4. Oktober, 9 Uhr: Im Freilandmuseum Oberpfalz stehen am 4. Oktober die Museumstiere im Mittelpunkt. Besucher erwartet ein Aktionstag mit alten Haustierrassen, Hundevorführungen und Mitmachaktionen.
Fuchsschaf, Edelziege und Rotvieh sind im Freilandmuseum Oberpfalz mehr als nur tierische Bewohner: Sie gehören zum Bild der historischen Dörfer und erzählen ein Stück oberpfälzischer Landwirtschaftsgeschichte. Rund 100 Tiere leben inzwischen auf dem 30 Hektar großen Museumsgelände. Beim „Tag der Museumstiere“ am Sonntag, 4. Oktober, stehen sie im Mittelpunkt.
Viele der Tiere waren auf den Höfen der Region noch vor rund 100 Jahren selbstverständlich anzutreffen. Heute sind manche der alten Haustierrassen selten geworden. Beim Aktionstag erfahren Besucherinnen und Besucher mehr über die Tiere, ihre besonderen Eigenschaften und ihre Bedeutung für das bäuerliche Leben früherer Zeiten.
Für besondere tierische Unterhaltung sorgen Gäste aus Weiden: Die Hundeschule Birgit Meier aus Weiden kommt gemeinsam mit Hubert Speer von Mantrailing & More und ihren ausgebildeten Hunden ins Freilandmuseum. In einem Parcours zeigen die Vierbeiner, was sie können. Dabei geht es um Geschicklichkeit, Konzentration und vor allem um die besondere Zusammenarbeit von Mensch und Hund.
Auch für Kinder gibt es einiges zu entdecken und auszuprobieren. Bei der Kreativaktion „Musterzauber“ entstehen eigene Bauernhof-Tafeln. Außerdem können die jungen Besucherinnen und Besucher neue Windräder gestalten und anschließend auf dem Museumsgelände aufstellen.
Und während auf dem Gelände tierisch viel los ist, sorgt aus dem Backofen ein vertrauter Duft für einen weiteren Höhepunkt: Das beliebte Museumsbrot wird wieder frisch gebacken.
Der „Tag der Museumstiere“ verbindet damit Wissenswertes über alte Nutztierrassen mit Vorführungen, Kreativangeboten und kulinarischen Eindrücken – ein Aktionstag für die ganze Familie.
Weitere Informationen sind auf der Website des Freilandmuseums Oberpfalz verfügbar.