Persönliche Geschichten aus der Grenzregion stehen im Mittelpunkt des Erzählcafés „Leben an der Grenze, Leben mit der Grenze“, zu dem die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg am Samstag, 7. November, von 14.30 bis 16.30 Uhr ins Theresienheim Flossenbürg einlädt. Bei Kaffee, Tee und Gebäck können Teilnehmer in offener Runde über ihre Erfahrungen mit der Grenze sprechen – etwa über Arbeit im Nachbarland, den Alltag in der Region oder Erinnerungen an die Zeit des „Zonenrands“. Die Veranstalter sammeln für die Online-Ausstellung „Grenze neu gedacht | Hranice jinak“ vielfältige Geschichten aus der Grenzregion. Die Teilnahme ist kostenlos, bei Bedarf ist für Übersetzung gesorgt. Das Projekt wird von der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in Kooperation mit dem Zentrum Erinnerungskultur der Universität Regensburg durchgeführt.