Gegenseitigen Kontakt halten - Das will der 1. Bürgermeister Stefan Frank und die Umweltschutzinitiative

von Wolfgang Berndt

Es ist nicht immer einfach, es allen recht zu machen, gab der 1. Bürgermeister Stefan Frank zu bedenken, der sich die Sorgen der Umweltschutzinitiative anhörte. (Bild: Wolfgang Berndt)
Es ist nicht immer einfach, es allen recht zu machen, gab der 1. Bürgermeister Stefan Frank zu bedenken, der sich die Sorgen der Umweltschutzinitiative anhörte. (Bild: Wolfgang Berndt)
Es ist nicht immer einfach, es allen recht zu machen, gab der 1. Bürgermeister Stefan Frank zu bedenken, der sich die Sorgen der Umweltschutzinitiative anhörte. (Bild: Wolfgang Berndt)

Seit der letzten Jahreshauptversammlung hat die Umweltschutzinitiative zahlreiche Vorschläge erarbeitet, um die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern, erläuterte bei einem Treffen in der Brauereigaststätte Sperber der 1. Vorsitzende Heinz-Ulrich Schmidt. So sprach sich die Bürgerinitiative dafür aus, durch Pflanzen von Bäumen die Klmafolgen abzumildern. Zu diesem Vorschlag und ähnlichen Anliegen nahm der 1. Bürgermeister Stefan Frank positiv Stellung, der als Gast begrüßt wurde. Da man finanziell auf gesunden Füßen stehe, sei die BI in der Lage, verschiedene Projekte zu unterstützen, wie die Anschaffung eines Lastenfahrrades „pack mAS”, resümierte der Kassierer Rainer Koch. Im Rahmen der Veranstaltung wurde dem langjährigen städtischen Umweltschutzbeauftragten Peter Zahn zur Verleihung der Bürgermedaille gratuliert.

Die Bürgerinitiative beteiligte sich am „Runden Tisch” der Vereine, zu der der Bürgermeister eingeladen hatte, berichtete Heinz-Ulrich Schmidt. Ebenfalls nahm man einer Veranstaltung der Grünen mit dem Frauenhofer-Institut für Umwelt, Sicherheit und Energietechnik (Umsicht) teil. Die Reaktivierung des ehemaligen Maxhüttengeländes und der Hochwasserschutz waren ebenfalls behandelte Themen. Ferner gab es ein Gespräch mit dem Stadtbaumeister Matthias Seitz zu Theman wie PV-Anlagen, Radwege, Lichtverschmutzung, Baumschutz, Verkehr am Loderhof und zum Baugebiet Katzenberg.

Die Meinungen in der Bevölkerung sind oft sehr unterschiedlich, ws sich auf Entscheidungen des Stadtrates und der Stadtverwaltung auswirke, gab der Bürgermeister zu bedenken. Er nehme Anregungen und Kritik ernst, aber es allen recht zu machen, sei schwierig. Als ein Bespiel nannte Stefan Frank das Aufstellen des Lastenfahrrades, was mit weniger Parkfläche für Autos verbunden ist. Bei der Umsetzung der Forderung nach mehr Bäume in der Innenstadt anzupflanzen, gäbe es bei der Stadtverwaltung und der Stadtgärtnerei Probleme. Beachten sollte man, dass die Stadt mit einem Grüngürtel umgeben ist, der sich im Vergleich zu ähnlichen Kommunen sehen lassen kann.”Die Stadt wird wie in der Vergangenheit in Kontakt mit der Umweltschutzinitiative bleiben”, versprach das Stadtoberhaupt.

Nächster Termin: Statt der Novembersitzung im Brauergasthof Sperber, findet am 12. November um 17 Uhr eine Exkursion zur Firma Holzbau Steger, Niedericht 14, statt, um sich über ökologischen Holzbau zu informieren.

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