<rss version="2.0"><channel><title>oberpfalzdaheim.de</title><description></description><link>https://oberpfalzdaheim.de/stichwort/johann-flierl-museum-birgland</link><language>de-de</language><item><title>„Versöhnung im Pazifik“ – Vortrag über Ozeanien</title><description>Am 4. Oktober um 15 Uhr spricht Pfr. Dr. Traugott Farnbacher im Johann-Flierl-Museum in Fürnried. Ozeanien ist ein faszinierender und zugleich wenig bekannter Teil der Welt. Der riesige Pazifikraum ist mehr als tausendmal so groß wie Bayern und umfasst eine außergewöhnliche Vielfalt an Kulturen, Landschaften und Lebenswelten. Doch hinter dem Bild vom tropischen Paradies stehen große Herausforderungen: Der Pazifik ist militärisches Aufmarschgebiet der Großmächte, reich an wichtigen Rohstoffen und zugleich ein einzigartiger, zunehmend gefährdeter Lebensraum. Die Folgen dieser Entwicklungen betreffen nicht nur die Menschen vor Ort, sondern die ganze Erde. Auch die Geschichte der Region ist von Konflikten und Leid geprägt. Der Zweite Weltkrieg hinterließ im Pazifik tiefe Spuren. In jüngerer Vergangenheit führten Bürgerkriege im Südwestpazifik zu großem Leid und dem Verlust zehntausender Menschen. Gleichzeitig beeindruckt die kulturelle Vielfalt Ozeaniens. Viele Menschen und Gemeinschaften setzen sich für Frieden, Wohlergehen und eine offene Zukunft für kommende Generationen ein. Versöhnung ist dabei ein zentrales und aktuelles Thema. Pfr. Dr. Traugott Farnbacher nimmt in seinem Vortrag auch die Rolle der Kirchen und der Mission in den Blick. Persönlichkeiten wie Johann Flierl wirkten über Jahrzehnte als Pioniere der Versöhnung und prägten Kirchen, die bis heute ihren Auftrag für Frieden und Verständigung wahrnehmen. Der Vortrag lädt dazu ein, den Pazifikraum aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und sich von seinen Herausforderungen, seiner Geschichte und seiner kulturellen Vielfalt berühren zu lassen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WXpJek5UWXlZVE10TjJZNejfjJf86qZI7Ez0e96nXWzFeT8ateG-jfGMKN8B_9HP7u887gvWlczK3hfHHXXYg0j_r7a9FpL5FAklJfI0ZOrbcJvRgzz_8EfopJ3DqOJBEg9dIv-fHRjqr0SWVrjiKvWY80zqPqxQ9iYCPvKsI1o=?preset=fullhd" length="380079"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/versoehnung-im-pazifik--vortrag-ueber-ozeanien/cnt-id-ps-77fd051c-cf9c-4bda-9997-c653933ae9db</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-77fd051c-cf9c-4bda-9997-c653933ae9db</guid><pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:45:05 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Versöhnung im Pazifik in Fürnried</title><description>Mit dem Thema „Versöhnung im Pazifik“ beschäftigt sich ein Vortrag von Pfarrer im Ruhestand Dr. Traugott Farnbacher im Johann-Flierl-Museum in Fürnried. Am Sonntag, 4. Oktober, spricht er dort ab 15 Uhr über Ozeanien als faszinierenden und zugleich wenig bekannten Teil der Welt. Der Pazifikraum ist mehr als tausendmal so groß wie Bayern und umfasst eine außergewöhnliche Vielfalt an Kulturen, Landschaften und Lebenswelten. Zugleich ist die Region militärisches Aufmarschgebiet der Großmächte, reich an wichtigen Rohstoffen und ein zunehmend gefährdeter Lebensraum, dessen Entwicklung die ganze Erde betrifft. Farnbacher geht auch auf die konfliktreiche Geschichte des Pazifiks ein. Der Zweite Weltkrieg hinterließ tiefe Spuren, später führten Bürgerkriege im Südwestpazifik zu großem Leid und zum Verlust zehntausender Menschen. Zugleich richtet der Vortrag den Blick auf Menschen und Gemeinschaften, die sich für Frieden, Wohlergehen und eine offene Zukunft einsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Kirchen und Mission. Persönlichkeiten wie Johann Flierl wirkten über Jahrzehnte als Pioniere der Versöhnung.