<rss version="2.0"><channel><title>oberpfalzdaheim.de</title><description></description><link>https://oberpfalzdaheim.de/stichwort/owv-nabburg</link><language>de-de</language><item><title>Historisches am Bünnl und rund um den Galgenberg</title><description>Ein Spaziergang am späten Freitagnachmittag, sommerliche Temperaturen, schattige Waldwege und eine abschließende Einkehr in einen Biergarten: Für eine 15-köpfige Wandergruppe des OWV Nabburg war das ein echter Feierabendgenuss. Ausgangspunkt der 6,5 Kilometer langen Wanderung war der Bahnhof Nabburg. Von dort ging es über den Poststeig und den Brünnlweg im Schatten oberhalb der alten Naab bis hin zur Wallfahrtskirche Maria Brünnl. Schon unterwegs gab es einiges über den abzweigenden Brünnl-Kreuzweg, die Vogelbrutstätten, die zunehmende Fledermauspopulation unterhalb des Galgenbergs und die Notwendigkeit, Wanderwege genau zu markieren, zu erzählen. Historisch wurde es dann an der Brünnlquelle, die gut zweieinhalb Kilometer südlich von Nabburg liegt. In ihrem Wasser erkannte der Nabburger Saliter (Salzsieder) Stephan Streitwein einst den hohen radioaktiven Radongehalt und die damit verbundene große Heilkraft, besonders gegen Augenleiden. Im Jahr 1696 errichtete er neben dieser Heilquelle eine kleine Marienkapelle. Wegen der rasch zunehmenden Wallfahrt von Menschen mit Augenleiden wurde 1694 oberhalb der Quelle eine größere Kirche – die jetzige Brünnlkirche – errichtet. Sie ist seither ein beliebter Wallfahrtsort mit traditionellen Festen wie dem Osterritt am Ostermontag und dem Patrozinium Maria Himmelfahrt am 15. August. Nach einer kurzen Rast und Besinnung führte die weitere Wegstrecke um den Galgenberg herum bis zum Parkplatz am Waldfriedhof. Von dort wechselten die Spaziergänger hinüber zum Nabburger Stadtteil Bergelshof und weiter über den Bergelshofer Steig hinunter zum Ausgangspunkt am Nabburger Bahnhof. Bei angenehmer, sommerlicher Biergartenatmosphäre im Gasthaus Sauerer fand der Abendspaziergang einen harmonischen Ausklang.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WWpFME16VmlOekl0TURWaVk6bMK0G0adt7mp8026tIK64xh_IWTBkZ9KyOoI80Okxyih6bbFXfmmQVArtRe7CbIZCeOxruqhiF80098DMtwOPz_3mk8XVH6eKJXLMDaK8Tssjfr9e4uq8IRND3W7ogjcE1vLufQivQ0P9bsFjWw=?preset=fullhd" length="406840"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/historisches-am-buennl-und-rund-um-den-galgenberg/cnt-id-ps-3541ad76-1f43-4d98-bc8a-d17285c80270</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-3541ad76-1f43-4d98-bc8a-d17285c80270</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:14:01 +0200</pubDate></item><item><title>Wort Gottes, Fischschmankerl und kühle Getränke</title><description>Herrliches Sommerwetter begleitete eine kleine Radgruppe des OWV Nabburg auf ihrer relativ kurzen Ausfahrt zum Stodl-Fest nach Wölsendorf. Gerade mal acht Kilometer waren auf dem Rad von Nabburg bis Wölsendorf zu bewältigen. Nachdem bereits um 08:15 Uhr gestartet wurde, erreichte die sechsköpfige Gruppe rechtzeitig die feierlich und mit lautstarkem Gesang im Vereinsstodl der Nachbargemeinde gestaltete Sonntagsmesse gegen 09:00 Uhr. Nach dem Gottesdienst ließ man sich das erste kalte Getränk – meist kühles Bier – schmecken. Auch mussten die Speisen für das Mittagessen bestellt werden, die dann ab 11:00 Uhr beginnend pünktlich je nach Bestellzeit serviert wurden. Forellen und Karpfen wurden dabei bevorzug verspeist. Inzwischen füllte sich das Festgelände, so dass nur noch wenige freie Plätze zur Auswahl standen. Auch trafen weitere OWV-Mitglieder aus Nabburg in Wölsendorf ein und gesellten sich zur Nabburger Radgruppe. Ein riesiges Kompliment muss den Organisatoren und Helfer des Wölsendorfer Stodlfest zollt werden. Gemessen an der Unmenge an Festbesuchern klappte die Versorgung mit Essen und Getränken reibungslos und hervorragend.