SV Weiden: Schwimmverein mit Wasserball und Eissport

Der Schwimm-Verein Weiden 1921 e. V. ist in Weiden in der Oberpfalz fest verankert und verbindet mehrere Sportbereiche unter einem Dach. Bekannt ist der Verein vor allem durch seine Schwimm- und Wasserballtradition, zugleich gehört auch der Eissport zum Profil. Damit steht der Club für Bewegung im Wasser und auf dem Eis und spricht unterschiedliche Altersgruppen an.

Ein wichtiger Mittelpunkt des Vereinslebens ist das Schätzlerbad. Dort ist der Verein beheimatet und dort zeigt sich auch seine enge Verbindung zum Wassersport. Schwimmen und Wasserball prägen das Bild des Clubs besonders deutlich und machen ihn zu einer festen Größe im sportlichen Leben der Stadt.

Zum Angebot gehört daneben eine Eissportabteilung, sodass der Schwimm-Verein Weiden 1921 e. V. über den klassischen Schwimmsport hinaus aufgestellt ist. Diese Kombination macht den Verein für Menschen interessant, die regelmäßig trainieren, Wettkampfsport erleben oder sich in verschiedenen Disziplinen sportlich einbringen möchten.

So trägt der Verein seit vielen Jahren zum Sportangebot in Weiden bei. Weitere Informationen zu Abteilungen und Vereinsleben gibt es auf der offiziellen Internetseite svweiden.de.

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Info

Kurzprofil: SV Weiden

  • Verein: Schwimm-Verein Weiden 1921 e. V.
  • Ort: Weiden in der Oberpfalz
  • Kategorie: Schwimm- und Mehrspartenverein
  • Gründungsjahr: 1921
  • Abteilungen: Schwimmen, Wasserball, Eissport
  • Standort: Schätzlerbad
  • Website: svweiden.de

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Denys Underberg in Aktion (Bild: Robert Schmidt)

Taktisch diszipliniert zum Auswärtssieg
SV Weiden gewinnt intensives Spiel

Der SV Weiden hat im Auswärtsspiel beim VfB Friedberg einen wichtigen 10:8-Erfolg eingefahren. Trotz eines stark dezimierten Kaders – unter anderem fehlte Top-Torschütze Neumann – setzte sich die Mannschaft von Trainer Sean Ryder in einer körperlich intensiven Partie verdient durch. Mit einer klug gewählten Defensivtaktik und effizienter Chancenverwertung behaupteten die Oberpfälzer ihre Tabellenführung. Wie erwartet entwickelte sich von Beginn an ein hart umkämpftes Spiel. Friedberg setzte früh auf körperbetontes Spiel und ging nach dem ersten Viertel mit 2:1 in Führung. Weiden blieb jedoch ruhig und setzte konsequent auf die zuvor einstudierte Zonenverteidigung, um den starken Center der Gastgeber besser kontrollieren zu können. Im zweiten Abschnitt zahlte sich diese taktische Ausrichtung zunehmend aus. Durch gutes Stellungsspiel, viel Kommunikation im Wasser und wenige Herausstellungen gewann die Weidener Defensive immer mehr Stabilität. Gleichzeitig fand der Angriff besser ins Spiel: Underberg sorgte mit wichtigen Treffern für die Wende, sodass Weiden zur Halbzeit mit 4:3 in Führung lag. Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gästen, den Druck weiter zu erhöhen. Besonders im dritten Viertel zeigte sich Weiden offensiv effektiv und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf mehrere Tore aus. Neben Underberg (4 Tore) übernahmen auch Kapitän Reichert (3 Treffer) sowie Alexander Leichter und Robert Reichert Verantwortung im Angriff.
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