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WlRNek1qTTRNR1F0WldVemRCk8YZNFbso4zmd3_iM_WvK7GTx8ZtbYPm7-ZFsfmzjgiEtXdoGQg8fxyPzI6T4U3blv13YDRTXl2NruZy0d_IAPm8d1oJ02mHdtG2c1rYPckywCHPh39feXwWCQJ3vA7rk1HdQcJ-ir4s23AembY=?preset=fullhd" length="316411"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-versoehnung-im-pazifik-in-fuernried/cnt-id-ps-216ad7ab-f6f8-4c68-9f9b-e40b109c06be</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-216ad7ab-f6f8-4c68-9f9b-e40b109c06be</guid><pubDate>Sun, 6 Sep 2026 09:56:31 +0200</pubDate></item><item><title>Partnerschaften durch die de-koloniale Brille betrachtet</title><description>Dr. Emmanuel Kileo sprach am 10. Mai 2026 im Johann-Flierl-Museum in Fürnried über Partnerschaften aus de-kolonialer Perspektive. Der Referent promovierte an der Augustana Hochschule in Neuendettelsau zum Thema „Weiß-sein als ideologisches Konstrukt in den Süd-Nord-Partnerschaften“. Sein Vortrag trug den Titel „Wir sind noch nicht geheilt“ und zog zahlreiche interessierte Zuhörer an, die sich für eine kritische Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit einsetzen. Kileo behandelte eingehend Dekolonialität, Rassismus und Dialog auf Augenhöhe. Er beleuchtete systematisch die Geschichte kirchlicher Partnerschaften und deren tief verwurzelte koloniale Vergangenheit. Nach der staatlichen Kolonialverwaltung kamen europäische Siedler, Geschäftsleute und Missionare in die afrikanischen Kolonien. Partnerschaft bedeutet voneinander lernen, miteinander glauben und gemeinsam handeln auf Augenhöhe. Wir brauchen uns jetzt. Der Referent berichtete ausführlich über deutsche Truppen am Kilimandscharo ab 1885. 1900 gab es ersten organisierten Widerstand gegen die Besatzung. 18 mutige Häuptlinge wurden öffentlich gehängt und ihre Schädel nach Berlin zu pseudowissenschaftlichen Zwecken gebracht. Im verheerenden Maji-Maji-Krieg in Südtansania wurden grausame 300.000 Menschen systematisch getötet. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war vor zwei Jahren in Südtansania und bat offiziell um Vergebung: „Ich verneige mich vor den Helden des Maji-Maji-Krieges und trauere um alle Opfer der deutschen Kolonialherrschaft. Tansania und Deutschland - wir bauen an unserer gemeinsamen Zukunft, aber wir werden nicht vergessen, was damals geschehen ist.“ Kileo thematisierte strukturellen Rassismus und verwies auf noch heute nachwirkende koloniale Hierarchien. Er differenzierte jedoch bei der Mission und hob hervor, dass sich Missionar Johann Flierl bereits früh von den Kolonialherren distanzierte.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TjJRd05HRTNZV0V0TWpneQWFsAudBYtJFEHxIaiY0HoUDDm5CptOd29YVbYIH-Wbc0nRY6UQzT2tSJsJnJYkP_uXarGMbx1xMOIOtmkR0o-RfB_eul0LPJWSiv53UEXdnCmEoVLFQJ6gncjFmEBBVl233KnXlyAsC0_2uBPZz-w=?preset=fullhd" length="207419"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/partnerschaften-durch-die-de-koloniale-brille-betrachtet/cnt-id-ps-a9af8148-4ab1-447e-801d-d22c0c3c7d64</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-a9af8148-4ab1-447e-801d-d22c0c3c7d64</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 06:34:12 +0200</pubDate></item><item><title>Ausgewiesene Kennerin berichtet von den Atomwaffentests im Pazifik</title><description>Ein bis auf den letzten Platz gefüllter Saal im Senior-Flierl-Museum in Fürnried zeugte am 9. April vom großen Interesse an einem Thema, das oft fern erscheint