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TWpnd05tVTJZMkV0WWpGbcPODWg_Rc83aHjP-2n3N0mHV3Es9k4sQAInRX8LX4XeTZfIKJfxR85zR5WYxYM4KNqteVmk7sORknCrEiWlS8gjJFlgaSOdwGEGWgckhzLeJRInN2DwNDeFbuDJXNBS1j_iCiZOP2APZ6_M2CDLLUA=?preset=fullhd" length="359001"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/wort-gottes-fischschmankerl-und-kuehle-getraenke/cnt-id-ps-f6089f36-d32d-464a-a22c-fcb743f5f34e</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-f6089f36-d32d-464a-a22c-fcb743f5f34e</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:13:44 +0200</pubDate></item><item><title>OWV Nabburg, Stadtumrundung auf mittelalterlichem Weg</title><description>Einen Abendspaziergang besonderer Art unternahm der OWV Nabburg am Freitagabend. Auf dem sogenannten Zwingerweg - dieser verläuft nahezu lückenlos zwischen der oberen und unteren Stadtmauer – wurde die Nabburger Altstadt umrundet. Aber nicht nur der gemütliche Spaziergang stand im Mittelpunkt, sondern geschichtliches und kulturelles wurde den 21 Spaziergängern dabei vermittelt. Irene Ehemann, Nabburgs zweite Bürgermeisterin und Stadtführerin erzählte von prähistorischen Fakten, Anekdoten aus früherer und neuerer Zeit und auch aktuelle Stadthemen wurden von ihr angesprochen. Ausgangspunkt des zweistündigen Spazierganges war der Seyerleingarten an der Nordseite der Stadtmauer. Schon hier wurde von Zeiten, in denen Slawen in Nabburg das Leben bestimmten berichtet. Weiter ging es im Uhrzeigersinn am Pulverturm vorbei über den östlichen Zwingerweg bis zu den Dechantstufen. Ein ständiger Blick runter ins Naabtal zu den Nabburger Stadtteilen Venedig, Perschen, Neusath und Diendorf begleitete die Spaziergänger. Immer wieder gab es Erklärungen und Erzählungen, wie zum Beispiel zum „Fleischtörl”, ein uraltes Tor zur oberen Stadt. Über die Dechantstufen und dem Unteren Markt erreicht man das Mähntor, ein Wahrzeichen der Stadt Nabburg. Dort ist auch der Eingang zum westlichen Teil des Zwingerweg eingelassen. Auch auf diesem Abschnitt des Weges herrschte eine besondere anheimelnde Atmosphäre mit Blick auf den alten Friedhof und der Friedhofskirche mit dem Storchennest. Längere Zeit verweilte die Gruppe im Spitalhof. Dort gab es viel zum Zehentstadel, Jugendwerk, zur Nabburger Spitalstiftung und zum Obertor zu erzählen. Im Schloßhof, in dem einst eine Burg stand, die damals Nabburg erst die Stadtrechte ermöglichte, fand dieser interessante Spaziergang seinen geschichtlichen Endpunkt. Im Gasthaus Zum Stern, ein alteingesessenes und traditionelles Nabburger Wirtshaus, saßen die Spaziergänger abschließend noch länger bei einem gemütlichen Abendessen zusammen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TVRNNFkyRXpOMk10WVRVeM_IqCYl92yjmJmt-6f-lhuYalP5g9y8MtuGFUNV8P5OHyBqqjdo7qZR9CvNNvI_MlF7jHTWn5114TsbZT-gyJZsYhVu09fgOHp7UopKpGWQsiW1GeiMtcWJq2tPogwHUyaJj6I2OiBv9ebJq_Ffo48=?preset=fullhd" length="619304"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-nabburg-stadtumrundung-auf-mittelalterlichem-weg/cnt-id-ps-76313070-5b20-4599-87b6-db313ba7abb6</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-76313070-5b20-4599-87b6-db313ba7abb6</guid><pubDate>Mon, 8 Jun 2026 06:31:36 +0200</pubDate></item><item><title>OWV Nabburg, Genussradeln von Schönsee nach Nabburg</title><description>Diesmal nicht auf „Schusters Rappen” sondern auf Fahrrädern bewegten sich Mitglieder des OWV Nabburg. 52 Kilometer wurden dabei auf dem Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg vom Marktplatz in Schönsee bis nach Nabburg bewältigt. Zunächst nutzte die sechsköpfige Radlergruppe den vom Bahnhof Nabburg abgehenden Zubringerbus nach Schönsee. Nahezu ständig auf der Trasse der ehemaligen „Bockl-Bahn” rollten die Radler durch eine herrliche Frühjahrslandschaft. Mal durch Felsformationen, dann durch lange schattenspendende Eichen- und Buchenwälder, auch durch weites Wiesen- und Ackergelände zog sich dieser ausgezeichnet präparierte und ausgeschilderte Rad- und Wanderweg durch die östliche Oberpfalz. Nachdem es zunächst meist leicht abfallend dahin ging, war es ein echtes Genussradeln ohne viel Kraftaufwendung. Markante Punkte wie die alte Dampflok aus dem Baujahr 1899 bei Oberviechtach, der Anblick der Burgruine Haus Murach und die Überreste der Trojaburg bei Uckersdorf belebten weiter die Radtour. Stimmungsvoll war dann die Mittagspause im urigen Biergarten des Gasthauses Kellermann in Zangenstein. Trafen dort mehrere Radlergruppe aufeinander und tauschte Radfahrerfahrungen aus. Leider mahnten triste Wetterprognosen für den späteren Nachmittag zu einem baldigen Aufbruch. Schon auf dem weiteren Weg über Altendorf, Schwarzach bis nach Wölsendorf musste gegen einen starken Gegenwind angekämpft werden. Im Naabtal bei Wölsendorf angekommen, drohten dann dunkle Gewitterwolken einen heftigen Wetterumschwung an. Gutes Timing bewiesen die Nabburger Radler am Ende der Radtour, denn just in dem Moment als man zu Hause ankam, brach auch schon ein Unwetter mit Blitz und Donner sowie Starkregen über das Naabtal herein.