Veröffentlicht am 03.11.2026 13:35

JU Amberg-Sulzbach informiert sich über geplantes interaktives Kirwamuseum in Ammerthal

von Henner Wasmuth

Der Kreisausschuss der Jungen Union Amberg-Sulzbach mit den Vertretern der örtlichen Kirwagemeinschaften, dem Kreisvorsitzenden Henner Wasmuth, der Projektleitung Regina Wolfohr und dem Bürgermeister der Gemeinde Ammerthal Anton Peter. (Bild: Henner Wasmuth)
Der Kreisausschuss der Jungen Union Amberg-Sulzbach mit den Vertretern der örtlichen Kirwagemeinschaften, dem Kreisvorsitzenden Henner Wasmuth, der Projektleitung Regina Wolfohr und dem Bürgermeister der Gemeinde Ammerthal Anton Peter. (Bild: Henner Wasmuth)
Der Kreisausschuss der Jungen Union Amberg-Sulzbach mit den Vertretern der örtlichen Kirwagemeinschaften, dem Kreisvorsitzenden Henner Wasmuth, der Projektleitung Regina Wolfohr und dem Bürgermeister der Gemeinde Ammerthal Anton Peter. (Bild: Henner Wasmuth)

Die Zukunft der Kirwatradition im Amberg-Sulzbacher Land stand im Mittelpunkt der jüngsten Kreisausschusssitzung der Jungen Union (JU) Amberg-Sulzbach in Ammerthal. Rund 35 Teilnehmer, darunter auch Vertreter der Vorstandschaften örtlicher Kirwa-Vereine, nutzten die Gelegenheit, sich über das geplante Kirwamuseum und den aktuellen Stand der Planungen zu informieren.

Gemeinsam mit Regina Wolfohr, der Projektleiterin des Vorhabens von Seiten des Landkreises, und Anton Peter, dem Ersten Bürgermeister von Ammerthal, besichtigten die Teilnehmer die Räumlichkeiten, die künftig das Kirwamuseum beherbergen sollen. Als Standort käme das ehemalige Hofmarkenschloss in der Ammerthaler Ortsmitte in Frage, für das ohnehin eine Sanierung geplant ist. Als möglicher Eröffnungstermin steht derzeit das Jahr 2031 im Raum.

Vor Ort erhielten die Anwesenden Einblicke in das vorgesehene interaktive Museumskonzept sowie in den bisherigen Planungsstand. Das geplante Museum soll die regionale Kirwakultur als immaterielles Kulturerbe in den Mittelpunkt rücken und damit einen Beitrag zur Bewahrung der Traditionen im Amberg-Sulzbacher Land leisten.

Die Junge Union Amberg-Sulzbach bedankt sich bei Regina Wolfohr für die ausführlichen Erläuterungen, bei Bürgermeister Anton Peter für die Unterstützung vor Ort sowie bei der JU Ammerthal für die Organisation und Gastfreundschaft.

Neben dem Besuch des geplanten Kirwamuseums standen auch interne Themen auf der Tagesordnung. Die Mitglieder befassten sich mit der Planung eines JU-Bowlingturniers und dem gemeinsamen Besuch eines Weihnachtsmarktes. Darüber hinaus wurden die anstehende Landesversammlung der Jungen Union, die Vorbesprechung der Jahreshauptversammlungen für 2027 sowie der Jahresabschluss und die Planungen für das kommende Jahr behandelt.

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