Sehr gut besucht war die Generalversammlung des Förderkreises Spielvereinigung Moosbach e.V. im Vereinsheim am Fußballplatz Moosbach zu der erster Vorsitzender Gerhard Wittmann die inzwischen 140 zählenden Mitglieder einlud. Der Bericht des Vereinskassiers Adolf Hammerl über die finanzielle Situation wurde mit Beifall quittiert. Die Kassenprüfer Thomas Hupfauf und Maria Bayer-Schmidt bestätigten dem Kassier einwandfrei Arbeit. Zweiter Bürgermeister Helmut Meindl stellte die Frage, was wäre die Gemeinde ohne die Fördervereine? Was wäre die SpVgg ohne seinen Förderkreis? Da sähe es finanziell düster aus. Er bat den Förderkreis um Unterstützung der Gemeinde im Heimatfestjahr 2027. Auch der Vorsitzende der Spielvereinigung Moosbach Martin Köppl dankte dem Verein für die geleistete Arbeit. Großes Verdienst des Förderkreises sei, dass jetzt wieder Jugendarbeit geleistet werden könne. Vorsitzender Wittmann bedankte sich für die stets gute Zusammenarbeit von SpVgg und des Förderkreises. Der Förderkreis werde auch künftig den Stammverein finanziell sehr gut unterstützen, wie er darauf finanziell vorbereitet ist. Immerhin habe der Förderkreis in den letzten Jahren der Spielvereinigung 10.000 Euro für die Flutlichtanlage und 2.000 Euro für die Jugendförderung gegeben. Die Jugend müsse noch besser ausgestattet werden. Das wolle man auch künftig machen, war der Wunsch von Wittmann. Mitglied Georg Strahberger informierte über das dringend anstehende Projekt „Reparatur des Vereinsheimes mit dem Außenputz“. Nur mit erheblichen Eigenleistungen können die Kosten auf circa 13.000 Euro gesenkt werden. Er bat, dass sich der Förderkreis daran beteiligen sollte. Schließlich diene das Gebäude auch der Unterkunft der Jugend. Das sicherte Vorsitzender Gerd Wittmann zu. „Wir sind weiterhin für die SpVgg da. „Wir ziehen an einem Strick“.