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TWpNNE56RTBaRGN0WXpVM596gAFGIZcvq8W5JmpZ9E59U824XlDfWtzcUTpzkFU7XOhtqCSV7dZtj1N33fjbcbr15nBQYJgs_fLeIvpRbauVRl-gZpGMecB_KkA9ZcjwKkWdIzbwwtnCE1fxcF54MrlpXd0Bjnyldjb6yicn110=?preset=fullhd" length="365289"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-nabburg-genussradeln-von-schoensee-nach-nabburg/cnt-id-ps-ec980513-3fcf-488a-bbcf-d9b43fbc05e3</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-ec980513-3fcf-488a-bbcf-d9b43fbc05e3</guid><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 07:02:17 +0200</pubDate></item><item><title>OWV Nabburg auf dem Orchideenweg im Birgland</title><description>Eine außergewöhnliche Wanderung erlebte der OWV Nabburg auf dem Orchideenweg im Grenzbereich zwischen der Oberpfalz und Mittelfranken. Als Ausgangs- und Endpunkt wurde der Wanderparkplatz bei Ammerried im sogenannten Birgland gewählt. Vereinsmitglied und Wanderführer Robert Herles, 36 Jahre Biologielehrer auf dem Gymnasium Nabburg, brachte der elf Personen umfassenden Wandergruppe mit seinem fundamentalen Wissen die im vorgenannten Gebiet vorhandene Pflanzenwelt nah. Nur dort im Birgland wachsen bedingt durch den sehr kalkhaltigen Wandboden, verteilt über die warmen Monate im Jahr 30 verschiedene Arten an Orchideen. Immer wieder fanden die Wanderer Orchideen, mal im Buschwuchs, mal einzeln dastehen entlang des gut markierten Waldweges vor. Auf Grund der detaillierten Ausführungen durch Robert Herles benötigte der OWV Nabburg für den 4,5 Kilometer langen Orchideenweg dann auch mehr als drei Stunden. Aber nicht nur die Pflanzenwelt, sondern auch der anspruchsvolle Wanderweg beeindrucken die Wanderer. Führte der Weg doch ständig auf und ab, über ausgeprägtes Wurzelwerk und an bizarren Felsformationen vorbei. Auch die auf halber Strecke liegende Burgruine Lichtenegg forderte durch einen sehr steilen Aufstieg die Wanderer. Ober angekommen zeigte sich dann ein unbegrenzter Rundblick bis hin zum Hohen Bogen im Bayerischen Wald. Kurz vor Ende der Wanderung gab es noch ein Highlight zu bestaunen. Auf einer geschützt daliegenden Waldwiese präsentierte sich ein in seiner bunten Vielfalt phantastisches Blumenmeer. In einem schönen Biergarten in der Ortschaft Fürnried fand diese außergewöhnliche und lehrreiche Wanderung bei hochsommerlichen Temperaturen einen gemütlichen Ausklang.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TkRNNFpURmtOVE10TVdSaRV_RPl4c4H90nEf7mFy7WL1hPZh-S7_O_3mRPdicPlf2FfvXej8vggekLzpzKehzj-thvz1nfrdJTBtULfuP2xRGs1_JC3Ueb1MA19ysSl9Lml2LG-7b6i2lwBLoMa0Jlozi-ydQIkm_Rmvx90zfhw=?preset=fullhd" length="550995"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-nabburg-auf-dem-orchideenweg-im-birgland/cnt-id-ps-42ffba71-9aad-4acb-be61-0ccf203a1607</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-42ffba71-9aad-4acb-be61-0ccf203a1607</guid><pubDate>Mon, 25 May 2026 08:22:42 +0200</pubDate></item><item><title>OWV Hauptverein Weiden mit informativer Wanderung am Kulm bei Nabburg</title><description>Am 14. Mai findet traditionell seit zehn Jahren deutschlandweit der Tag des Wanderns statt. Dies nutzte der OWV Hauptverein zu einer informativen Wanderveranstaltung am 626 Meter hohen Kulm, sieben Kilometer westlich von der Stadt Nabburg. Unter dem Motto „Wald und Waldbewirtschaftung im Wandel“ führte Ursa Versch, Hauptwanderwartin des OWV Weiden 18 Vereinsmitglieder aus den verschiedensten Zweigvereinen durch das geschlossene Waldgebiet um den Kulm. Als Referent konnte dazu Gregor Schießl, Forstdirektor bei der Bayerischen Forstverwaltung in Bamberg gewonnen werden. Dieser stellte auf verschiedenen Stationen und Beispielen