FFW Erbendorf: Feuerwehr, Jugend und Hilfe vor Ort

Die Freiwillige Feuerwehr Stadt Erbendorf e.V. ist in Erbendorf weit mehr als eine Einsatzorganisation. Sie verbindet den klassischen Feuerwehrdienst mit einem aktiven Vereinsleben und gehört damit fest zum öffentlichen Leben der Stadt. Auf ihrer Internetseite präsentiert sich die Feuerwehr als verlässliche Anlaufstelle für Hilfe, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement vor Ort.

Im Mittelpunkt stehen Brandschutz, technische Hilfeleistung und die Organisierte Erste Hilfe. Damit deckt die Wehr Aufgaben ab, die von Feuerwehreinsätzen bis zur schnellen Unterstützung in medizinischen Notlagen reichen. Zum Profil gehören neben der aktiven Mannschaft auch der Feuerwehrverein und der Spielmannszug, die den Verein zusätzlich im Stadtleben sichtbar machen.

Besonders wichtig ist die Nachwuchsarbeit. Mit einer Kinderfeuerwehr für Sechs- bis Elfjährige und einer Jugendfeuerwehr für Zwölf- bis 17-Jährige öffnet der Verein früh den Zugang zum Ehrenamt. So lernen Kinder und Jugendliche Schritt für Schritt, wie Teamarbeit, Verantwortung und Hilfe für andere im Feuerwehralltag zusammengehören.

Damit richtet sich die Freiwillige Feuerwehr Stadt Erbendorf e.V. nicht nur an aktive Einsatzkräfte, sondern auch an Familien und Menschen, die sich im Vereinsleben einbringen möchten. Wer mehr über Ausbildung, Fahrzeuge, Termine und die einzelnen Bereiche erfahren will, findet weitere Informationen unter ffw-erbendorf.de.

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Info

Kurzprofil: FFW Erbendorf

  • Verein: Freiwillige Feuerwehr Stadt Erbendorf e.V.
  • Ort: Erbendorf
  • Kategorie: Freiwillige Feuerwehr
  • Schwerpunkte: Brandschutz, technische Hilfeleistung, Organisierte Erste Hilfe
  • Nachwuchs: Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr
  • Weitere Bereiche: Feuerwehrverein und Spielmannszug
  • Website: ffw-erbendorf.de

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Bernhard bauernfeind (4.v.l.) überreicht einen symbolischen Spendenscheck an Kommandant Bernhard Schmidt (5.v.l.). Mit beiden freuen sich (v.l.) Feruerwehrvorsitzender Daniel Grünbauer, Bastian Kaiser (Leiter der Drohnengruppe), Wolfgang Gruber (stellvertretender Kommandant) und Rauchclubkassier Peter Tretter. (Bild: Fabian Keppler-Stobrawe)

Teile des Kirwagewinns für Feuerwehrdrohne gespendet

„Wir spenden gerne, wenn in Erbendorf etwas benötigt wird”, sagte der Vorsitzende des Geselligkeitsvereins Rauchclub Erbendorf-Altenstadt, Bernhard Bauernfeind, als er einen symbolischen Scheck über 1000 Euro and die Feuerwehr Erbendorf überreichte. Die Freiwillige Feuerwehr Erbendorf beschäftigt sich schon längere Zeit mit der Digitalisierung im Feuerwehrbereich. Durch die Beschaffung einer Wärmebilddrohne soll dieses Vorgehen verstärkt ausgebaut werden. Durch einen schnellen Überblick aus der Luft, beispielsweise bei Bränden oder auch bei Personensuchen können Einsatzkräfte zielgerichtet eingesetzt werden. Seit mehreren Jahren sind die Erbendorfer Floriansjünger bereits aktiv mit einer Einsatzdrohne unterwegs, doch der technische Fortschritt macht aktuell noch große Fortschritte. Um weiterhin bestens ausgerüstet zu sein, zum Schutz der Bevölkerung, sind immer wieder Ne- oder Ersatzbeschaffungen notwendig. „Unsere Piloten haben alle erforderlichen Führerscheine und üben regelmäßig”, erklärte Bastian Kaiser, der Leiter der Drohnengruppe, den beiden Vereinsvertretern. Neben Bauernfeind lauschte auch der Kassier Peter Tretter sehr neugierig den Ausführungen des Feuerwehrmannes. „Wir fliegen nicht nur bei Einsätzen in Erbendorf”, erklärte Kaiser, „sondern auch überörtlich im Landkreis unterwegs.” Über eine Funkverbindung könnten Livebilder auf einen großen Bildschirm direkt bei der Einsatzleitung angezeigt werden. Der Geselligkeitsverein ist bekannt dafür, dass der Gewinn der Erbendorfer Zeltkirwa an gemeinnützige Organisationen in und um Erbendorf gespendet wird.
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