und doch bis heute nachwirkt: die Atomwaffentests im Pazifik. Als Referentin konnte mit Julia Ratzmann eine ausgewiesene Kennerin der Region gewonnen werden, die seit über zwei Jahrzehnten bei der Pazifik-Informationsstelle tätig ist. Unter den Zuhörern fanden sich neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch junge Lokalpolitiker sowie Fachleute, die sich mit den Folgen nuklearer Verstrahlung beschäftigen. Zu Beginn ihres Vortrags schlug Ratzmann einen Bogen zurück zu den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki. Sie wies darauf hin, dass diese Ereignisse im Bewusstsein vieler junger Menschen heute kaum noch präsent seien. Umso wichtiger sei eine lebendige Erinnerungskultur, wie sie sowohl in Deutschland als auch in Japan gepflegt werde. Eindrücklich schilderte sie, wie japanische Touristengruppen am 6. August innehalten und ihre Gedenkmomente live ins Internet übertragen – auch aus Nürnberg, wo so eine Verbindung über Kontinente hinweg entstehe. Im Zentrum des Abends standen jedoch die Atomwaffentests der USA im Pazifik. Am Beispiel des Bikini-Atolls machte Ratzmann deutlich, wie 169 Bewohner ihre Heimat verlassen mussten – angeblich „zum Wohle der Menschheit und zur Verhinderung zukünftiger Kriege“. Heute erscheine diese Begründung wie ein tragischer Irrtum. Die jahrzehntelangen Tests führten zu einer regelrechten Wanderbewegung der Betroffenen, die zu „Nuklear-Nomaden“ wurden. Die Hinterlassenschaften dieser Zeit lagern bis heute in einem Bombenkrater, notdürftig im Korallenboden versiegelt, dessen Stabilität zunehmend in Frage steht. Auch die französischen Atomtests im Pazifik nahm Ratzmann in den Blick. Nachdem Frankreich seine Versuche nach der Unabhängigkeit Algeriens nicht mehr in der Sahara durchführen konnte, verlagerte es diese ab 1966 nach Polynesien, mit Tahiti als zentralem Standort. Ein besonders eindrückliches Beispiel sei der dritte Test im September 1966 gewesen: Trotz ungünstiger Wetterbedingungen habe Präsident Charles de Gaulle auf eine sofortige Durchführung bestanden. Der radioaktive Fallout zog daraufhin nicht wie geplant über den offenen Ozean, sondern erreichte bewohnte Atolle – mit schwerwiegenden Folgen für die dortige Bevölkerung. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Tests veranschaulichte Ratzmann anhand ausgewählter Bilder, die bereits in ihrer zurückhaltenden Darstellung erschütternd wirkten. Sie erinnerte zudem daran, dass selbst viele der eingesetzten Militärangehörigen unzureichend geschützt gewesen seien. Abschließend ging sie auf die Protestbewegungen der 1990er Jahre ein. Unter Parolen wie „Fuck Chirac“ formierte sich europaweit Widerstand gegen die französischen Atomtests, der schließlich 1995 zu einem vorzeitigen Abbruch der Testreihe beitrug. Ihr Fazit formulierte Ratzmann pointiert: Wer heute noch von einer zivilen Nutzung der Kernenergie träume, habe im Physik- oder Biologieunterricht nicht aufgepasst. Im Publikum regte sich kein Widerspruch – stattdessen blieb ein nachdenklicher Eindruck eines Nachmittags, der eindrücklich zeigte, wie lange die Schatten der Atomtests bis in die Gegenwart reichen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WTJVMVpUQTBaV1F0T1dZMnZEU9x0K-VTeDko-FybW0_SWhPDqTc-uZsLpQKP2Q8U5yxSKTt7zk3sCK9z5eZLqsu3bJFJT0afmKKlDk_IlPTiewkYJm4JwUm0ie1F8v1OeoVjVxf44EJCFnQcuhteEAYYADPhrKE3EnZGXphMY9Y=?preset=fullhd" length="116362"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/ausgewiesene-kennerin-berichtet-von-den-atomwaffentests-im-pazifik/cnt-id-ps-5fc35f23-d15e-4473-969e-31ddcc4fcfe6</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-5fc35f23-d15e-4473-969e-31ddcc4fcfe6</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 