das sensible Ökosystem des deutschen Waldes dar. Auch zeigte er auf, wie unser Wald durch veränderte klimatische Verhältnisse und Verbreitung von Schädlingen, wie zum Beispiel des Borkenkäfers immer mehr in Bedrängnis kommt. Zudem sagte Gregor Schießl klar voraus, wie unser Wald in Zukunft aussehen wird. Sollte dem raschen Klimawandel kein Einhalt geboten werden, verschwinden heimische Baumarten und Waldbestände innerhalb der nächsten 50 Jahre aus unserer gewohnten Natur. Auch berichtete Gregor Schießl von Versuchen, Baumarten, die den veränderten Klimaverhältnissen trotzen und sich anpassen in unsere Region anzupflanzen. Insgesamt machten vor allem die Einschätzungen und Aussagen zum herrschenden Klimawandel und deren Folgen die OWV-Mitglieder vor Ort sehr betroffen. Ein Jeder muss ab sofort seinen Beitrag dazu leisten, dass auch künftige Generationen den Wald in seiner Vielfalt und Schönheit nutzen und erleben kann. Abgeschlossen wurde die Veranstaltung des OWV Hauptverein Weiden bei einem Abendessen im Gasthaus Zum Kulm.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/Wm1Nd1l6VTFNV0V0TkdRdzuiwkqQES1xmEWEnsTqSLTegjK_Mgh01-RLMKjCaWRsqPBO9oG_oempjyeQjlfB3q3Bc89Tsx75KexnHgAgCzxmLycz4VFwAbZwDbP1vwnQPzree273jQH4akMqem6kNcAoeuCEDaKYlheTMHA2Yuc=?preset=fullhd" length="569995"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-hauptverein-weiden-mit-informativer-wanderung-am-kulm-bei-nabburg/cnt-id-ps-dad62b61-7412-4ae7-b921-dd5dc63d854d</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-dad62b61-7412-4ae7-b921-dd5dc63d854d</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 08:57:09 +0200</pubDate></item><item><title>Tanzacker - OWV Nabburg auf mystischen Wegen</title><description>Eine mystische Wanderung hat sich der OWV Nabburg erkoren. Auf der gut sieben Kilometer langen Tanzackerrunde um Pertolzhofen gab es viel zu berichten und zu bestaunen. Zunächst führte der Weg an der Murach entlang auf dem bayerisch-böhmischen Freundschaftsweg an der sogenannten Eisenbahngrotte vorbei. Dort schlugen anfangs des 20. Jahrhundert italienische Gastarbeiter, die am Bau der Eisenbahnlinie Nabburg – Oberviechtach mitarbeiteten, eine Marienstatue in den Felsen. Nach zweimaliger Überquerung der Murach stieg der Wanderweg über Wiesen und durch Wälder stetig steil nach oben. Dabei konnte die elf Personen umfassende Wandergruppe eine herrliche Natur und die absolute Stille genießen. Auf halber Strecke erreichten die Wanderer den sogenannten Tanzacker. Ein mystischer Ort, an dem sich zwei tanzfreudige Mädchen auf ein Tänzchen mit dem Teufel einließen und dabei ihren Seelen elendig einbüßten. Mehrere in Eisen gegossene Statuen erzählen von einer mystischen und so dramatischen ausgehenden Sage. Vorbei am durch eine Scheibe gekennzeichneten „Dreiländereck” - hier treffen die Altlandkreise Nabburg, Oberviechtach und Neunburg v.W. aufeinander - ging es weiter hinunter Richtung Pertolzhofen. Ab hier wurde der steile Abstieg durch einen immerwährenden Blick auf die Burgruine Haus Murach belohnt. Nochmals passierte man dabei zwei mystische Orte. Zum einen ein Kalvarienberg mit uralten Steinbildnissen, zum anderen den Stein der Ewigkeit, auf dem die Geschichte eines Vogels, der einen Kristallstein abzuwetzen versucht dargestellt wird. Nach einer zweieinhalb stündigen Gehzeit und Überwindung von 180 Höhenmeter erreichte die Wandergruppe wieder ihren Ausgangpunkt an der Kunsthalle in Pertolzhofen. Anzumerken sei noch die hervorragende Ausschilderung und Markierung des Tanzacker Wanderweges.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WWpjMk5ERTJOalF0TnpZeI3TzP07e0w5VUlr6VrpYEYR21EcltSMob8R4lkFUIcltJdZSnjdI33qw36E9aubCiq81uqVLoD4LcUXAugTJI1Z7dnTrVaIC49DJzbjoYQeWmvyM8PBS0r9WyCaU0cybBogz8p8FY0xNTO6XnsVUb4=?preset=fullhd" length="514064"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/tanzacker-owv-nabburg-auf-mystischen-wegen/cnt-id-ps-7e0260b5-3a98-4bf0-ad58-66114a23b7f7</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-7e0260b5-3a98-4bf0-ad58-66114a23b7f7</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 06:58:02 +0200</pubDate></item><item><title>Viele Gäste beim traditionellen Kulmfest