingeschlagen sein soll und heute auf der Burg zu sehen ist. Nach dem Aufenthalt und dem gemeinsamen Mittagessen in Loket ging es am Nachmittag weiter nach Marienbad. Dort blieb Zeit für einen Spaziergang durch die bekannten Kolonnaden, zur Besichtigung der Quellen und Fontänen oder für eine gemütliche Kaffeepause. Natürlich durfte auch ein Besuch der berühmten Singenden Fontäne nicht fehlen. Nach einem erlebnisreichen Tag mit vielen neuen Eindrücken trat die Siedlergemeinschaft schließlich wieder die Heimreise nach Rothenstadt an. Die gelungene Fahrt bot den Teilnehmern eine schöne Mischung aus Kultur, Geschichte und Geselligkeit.
Die gewählte Vorstandschaft und Ehrengäste (Bild: Gisela Chacon)

Neuwahlen und lebendige Vereinsarbeit bei der Siedlergemeinschaft Rothenstadt/Fichtenbühl

Am 24. April 2026 hielt die Siedlergemeinschaft Rothenstadt/Fichtenbühl ihre Jahreshauptversammlung im Gasthaus Lehner ab. Neben zahlreichen Mitgliedern konnten auch mehrere Ehrengäste aus der Politik sowie Vertreter des Verbandes begrüßt werden, was die Bedeutung der Gemeinschaft vor Ort unterstreicht. Die 1. Vorsitzende Gisela Chacon ließ in ihrem Bericht ein abwechslungsreiches und engagiertes Vereinsjahr Revue passieren. Zu den Höhepunkten zählten unter anderem die Gemeinschaftsfahrt nach Plauen, die Besichtigung des Rettungshubschraubers „Christoph 80” sowie die stimmungsvolle Weihnachtsfeier. Darüber hinaus beteiligte sich die Siedlergemeinschaft an zahlreichen Veranstaltungen anderer Vereine und organisierte eigene Angebote, wie Informations- und Schulungskurse zu digitalen Themen. Ein zentraler Punkt der Versammlung waren die turnusmäßigen Neuwahlen der Vorstandschaft und des Ausschusses. Dabei wurde Gisela Chacon erneut zur 1. Vorsitzenden gewählt. Neu im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden ist Johannes Ram, der die Nachfolge von Stefan Heimerl antritt. Heimerl stellte dieses Amt zur Verfügung, bleibt der Siedlergemeinschaft jedoch weiterhin als Gerätewart und Ausschussmitglied erhalten. Ebenfalls wiedergewählt wurden Johann Ram als Kassier, Martin Stablo als Schriftführer sowie Stefan Heimerl in seiner Funktion als Gerätewart. Die Versammlung zeigte erneut die lebendige Vereinsarbeit und den starken Zusammenhalt innerhalb der Siedlergemeinschaft. Auch für das laufende Jahr sind bereits wieder zahlreiche Veranstaltungen, Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten geplant, die das Vereinsleben weiterhin bereichern sollen.
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