06:57:02 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag „Sadakos Kraniche“ im Johann-Flierl-Museum</title><description>Am Sonntag, den 19. April 2026, um 15.00 Uhr im Johann-Flierl-Museum in Fürnried/Birgland lädt der Förderverein Leben und Wirken des Missionars Johann Flierl e. V. und das EBW Oberpfalz zur Vortragsveranstaltung mit Julia Ratzmann von der Pazifik-Informationsstelle Neuendettelsau ein. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung der sogenannten „Sadakos Kraniche“ – symbolische Bedeckung der Mahnung an die verheerenden Folgen der Atomtests – und ein Blick auf die lange Geschichte der Kernwaffentests auf den Inseln im Pazifik. Der Vortrag beleuchtet die bis heute andauernden Schäden für Mensch und Umwelt durch die Atomtests, insbesondere in den Pazifikinseln, sowie das politische und gesellschaftliche Ringen der betroffenen Bevölkerung um finanzielle Entschädigung und gesundheitliche Nachsorge. Außerdem wird aufgezeigt, wie schon lange vor Hiroshima die atomaren Belastungen globale Folgen hatten. Der Eintritt ist frei; Einlass ab 14.00 Uhr. Um Spenden für das Museum wird gebeten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TW1JNU1UQmpObU10TUdNM-4y5vI3gvykN6rAR6uM-ychwrbZoRbBkWAE7feb6Wpi5JxLmP-ZIZXe-vcVqtt2VLpPNHi5LuVHNJS1kg-sf0tenr1V-t0A2-k_tYl8CqCj89572KskHHowBQMY-bQOgSzD7LbL8gvucjotd27WU5w=?preset=fullhd" length="381402"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-sadakos-kraniche-im-johann-flierl-museum/cnt-id-ps-12603995-d2ca-4fbc-bb01-4ff4c07239b0</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-12603995-d2ca-4fbc-bb01-4ff4c07239b0</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:16:04 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über die Folgen der Atomtests im Pazifik in Fürnried</title><description>Im August jährt sich der Jahrestag der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum 81. Mal. Aus diesem Anlass hält Julia Ratzmann von der Pazifik-Informationsstelle in Neuendettelsau am Sonntag, 19. April, um 15 Uhr einen Vortrag im Johann-Flierl-Museum in Fürnried. Sie berichtet darüber, was es mit „Sadakos Kranichen“ auf sich hat und warum es schon lange vor Hiroshima Atomtests auf den Inseln in Ozeanien gab. Dabei geht es vor allem um die bis heute andauernden Schäden der Atomtests für Mensch und Umwelt auf den Pazifikinseln sowie um das Ringen der betroffenen Bevölkerung um finanzielle Entschädigung und gesundheitliche Nachsorge.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-die-folgen-der-atomtests-im-pazifik-in-fuernried/cnt-id-ps-e1850562-947c-47e1-8bb5-386af1c2820e</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-e1850562-947c-47e1-8bb5-386af1c2820e</guid><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 07:46:49 +0200</pubDate></item><item><title>Hiroshima und Nagasaki - Atomtest-Folgen</title><description>Im August 2026 jährt sich der Jahrestag der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum 81. Mal. Weltweit werden zu diesem Jahrestag „Sadakos Kraniche“ gebastelt. Was ist mit diesen Kranichen auf sich hat und warum es schon lange vor Hiroshima Atomtests auf den Inseln in Ozeanien gab, berichtet Julia Ratzmann von der Pazifik-Informationsstelle in Neuendettelsau. Dabei soll es vor allem um die bis heute andauernden Schäden der Atomtests für Mensch und Umwelt auf den Pazifikinseln gehen sowie um das Ringen der betroffenen Bevölkerung um finanzielle Entschädigung und gesundheitliche Nachsorge. Am Sonntag, den 19. April 2026 um 15.00 Uhr im Johann-Flierl-Museum in Fürnried/Birgland . Einlass ab 14.