Hohenburg – Der Feuerwehrnachwuchs der Marktgemeinde hat sein Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Am Freitag, den 30. Oktober 2026, traten insgesamt 21 Jugendliche aus den vier Ortsteilfeuerwehren Hohenburg, Ransbach, Adertshausen und Allersburg-Berghausen zum diesjährigen Wissenstest an. In diesem Jahr drehte sich alles um das praxisnahe und wichtige Thema „Umgang mit Schläuchen, Armaturen & Leinen”. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten die Prüfung mit Bravour.
Starker Auftritt der Feuerwehr Hohenburg
Besonders stark vertreten war die Feuerwehr Hohenburg, aus deren Reihen 13 junge Nachwuchskräfte den Wissenstest erfolgreich ablegten. Die Prüfung gliederte sich in einen theoretischen Teil sowie – für fünf der Hohenburger Anwärterinnen und Anwärter – in eine zusätzliche praktische Prüfung.
Je nach Stufe waren unterschiedliche Schwerpunkte gefragt: Ein Hohenburger Jugendlicher legte die Stufe 4 ab und musste sich in der Praxis intensiv mit der Handhabung verschiedener Leinen auseinandersetzen. Vier weitere Jugendliche absolvierten bereits die Stufe 5 und bewiesen ihr umfassendes Wissen in der Gerätekunde zu Armaturen der Wasserentnahme. Für die jüngsten Nachwuchskräfte aus Hohenburg war es zudem ein besonderer Tag: Sie nahmen zum ersten Mal am Wissenstest teil und meisterten damit ihre allererste Feuerwehrprüfung überhaupt.
Dank für Engagement und Ausbildung
Ein herzlicher Dank galt im Anschluss den Schiedsrichtern sowie dem Kreisjugendfeuerwehrwart für die Durchführung, die Abnahme der Prüfung und den Besuch in Hohenburg. Ebenso richtete sich ein großes Dankeschön an die Jugendwarte aller beteiligten Feuerwehren für die zeitintensive und hervorragende Vorbereitung des Nachwuchses.
Als Anerkennung für das Engagement spendierte der Markt Hohenburg im Anschluss ein gemeinsames Abendessen für alle Beteiligten. Die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte der Stellvertretende Bürgermeister Martin Inselsberger. In seinen Grußworten dankte er den Jugendlichen und ihren Ausbildern herzlich für ihren Einsatz und hob hervor, dass sie die Zukunft der Gemeindefeuerwehren sichern.