des OWV Nabburg</title><description>Überraschend viele Gäste konnten die Organisatoren des traditionellen, immer am 1. Mai stattfindenden Festes auf dem Kulm bei Windpaißing zählen. Schon vor der Mittagszeit waren nahezu alle Sitzplätze vor der vereinseigenen Hütte und dem Aussichtsturm besetzt. Viele nutzen den kurzen, jedoch steilen Aufstieg vom Parkplatz beim Gasthaus Am Kulm um auf den 626 m hohen Gipfel zu gelangen. Andere nahmen dagegen den sieben Kilometer lange Anmarschweg auf dem vereinsbetreuten Wanderweg von Nabburg her in Kauf. Bedingt durch das optimale Wanderwetter an diesem Maifeiertag trafen dazu immer wieder Wanderer, teilweise sogar in größeren Gruppen, am Platz vor der Kulmhütte ein. Gerade um die Mittagszeit hatte „Grillmeister“ Richard Hirsch alle Hände voll zu tun, um die mitgebrachten Steaks und Bratwürste zuzubereiten. Neben gut gekühlten Getränken lud eine auswahlreiche Kuchentheke und Kaffee die Besucher zum längeren Verweilen auf dem Kulmgipfel ein. Als Rahmenprogramm diente das Besteigen des knapp 20 Meter hohen Aussichtsturm und führte der Wanderwart des OWV Nabburg, Hans Rachwalik Kleingruppen auf dem gut 1,5 km langen Rundweg um den Kulm herum. Highlight hierbei der 616 m hohe Kulmstein mit Gipfelkreuz, der zu schönen Erinnerungsfotos genutzt wurde. Die Vorstandschaft um Rainer und Gitta Funker und Ludwig Blank zeigten sich am Ende des Tages absolut zufrieden mit dem Ablauf des Festes auf dem Kulm. Es bewahrheitete sich wieder: Wandern verbindet eine Vielzahl an Menschen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TXpGaVlqUmlNVGN0TW1GbD9mirvtWjhI9KFh1mnVff_eWUfkj77aT05prOpiCY6dV62QfFX5wabiSLIdMPOZrWnm961xqlA30tqPchef8t147EniEkz0mUyzuzujWvifoSdvKcvblj6GukbZ2rpg8pgy8-F11AQjY-q2DF-p7Ss=?preset=fullhd" length="624216"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/viele-gaeste-beim-traditionellen-kulmfest-des-owv-nabburg/cnt-id-ps-0a7c5b07-8f8e-452e-b4b6-c4f9ba86ad43</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-0a7c5b07-8f8e-452e-b4b6-c4f9ba86ad43</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 10:05:46 +0200</pubDate></item><item><title>OWV Nabburg durchwandert „G’steinigt“ im Sechsämterland</title><description>„G'steinigt” wird der Durchbruch des Flusses Röslau durch Formationen von Felsen nahe der Stadt Arzberg im Sechsländerland genannt. Vereinsmitglied Richard Hirsch, jahrelang im Schuldienst als Schulleiter in Arzberg tätig, führte die 15 Personen umfassende Wandergruppe aus Nabburg durch den „G'steinigt” und hoch zum 632 Meter hohen Kohlberg. Ausgangspunkt war das rote Rathaus der Stadt Arzberg. Zuvor gab Richard Hirsch noch einen geschichtlichen Überblick über das Aufstreben und dem Niedergang von Eisenerzabbau, Nagelfabrikation und Porzellanherstellung in der dortigen Region. An der mal dunkel und träge, dann wieder reißend und laut über Felsen dahinfließenden Röslau führte die Wanderung immer direkt am Ufer entlang durch den vorgenannten Durchbruch. Hierbei wurden durch starke Windbruchschäden das eigentlich sonst idyllische Bild des Wanderweges arg gestört. Über die in der Nähe von Elisenfeld gelegene Röslaubrücke ging es weg vom Fluß über einen anfangs sehr steilen Waldsteig hoch zur Waldenfelswarte auf dem 632 Meter hohen Kohlberg. Oben angekommen muteten sich eine handvoll Wanderer die 162 Stufen hoch zur 33 Meter hohen Aussichtskanzel des Aussichtsturmes zu. Von dort aus bot sich ein phantastischer Rundblick über die Region unmittelbar an der Grenze zu Tschechien. Nach dem Abstieg hinunter nach Arzberg gönnte sich die Wandergruppe ein sehr gutes Mittagessen im Gasthof „Zur Burg” in Hohenberg an der Eger. Mit einer kleinen Stadtführung durch Arzberg wurde diese Ganztagswanderung des OWV Nabburg abgeschlossen. Hierbei wurden vor allem Schwerpunkte wie Eisenerzabbau und das Wirken von Alexander von Humboldt in der Region um Arzberg gesetzt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TTJNNVpqTmlOalF0T1RnMik4wrvQ5OW7RHQoM88nOtkMywHJnDlgKpRwqW59Q8-UcLttWNlRwI-4eJF2gIBMudrRgduVR6cAgI2PCSxc6LCASc0LF9qatBlG_URwXDXcVf0_thvF5cQw5PUuf-2goaPzlt5ndNKj6gBi8Iuj00s=?preset=fullhd" length="478216"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-nabburg-durchwandert-gsteinigt-im-sechsaemterland/cnt-id-ps-df95edef-c0f7-4b80-a2a6-3410abd11776</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-df95edef-c0f7-4b80-a2a6-3410abd11776</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:22:28 +0200</pubDate></item><item><title>Windloch und „Sauere Zipfel“, OWV Nabburg wandert um Lauterhofen</title><description>Bei herrlichem Wanderwetter wanderte der OWV Nabburg durch ein Gebiet um den Markt Lauterhofen, gelegen im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. Vereinsmitglied Franz Nibler, geboren und aufgewachsen in Lauterhofen führte die 17 Personen umfassende Wandergruppe auf der gut sieben Kilometer langen Kalvarienberg-Runde durch seine Heimat. Zügig bergauf ging es zunächst an drei im Jahr 1650 erbauten und von mächtigen Bäumen eingerahmten Kapellen zum Naturdenkmal „Windloch” hoch. Aus der 1,65 m breiten und 1,43 m hohen Öffnung soll vor Jahrtausenden Wasser ins sogenannte Lindeltal abgeflossen sein. Einer Dorfgeschichte nach erreicht man durch den Höhleneingang weiter die Nachbarortschaft Brunn. Versucht hat es ja noch keiner und auch bei der Nabburger Wandergruppe fand sich kein Mutiger, der es wagen wollte. Unten im Lindeltal angekommen durchwanderte die Gruppe einen harmonisch in die Natur eingebetteten Golfplatz. Hier zeigte sich, Sport und Natur können in Einklang gebracht werden. Wiederum aufwärts führte der Wanderweg durch eine weitläufige Hochebene. Diese wird nahezu ausschließlich als landwirtschaftliche Anbaufläche genutzt. Sehenswert hier, die vielen uralten und langen Heckenanpflanzungen, die die Ackerflächen von einer Winderosion schützen sollen. Nach etwas mehr als zwei Stunden Gehzeit erreichte der OWV Nabburg wieder den Ausgangspunkt der Wanderung am Marktplatz Lauterhofen. Im „Stoametzger”, ein altes und uriges Dorfwirtshaus wurden zur Brotzeit echte fränkische Bratwürste, mal als „Sauere Zipfel”, mal gebraten mit Kraut serviert. Ein echter kulinarischer Abschluss für eine empfehlenswerten Halbtageswanderung.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WlRsaFpEa3dOVE10WkRjeKEsr43BOvYM3R-2pG_7iJKMUjfTNB1j1ENEQCnsrjERCIWlr4KJvxLMjdglMNOdL6crh9ErKF-kXgnzk1hd8NT6PgmOr3m9TyCU5GYQD6Ed1x1cxQ0MzFPO7iwK0Q75Xw57w_wY0Aer0kx5f_djrcs=?preset=fullhd" length="778755"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/windloch-und-sauere-zipfel-owv-nabburg-wandert-um-lauterhofen/cnt-id-ps-d608bb0c-7ead-491b-97c2-3c93c719807d</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-d608bb0c-7ead-491b-97c2-3c93c719807d</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:31:19 +0200</pubDate></item><item><title>OWV Nabburg saniert Aussichtsturm auf dem Kulm</title><description>Ihr Augenmerk liegt stets auf einer intakten Natur und Umwelt. Sie bewahren so die Oberpfälzer Heimat. Einher geht damit Traditionspflege und Artenerhalt der Vogelwelt des örtlichen Waldvereins. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung standen langjährige Mitglieder.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WlRJMk9UaGxPV0V0TUdFePhKtgERySqu5Pe7FbMF-8rlrBCt_9aEOUdq_9PINnwxtmBy-dVpIvRbAbCf_Q1Wo70bW3wq11gBmwjV0qWnufOgEahnlKcjX89ZJO1FYfnziBG1cGlisnJcL68JF7S0cRYO9RHc3XedWgie5iCx9Ys=?preset=fullhd" length="205837"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-nabburg-saniert-aussichtsturm-auf-dem-kulm/cnt-id-ps-704de16d-64ac-4861-97b2-52c5db06fd2c</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-704de16d-64ac-4861-97b2-52c5db06fd2c</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 13:43:15 +0200</pubDate></item><item><title>Umrundung des 626 Meter hohen Kulm und ein Stück auf dem Main-Donau-Weg unterwegs</title><description>Ein eisiger Wind begrüßte die zehn Personen umfassende Wandergruppe des OWV Nabburg am Ausgangspunkt am Gasthof Kulm, etwa sieben Kilometer westlich der Stadt Nabburg gelegen. Man spürte, noch ist der Winter nicht vorbei und der Frühling lässt wohl auch auf sich warten. Trotz alle dem starteten die Wanderer zur Umrundung des 626 Meter hohen Kulm. Stetig bergauf erreichte die Gruppe nach einem Kilometer das Gipfelkreuz am 616 Meter hohen Kulmstein. Auf und vor