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für das Johann-Flierl-Museum wird gebeten.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TmpsbE9ETTVaR0l0TnpSaQdAIFnvfirtPbkrjOH8AWIBKaICpJ1h1Ze_9VeIkHqQ9khdnMyyevUFkW21dBvjwAVu0hZgbHcPLtJh8rSHI5_2JLFpMQq_t8Oi3mbNFV1wRoPScivoxpV7eBqERcRlV4rEc5kxfT-ppZqMUZacRCU=?preset=fullhd" length="561932"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/hiroshima-und-nagasaki-atomtest-folgen/cnt-id-ps-1b4eda87-dd89-4e21-8e97-c31039082e66</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-1b4eda87-dd89-4e21-8e97-c31039082e66</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:50:19 +0100</pubDate></item><item><title>„Eingepackt und Mitgenommen“</title><description>„Eingepackt und Mitgenommen“ Eine Kindheit zwischen Oberbayern und Papua Neuguinea, ist der Titel von Johanna Schmotzs Erstlingswerk.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TjJFeU5URmxORGt0WWpCa-9RZHpj8yhRo3cELMTFR4aqE_W7cVkXLDXAbxfSizmOEnZWabuCvUh5pMImkt5Y57hw5o2sbmlJ0Pqzy5qhI4B3xDKwiu4Xw-xNtdfzh77SGzwL2fm-wZE0gBPYRAoFalmvBMLM7Dtz5TF6FKx0lOA=?preset=fullhd" length="199434"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/eingepackt-und-mitgenommen/cnt-id-ps-fdbe7a94-2cf8-44c7-be70-227173e41841</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-fdbe7a94-2cf8-44c7-be70-227173e41841</guid><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 06:59:30 +0100</pubDate></item><item><title>Lesung: „Eingepackt und Mitgenommen“ im Johann-Flierl-Museum</title><description>Die Autorin Johanna Schmotz liest am Sonntag, 1. März, um 15 Uhr im Johann-Flierl-Museum aus ihrem Debüt „Eingepackt und Mitgenommen – Eine Kindheit zwischen Oberbayern und Papua-Neuguinea“. Das Buch schildert, wie die damals Sechsjährige 1977 mit ihrer Familie als Entwicklungshelferkind erst nach Großbritannien und dann in den pazifischen Inselstaat gelangt und dort zwischen Kulturen aufwächst. In lebhaften Episoden beschreibt Schmotz den prägenden „Culture Clash“, familiäre Veränderungen und die zunehmende Selbstständigkeit eines Mädchens fern der Heimat. Das 2025 im Erlanger Verlag erschienene Werk wurde bereits auf der Buchmesse vorgestellt. Der Eintritt zur Lesung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/lesung-eingepackt-und-mitgenommen-im-johann-flierl-museum/cnt-id-ps-82bc7f5f-9a19-4b8a-8f1b-7786fed09c42</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-82bc7f5f-9a19-4b8a-8f1b-7786fed09c42</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:05:41 +0100</pubDate></item><item><title>Johanna Schmotz liest aus „Eingepackt &amp; Mitgenommen“</title><description>Die Autorin Johanna Schmotz stellt ihr Buch „Eingepackt &amp; Mitgenommen“ vor, in dem sie ihre Kindheitserfahrungen in Papua-Neuguinea verarbeitet. Mit nur 7 Jahren folgte sie ihren Eltern nach Yagaum, wo ihr Vater in einem Krankenhaus Entwicklungshilfe leistete. In ihrem Werk schildert sie den Kulturschock zwischen westlicher Welt und „Steinzeit“, erinnert sich an Salamander, die sie für Drachen hielt, an Läusebefall und an eine Fledermaus-Suppe zur Begrüßung. Zugleich setzt sie sich kritisch mit der Rolle ihrer Eltern auseinander, die sich während des dreijährigen Auslandseinsatzes aus ihrer Sicht zu wenig um sie und ihren Bruder kümmerten. Das Buch, erschienen im Erlanger Verlag, feierte seine offizielle Premiere auf der Frankfurter Buchmesse und lädt dazu ein, bei Auslandsaufenthalten von Familien den Blick der Kinder stärker zu berücksichtigen. Am Sonntag, den 01. März 2026 um 15.00 Uhr, Einlass ab 14.00 Uhr, stellt die Autorin Johanna Schmotz ihr 2025 erschienenes Buch im Erlanger Verlag „ Eingepackt &amp; Mitgenommen” im Johann-Flierl-Museum in Fürnried, Schulstr. 