Rund 60 Teilnehmer in 21 Autos machten sich bei der ADAC-Fuchssuchfahrt auf die Jagd nach dem Fuchs. Am Ende bewies Monika Bär das beste Gespür und erwischte den begehrten Fuchsschwanz.
Den Start auf dem Autogelände der Firma Ach übernahm Vorsitzender Karlheinz Ach persönlich. Auf die Teilnehmer wartete eine 39 Kilometer lange Strecke. Zunächst führte die Fahrt aus dem Ach-Gelände in Richtung Westen. Die Strecke führte auf weniger befahrbare Straßen rund um Weiden. Dabei mussten die Teilnehmer verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben lösen und Punkte sammeln. Beim Anheben eines Gegenstands galt es, dessen Gewicht möglichst genau zu schätzen. Außerdem mussten Tierspuren erkannt und beim Basketball Geschick bewiesen werden. Danach führte die Strecke in den Osten zum Ziel am Schützenhaus in Weiden.
Für die Strecke und die Aufgaben zeichnete David Lukas verantwortlich. Als letztjähriger Fuchs hatte er damit die traditionelle Aufgabe des Finders übernommen. „Es gehört einfach dazu, dass derjenige, der den Fuchs findet, im nächsten Jahr die Strecke aussucht und sich die Spiele überlegt”, erklärte Karlheinz Ach.
Am Ziel begann schließlich die eigentliche Fuchssuche. Die Teilnehmer hielten aufmerksam Ausschau, bis Monika Bär den Fuchsschwanz als Erste zu fassen bekam. Sophia Hagn und Juna Fenzel folgten. Für die drei erfolgreichen Fuchsjäger gab es Pokale. Bei den Geschicklichkeitsprüfungen sammelte Manfred Zerhan die meisten Punkte und sicherte sich damit den Tagessieg. Thomas Binapfel belegte Platz zwei, Sergey Rebin kam auf Rang drei.
Doch niemand ging leer aus. Karlheinz Ach verteilte an alle Teilnehmer Sachpreise und Gutscheine rund ums Auto, darunter eine Wochenendfahrt mit einem BMW, Reifenwechsel oder Wasch- und Tankgutscheine. Nach der spannenden Suche klang die Veranstaltung in geselliger Runde aus.