dem bizarren Felsen nahm man sich etwas Zeit für ein Erinnerungsfoto. Der weitere Weg führte anschließend zum eigentlichen Gipfel des Kulm, vorbei an der vereinseigenen Kulmhütte und Aussichtsturm wieder ein Stück hinunter zum blau-weiß markierten Main-Donau-Weg, auch MD-Weg genannt. Dieser Fernwanderweg ist in vier verschieden Linien eingeteilt und beginnt immer an einem Ort am Main und endet auch immer an einem Ort an der Donau. Die 326 Kilometer lange Ostlinie führt von Bischofsgrün durch das Fichtelgebirge, dem Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald bis nach Passau. Dabei werden gut 20 Kilometer des Wanderweges vom OWV-Zweigverein betreut und für ausreichende Markierung gesorgt. Auf dem MD-Weg angekommen wanderte die Gruppe in westlicher Richtung. In dem geschlossenen Waldstück herrschte absolute Stille und vom vorher erwähnten eisigen Wind war auch nichts mehr zu spüren. In der Nähe eines Weiler bei Friedersdorf öffnete sich der Wald und die Wanderer genossen einen faszinierenden Weitblick Richtung Nord-Osten. Dabei konnte der Fahrenberg, die Burgruine Leuchtenberg und auch den Sender auf der Geissleite bei Weiden klar ausgemacht werden. Der Rückweg erfolgte wieder auf dem MD-Weg bis zum Ausgangpunkt am Gasthaus Kulm. Bei einem Abendessen und launigen Gesprächen ließ man die knapp sechs Kilometer lange Wanderung ausklingen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TjJFek1ERXlZelF0WXpGaOR4VjelpRzPARetObBmGStg871pLk5gxnsUadAs1WoAf7u3Q1elKnjRLt2A58JAH7Lxeyy8TynTHNAsP3C78_EM_rPWuUnlbB0yqDmDpVu-1DDl9TRsVYj1uMcWLKEJIsYP6lXGIlPOa_7yWRUEZ9c=?preset=fullhd" length="342474"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/umrundung-des-626-meter-hohen-kulm-und-ein-stueck-auf-dem-main-donau-weg-unterwegs/cnt-id-ps-dea1f608-8444-44a5-aff9-dc6238e913e6</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-dea1f608-8444-44a5-aff9-dc6238e913e6</guid><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:21:39 +0100</pubDate></item><item><title>OWV Nabburg umrundet Murner See unter herrlicher Frühlingssonne</title><description>Ein gelungener Auftakt zu weiteren geplanten Frühjahrswanderungen gelang dem OWV Zweigverein Nabburg am vergangenen Freitag. Bei strahlender Frühlingssonne umrundete eine 24 Personen umfassende Wandergruppe den im Schwandorfer Seenland gelegenen Murner See. Ein internationales Flair verbreitete dabei ein Vater mit seinen vier Kindern aus der näheren Umgebung der französischen Hauptstadt Paris, die sich der Wanderung anschlossen. Ausgangs- und Endpunkt der nahezu sieben Kilometer langen Wanderung war der nördliche Uferbereich des Murner See, unweit des dort errichteten Aussichtsturmes. Von da aus folgte man dem ständig am Ufer verlaufenden Rundweg im Uhrzeigersinn. Des Öfteren verweilte dabei die Gruppe an markanten Punkten direkt am See. Von diesen wurde einem jeweils ein herrlicher Blick auf den ruhig daliegenden See gewährt. Nachdem absolute Windstille herrschte faszinierte dabei die total glatte Oberfläche des Gewässers. Uferbewuchs und nahe am Ufer stehende Gebäude spiegelten sich ohne Trübung und Kräuselung „eins zu eins” auf dem Wasser. Nach einer zweistündigen Gehzeit erreichte die Wandergruppe wieder den Ausgangspunkt am Nordufer des Murner See. In einem am Schwarzenfelder Miesberg gelegen Restaurant endete die erste Frühjahrswanderung des OWV Nabburg im Jahr 2026 bei einem gemütlichen Abendessen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WkdZMk0ySmtOemd0TnpreOFb1Q4aO1sNowsmHmtkadff4JSLjgEJ5Yz3pEYBUh4ZVF7TWf-Kd_o_NVDBJ9aNeAUwbSWSPjf86A5m4-DZnKsruyWFE0GiJTEubIqcaWrecrf8zWj6Wd8NQZ8yB1eiUBjTZHZODDrKoquf48jF5sk=?preset=fullhd" length="312892"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/owv-nabburg-umrundet-murner-see-unter-herrlicher-fruehlingssonne/cnt-id-ps-6c24df1a-9c5d-4ec6-a804-a94b601f7bd7</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-6c24df1a-9c5d-4ec6-a804-a94b601f7bd7</guid><pubDate>Mon, 9 Mar 2026 07:44:44 +0100</pubDate></item><item><title>10 Kilometer lange Alternativwanderung für den OWV Nabburg</title><description>Eigentlich stand die Umrundung des 626 Meter hohen Kulm bei Windpaissing auf dem Wanderprogramm