Porzellanikon öffnet am Tag der Deutschen Einheit seine Türen

3. Oktober, 10 Uhr: Am Tag der Deutschen Einheit lädt das Porzellanikon in Selb und Hohenberg a. d. Eger zu einem besonderen Besuch ein. Besucher können die Dauer- und Sonderausstellungen erkunden.

von Redaktion

Blick in die Dauerausstellung „Rosenthal – Ein Mythos“ im Porzellanikon Selb. (Bild: A. Gießler, © Porzellanikon)
Blick in die Dauerausstellung „Rosenthal – Ein Mythos“ im Porzellanikon Selb. (Bild: A. Gießler, © Porzellanikon)
Blick in die Dauerausstellung „Rosenthal – Ein Mythos“ im Porzellanikon Selb. (Bild: A. Gießler, © Porzellanikon)

  • Was: Besuch im Porzellanikon mit Führungen und Ausstellungen
  • Wann: Samstag, 3. Oktober, von 10 bis 17 Uhr
  • Wo: Porzellanikon in Selb und Hohenberg a.d. Eger

Am Tag der Deutschen Einheit, Samstag, 3. Oktober, öffnet das Porzellanikon an seinen Standorten in Selb und Hohenberg a. d. Eger von 10 bis 17 Uhr seine Türen. Besucher können die Originalschauplätze der Porzellanindustrie entdecken, aktuelle Sonderausstellungen besuchen oder an öffentlichen Führungen teilnehmen.

Im Porzellanikon Selb findet um 10.30 Uhr eine Führung durch die Dauerausstellung „Rosenthal – ein Mythos“ statt. Die Ausstellung zeigt die Geschichte des Unternehmens Rosenthal. Spannung bietet die Sonderausstellung „Tatort Porzellan(ikon). Ein Krimi in Selb“, bei der Krimi- und True-Crime-Fans einen Kriminalfall lösen können. Die Ausstellung „Fritz Klee – ein Selber wider Willen?“ lädt ein, das Werk des Grafikers und Gestalters zu entdecken. Kinder können in der Dauerausstellung „Mission: Keramik“ die Welt retten und in ein Comic-Abenteuer starten.

Im Porzellanikon Hohenberg a. d. Eger gibt es um 14 Uhr eine Führung zur Kulturgeschichte des Porzellans. In der ehemaligen Fabrikantenvilla von C. M. Hutschenreuther sind eindrucksvolle Porzellane zu sehen. Die Sonderausstellung „Die neue Dramaturgie des Essens“ geht der Frage nach, wie unsere Tisch- und Esskultur in Zukunft aussehen könnte.

Die Inszenierungen der Dauerausstellung vom 18. bis zum 21. Jahrhundert laden zum Staunen ein. Bis zum 18. Oktober ist die Studioausstellung des Studios Zschocke Böer aus Dresden zu sehen. Mit opulenten Formen und intensiven Farben erschaffen die Künstler fantastische Welten, die traditionelle Grenzen des Porzellans überschreiten.

Der Eintritt im Museum in Selb beträgt fünf Euro, ermäßigt vier Euro; in Hohenberg a. d. Eger drei Euro, ermäßigt zwei Euro; als Kombikarte 6,50 Euro, ermäßigt fünf Euro. Freier Eintritt für Kinder. Parkplätze sind an beiden Standorten ausreichend vorhanden.

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