2, 92262 Birgland vor. Eine Kindheit zwischen Oberbayern und Papua Neuguinea.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/johanna-schmotz-liest-aus-eingepackt--mitgenommen/cnt-id-ps-665268d6-8940-48a7-919c-c5734d66a74a</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-665268d6-8940-48a7-919c-c5734d66a74a</guid><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:24:28 +0100</pubDate></item><item><title>Mission möglich - Reise in der Vergangenheit, um die Gegenwart kennenzulernen nach Papua-Neuguinea</title><description>Wenn heute „Mission” oft hinterfragt wird – ja selbst kirchliche Stellen sich bemühen, das Wort aus ihrem Vokabular zu streichen, dann machte der Vortrag von Pfarrer und Missionar Werner Strauß wieder Mut! Mut zurück in die Geschichte zu schauen und Mut weiterhin die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen – das ist Teil der Mission. Pfarrer Strauß berichtete von seiner Reise zurück in die Vergangenheit, die er mit seinem jüngsten Sohn Micha unternahm, um nach fast 40 Jahren seine ehemalige Missionsstation im Hochland von PNG zu besuchen. Dass Strauß seinem Dekanat in PNG viel mehr brachte als nur die Bibel, wurde durch die dankbaren Kommentare seiner Schüler deutlich: Schweinemast, Schule, Krankenhaus und vieles mehr begründete er und „die Mission” – damit ein viel besseres Leben im Frieden. Hier wurde die Mission in den letzten Jahren in Frage gestellt. Doch die Frage wendete sich meist an die Falschen, an Menschen, die in der Mission arbeiteten oder mit ihr verbunden sind und nicht an Menschen, die Mission erlebten. Werner Straus konnte in seinem modernen Lichtbildervortrag deutlich machen, wie sich das Land in den letzten 40 Jahren positiv verändert hat. Dazu kam „die Liebe, Freundschaft und Wertschätzung” welche er erleben durfte. Wie dankbar die Menschen von damals für seine Arbeit waren, wurde in vielen Beiträgen in den sogenannten Sozialen Medien dokumentiert, welche Werner Stauß auszugsweise zeigte. Kurz vor Beginn der Synode der Evangelisch-Lutherischen-Kirche von Papua-Neuguinea kam er an. Er erlebte und fotografierte, wie alle zusammenhalfen, damit genug Unterkünfte und Verpflegung für die vielen Hundert Besucher und Besucherinnen da waren. Nach Beginn der Synode weckte ein Posaunenchor aus allen Teilen des Landes die Teilnehmer. Die freundlichen, glücklichen Menschen, welche ihm immer wieder umarmten und ihre Dankbarkeit für seine Arbeit ausdrückten bestärkten Strauß auch in seinem persönlichen Glauben, auch in seinem Alter konnte dieser noch wachsen! Bereichert wurde der Vortrag noch durch ein Späßchen über den Paradiesvogel (auf seinem T-Shirt hatte Werner Strauß einen) – und er meinte: Er als Vogel (Strauß) hätte das Recht über den anderen Vogel zu witzeln. Zum Schluss bekam die Zuhörerschar noch Gelegenheit Fragen zu stellen. Die wurden aber dann begrenzt, da Herr und Frau Strauß zurück nach Neuendettelsau mussten, um das Endspiel des Handballteams