Singnachmittag mit Volksliedern und Schlagern
Der Singkreis des Maria-Seltmann-Hauses hatte wieder zum gemeinsamen Singen eingeladen, und erfreulich viele Sängerinnen und Sänger trafen sich im großen Saal bei Kaffee und Kuchen, um einen abwechslungsreichen musikalischen Nachmittag zu erleben. Die Mitarbeiterin in der Leitung des Maria-Seltmann-Hauses, Tina Abel-Pschierer, hieß die Gäste herzlich willkommen und dankte dem Singkreis für die Vorbereitung des Treffens. Mit „Wer gerne singt, lebt länger” folgte das Begrüßungslied, am Klavier begleitet von der Chor-leiterin Friederike Kaiser. Weiter ging es mit ausgeteilten Textheften und bekannten Volksliedern wie „Bunt sind schon die Wälder, Kein schöner Land in dieser Zeit, Äitz howe mei Haisl in Wold assebaut” und alten Schlagern wie „Ich schau den weißen Wolken nach, Liebeskummer lohnt sich nicht”, und die sangesfreudigen Gäste waren mit Können und Ausdauer begeistert bei der Sache. Zum Ende hin wurde es mit „Ein bisschen Frieden” (von Nicole, 1982!) etwas ernster und nachdenklicher - ein Lied, das auch schon bei den letztjährigen Treffen gesungen wurde und von seiner beklemmenden Aktualität seitdem leider nichts verloren hat. Zum Schluss bedankte sich Christa Walbert im Namen des Singkreises bei allen, die zum guten Gelingen des Nachmittags beigetragen haben, vor allem beim Akkordeonisten Hermann Lang, dem Leiter der Volksmusikgruppe, für seine mitreißend flotte musikalische Begleitung, und bei Winfried Bühner, ein Mitglied des Singkreises, der unterhaltsam durch das Programm führte. Mit „Servus, Pfiat Gott und auf Wiedersehn” des unvergessenen Karl Moik aus dem Musikantenstadl fand die Veranstaltung einen passenden Abschluss.