Die über 100-jährige Geschichte der Porzellanherstellung in Erbendorf steht im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung „Weißes Gold aus Erbendorf“ im Heimat- und Bergbaumuseum. Am Sonntag, 8. November, wird die Schau erstmals präsentiert. Sie beleuchtet besonders die erste Porzellanfabrik unter Hans Schrembs und zeigt unter anderem Exponate aus jener Zeit. Ermöglicht und konzipiert wurde die Ausstellung von Museumsleiter Manfred Klöble gemeinsam mit Dr. Helene Trottmann, der Enkelin des Firmengründers. Die Präsentation führt durch ein Jahrhundert lokaler Industriegeschichte – von den Anfängen im Jahr 1921 über wirtschaftliche Umbrüche bis zur Entwicklung des Standorts zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region. Auch das Porzellanzimmer der Dauerausstellung wird einbezogen. Geöffnet ist das Museum am Sonntag, 8. November, von 14 bis 16 Uhr.