anzusehen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/Tm1JeFlqTm1aamd0WkdVeonwQmcfBSIC-DWtWUMXgJnZi87jb0_3l3Ygl9rD9LBM2T6nBXU1je1M1AwRwo8MsUXPMKf51XWU4qnOyivxjaa5683rElE76UM6tZW89x1BCkAFMl87Kdr6_YjJh-rpRKjOcR7SLfK45NYSMvwJO30=?preset=fullhd" length="174537"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/mission-moeglich-reise-in-der-vergangenheit-um-die-gegenwart-kennenzulernen-nach-papua-neuguinea/cnt-id-ps-20ed291e-4018-4c4b-8306-fcc5c07f1d3c</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-20ed291e-4018-4c4b-8306-fcc5c07f1d3c</guid><pubDate>Mon, 9 Feb 2026 07:12:06 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag zu Missionar Heinrich Zahn im Johann-Flierl-Museum</title><description>Einen tiefen Einblick in Leben und Wirken des Missionars Heinrich Zahn bietet ein Vortrag am Sonntag, 11. Januar, im Johann-Flierl-Museum in Fürnried. Ab 15 Uhr zeichnet Referent Dr. Philipp Hauenstein nach, wie der aus Edelsfeld stammende Neuendettelsauer Missionar zwischen 1902 und 1932 in Neuguinea Schulen aufbaute, die Jabem-Sprache erforschte und die indigene Musik schätzte. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne entgegengenommen.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-zu-missionar-heinrich-zahn-im-johann-flierl-museum/cnt-id-ps-74b78bde-ce1a-49d7-8f0c-038ab6329be2</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-74b78bde-ce1a-49d7-8f0c-038ab6329be2</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 14:22:57 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag von Dr. Philipp Hauenstein im Johann-Flierl-Museum</title><description>Dr. Philipp Hauenstein spricht am Sonntag, 11. Januar, um 15 Uhr im Johann-Flierl-Museum in Fürnried. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei; Spenden werden gerne entgegengenommen.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-von-dr-philipp-hauenstein-im-johann-flierl-museum/cnt-id-ps-51f29399-0ec8-4aa8-a89d-1b569a67ba0b</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-51f29399-0ec8-4aa8-a89d-1b569a67ba0b</guid><pubDate>Fri, 26 Dec 2025 07:02:24 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag zu Johann Flierls Australienjahren</title><description>Pfarrer Georg Pilhofer beleuchtet einen wenig bekannten Abschnitt im Leben des Pioniermissionars Johann Flierl. Nach nur dreijähriger Ausbildung in Neuendettelsau wurde Flierl 1880 nach Südaustralien entsandt, wo er bei deutschstämmigen Lutheranern sein missionarisches Handwerk lernte. Als erster Europäer arbeitete er unter dem Dieri-Volk am Coopers Creek, lernte dessen Sprache und blieb trotz der weiten Entfernung in engem Austausch mit dem Missionskomitee, das ihm später auch die Eheschließung ermöglichte. Acht Jahre später folgte Flierl dem Ruf nach Deutsch-Neuguinea.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-zu-johann-flierls-australienjahren/cnt-id-ps-c4b3d4af-5ab6-49a5-8234-d288c137c8d6</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-c4b3d4af-5ab6-49a5-8234-d288c137c8d6</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:45:14 +0100</pubDate></item><item><title>Johann-Flierl-Museum öffnet am Sonntag</title><description>Das Johann-Flierl-Museum in Fürnried, Schulstraße 2, 92262 Birgland, öffnet am Sonntag, 21. September, von 13.30 bis 16 Uhr seine Türen. Renate Päßler freut sich auf zahlreiche Gäste. Für Besuche und Führungen während der Woche wird um Anmeldung gebeten. Interessierte können sich per E-Mail an gerda-stollner@web.de oder telefonisch unter 09186/90 79 06 anmelden.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/johann-flierl-museum-oeffnet-am-sonntag/cnt-id-ps-4e867875-66f8-4925-8c02-349521edcc2a</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-4e867875-66f8-4925-8c02-349521edcc2a</guid><pubDate>Mon, 15 Sep 2025 07:57:03 +0200</pubDate></item></channel></rss>