des OWV Nabburg. Der Winterbruch mit ungewohnt hoher Schneelage und die tiefverschneiten sowie eisigen Wege ließen ein Begehen der Waldwege im dortigen Bereich nicht zu. Auf Grund dessen wurde als Alternative eine Rundwanderung um den Murner See beschlossen. Aber auch dort machte stellenweise blankes Eis auf den Wegen um den See eine Wanderung zu einem nicht kalkulierbaren, ja gefährlichen Abendteuer. Als nächster Alternative wurde deshalb eine Wanderung auf freigeräumten Nebenstraßen erkoren. So traf sich eine zwanzig köpfige Wandergruppe, darunter wieder vier Mitglieder des OWV-Zweigverein Schwandorf am Bahnübergang Ledermühle unterhalb der östlichen Stadtmauer von Nabburg. Entlang der erstmals nach vielen Jahren wieder total zugefrorenen Naab führte der Weg über Haindorf bis nach Untersteinbach bei Pfreimd. Nach Überquerung der Naab ging es vorbei an den Geschmiertenkapelle hinüber zur Ortsverbindungsstraße Pfreimd Richtung Perschen. Oben auf der Kuppe des Schloßberges angekommen, genoss die Wandergruppe ein herrliches Panorama durchs Naabtal mit Blick auf den Eixelberg, der zweitürmigen Kirche Peter und Paul in Perschen, dem Johannes-Dom in Nabburg, dem Wölsenberg und zum Kulmgipfel. Nach dem auch der Fußweg an der Naab entlang total vereist war führte der restliche Weg von Perschen aus über die Äußere Venedig nach Nabburg zurück. Über den Naab-Steg erreichten die Wanderer nach gut zweieinhalb stündiger Gehzeit und knapp zehn Kilometer langer Wegstrecke den Ausgangspunkt am Bahnübergang Ledermühle.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/T1dFM1pXWmhNakV0TkRJeVvLse7r8vzWISdFngbYbKxCaF61Tt-Xmyq6rW9fzGDJLj6d736IZwYTqzfnJ-uRxIpzA3FnK8XiN8Ac9Ji2pfIns0J90ozHHx6o53EOCk1U8ZWsaeuJDHbx3AZd9DZGO2FT9lRLDIwmi1uw8lWhIxY=?preset=fullhd" length="411411"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/10-kilometer-lange-alternativwanderung-fuer-den-owv-nabburg/cnt-id-ps-03ab40e0-5d51-4968-87bc-5f0bdd946bc1</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-03ab40e0-5d51-4968-87bc-5f0bdd946bc1</guid><pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:06:13 +0100</pubDate></item><item><title>Dreikönigswanderung zum Saisonauftakt des OWV Nabburg</title><description>Traditionell mit der Dreikönigswanderung eröffnete der OWV Nabburg seine Wandersaison 2026. 20 Wanderinnen und Wanderer, darunter auch zwei Gäste vom OWV Schwandorf, trafen sich bei herrlichem Winterwetter an der Josefikapelle, einem Naturdenkmal am nördlichen Stadtrand der Stadt Nabburg. Knackige minus fünf Grad, eine wunderbare Schneeauflage und ab und an sogar Sonnenschein zeigten sich als tolle Rahmenbedingungen für diese anspruchsvolle Winterwanderung. Auf dem vereinsbetreuten, weiß mit roten Punkt markierten Wanderweg führte der Weg in Richtung Eixelberg bei Pfreimd. Schon nach kurzer Wegstrecke offenbarte sich ein herrliches Panorama ins unten gelegene Naabtal und zur Wallfahrtskirche auf dem Eixelberg. Weiter Höhepunkt war die Überquerung des Schwefelbaches unweit der Ortschaft Untersteinbach. Auf einer ehemaligen Lorenbahn-Trasse entlang des Baches erreichte die Wandergruppe dann die Ortsverbindungstraße nach Haindorf. Nun erfolgte stetig ansteigend der Rückweg durch einen tief verschneiten Winterwald. Nach einer gut zweieinhalbstündigen Gehzeit und einer mehr als sieben Kilometer langen Wegstrecke endete die Wanderung am Ausgangspunkt bei der Josefikapelle. Mit einem Burger-Essen im Nabburger Restaurant Jetschy fand der diesjährige Saisonauftakt des OWV Nabburg einen gemütlichen und schmackhaften Abschluss.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TWpFek56UXdPREV0TVdOa6O4mXQ8KHO5haXpPNECWbjFkEd48u0ofw2l6hhAeyG2sn9zd27DxxtUG7-gJrapbXwGkDcIhFQje4wpPEFcwScUgzjzJGwTEK65lW61T33QxzV8XspQlX2wsB_G3hQD8HnesoYBq9GRTa70dkWiD50=?preset=fullhd" length="495720"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/dreikoenigswanderung-zum-saisonauftakt-des-owv-nabburg/cnt-id-ps-e183e9a6-c4a8-4798-83c2-a71418bf0b80</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-e183e9a6-c4a8-4798-83c2-a71418bf0b80</guid><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 11:02:16 +0100</pubDate></item></channel></rss>