Die Teilnehmer der Ortsgruppe Altglashütte mit den Prüfern KBM Czepa H., FB Trißl F. und KBM Frank R. (Bild: Andrea Träger)

Feuerwehr Altglashütte mit zwei Besonderheiten beim Leistungsabzeichen Wasser

Mit großem Engagement, viel Teamgeist und einer gehörigen Portion Stolz stellte sich eine gemischte Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Altglashütte der Leistungsprüfung Wasser. Was dabei besonders beeindruckte: Die Kameradinnen und Kameraden meisterten die Aufgabe mit einer gerade einmal einer Woche alten Tragkraftspritze – und das mit hervorragendem Ergebnis. Die alte Pumpe aus dem Baujahr 1973 hatte kurz vorher einen größeren Motorschaden erlitten. Dank der schnellen und professionellen Zusammenarbeit mit der Stadt Bärnau, dem 1.Bürgermeister Michael Schedl und der Feuerwehrführung des Landkreises konnte innerhalb kürzester Zeit eine neue Pumpe beschafft werden. Voller Stolz nahmen die Ortgruppe Altglashütte die neue Tragkraftspritze eine gute Woche vor der Leistungsprüfung in Empfang. Natürlich waren anschließend intensive Übungen nicht zu vermeiden. Die Leistungsprüfung Wasser wurde anschließend mit Bravour abgelegt. Ein ganz besonderer Moment war die Teilnahme eines Kameraden, der das Bronze-Abzeichen ablegte. Nach langer Zeit konnte somit wieder ein Teilnehmer aus den Reihen der Feuerwehr Altglashütte dieses erste Leistungsabzeichen erwerben. Darauf ist die gesamte Wehr besonders stolz. Es zeigt, dass Engagement, Lernbereitschaft und die Freude am Feuerwehrdienst auch heute noch gelebt werden und dass die Zukunft der Wehr auf einem soliden Fundament steht. Die drei Prüfer, unter der Leitung vom KBM Helmut Czepa, gratulierten allen Teilnehmern und wünschten weiterhin viel Freude mit der neuen Pumpe. Wie die Feuerwehr Altglashütte mitteilt, wird die neue Tragkraftspritze im neuen Jahr noch den kirchlichen Segen in einem feierlichen Rahmen erhalten. Der Termin dazu wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.
Von links nach rechts: Marco Frank (Kommandant Hohenthan), Patrick Mauerer (Vorsitzender), Träger Engelbert mit Frau Andrea, neuer stv. Kommandant Blei Kevin, Carolin Mayer (Kommandantin Altglashütte). (Bild: Thomas Mayer )

Kevin Blei - Neuer stellvertretender Kommandant in Altglashütte

Kürzlich fanden im Gasthof Blei, Altglashütte die Neuwahlen für den stellvertretenden Kommanden der Ortsgruppe statt. Diese waren notwendig geworden, da der bisherige Amtsinhaber die zurzeit noch gültige Altersgrenze von 65zig Jahren überschritten hatte. Herr Träger Engelbert wurde am 17.01.1986 als stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Altglashütte gewählt. Am 01.11.2003 übernahm er dann das Amt des 1ten Kommandanten der Ortswehr. Herr Träger füllte diesen Posten immer äußerst gewissenhaft und sehr verlässlich aus. Am 22.04.2022 übergab er dann das Amt des Kommandanten an Frau Carolin Mayer, die vorher als stellvertretende Kommandantin fungierte. Herr Träger wechselte an diesem Tage in das Amt des stellvertretenden Kommandanten zurück und führte seine Kameradin bestens in das für sie neue Amt ein. Da Herr Träger am 06.01.2025 die Altersgrenze für aktive Feuerwehrler überschritt, musste seine Truppe sich von ihrem stellvertretenden Kommandanten verabschieden. Herr Träger war bis zu diesem Tage 39 Jahre in einer Führungsposition der Ortsgruppe Altglashütte. Dies wurde bei den anstehenden Neuwahlen gebührend gewürdigt und mit einem kleinen Präsent gedankt. Für seine Frau Andrea gab es einen kleinen Blumenstrauß. Als Nachfolger konnte Herr Blei Kevin einstimmig als neuer stellvertretender Kommandant im Amt begrüßt werden. Herr Blei freut sich auf die neue, verantwortungsvolle Aufgabe. Er tritt damit in die Fußspuren seines Opas, Herrn Blei Reinhard, der auch lange Jahre Kommandant der Feuerwehr Altglashütte war.
Teilnehmer am Mittelpunkt Mitteleuropas bei Hildweinsreuth. (Bild: Siegfried Walter)

Herbstwanderung zum Mittelpunkt Mitteleuropas

Zur Herbstwanderung hatten die örtlichen Vereine aus Altglashütte, der Oberpfälzer Waldverein mit Vorsitzenden Michael Träger und die Freiwillige Feuerwehr mit 1. Kommandantin Caroline Mayer eingeladen. Als Treffpunkt für den Abmarsch war der örtliche Dorfbrunnen festgelegt. Bis sich alle Teilnehmer eingefunden hatten, wurde noch über die Weg Route gesprochen. Nach etwas verzögerter Abmarsch Zeit fanden sich 25 Teilnehmer ein. Einige hatten Wanderrucksäcke auf den Rücken mit eventueller Regen Bekleidung und Marschverpflegung in Form von Brotzeit und Getränken. Die Gruppe setzte sich in Richtung Silberhütte in Bewegung. Durch einen herrlich bunten Herbstwald ging es auf den sogenannten Buchnerweg weiter zur gigantischen Felsengruppe Teufelsstein. Ein Forstweg , oder gesagt felsiger Steig führt weiter zum angepeilten Wanderpunkt „Mittelpunkt Mitteleuropas“. Hier erwartete für die Wanderer eine vorbereitete Brotzeit mit Getränke und weiteren „Schmankerln“. Das Endziel lang noch 45 Minuten voraus. Das Natur Bad und Restaurant „Goosweiher“. Die anfangs genannten Organisatoren hatten hier Vorsorge getroffen. Sie begrüßten die noch weiteren hin gekommenen Teilnehmer, welche den weiten Fußmarsch nicht gehen konnten und mit dem Auto an fuhren. Hier erfolgte ein Dankeschön an alle Anwesende, welche sich an der angebotenen Geselligkeitsveranstaltung der Herbstwanderung beider Vereine angeschlossen haben. Besondere Überraschung ergab sich nach Bekanntgabe und als Dank für die jährliche Mitarbeit das zwei Getränke und eine Brotzeit die Vereine übernehmen.
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