<rss version="2.0"><channel><title>oberpfalzdaheim.de</title><description></description><link>https://oberpfalzdaheim.de/stichwort/heimat--und-kulturverein-freudenberg</link><language>de-de</language><item><title>Heimat- und Kulturverein Freudenberg im Überblick</title><description>Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg e.V. widmet sich seit 2005 dem kulturellen Leben in Freudenberg, Wutschdorf und der Umgebung. Im Mittelpunkt stehen Brauchtum, Ortsgeschichte und die Frage, wie Erinnerung im Alltag lebendig bleiben kann. Damit ist der Verein weniger auf einzelne Veranstaltungen als auf dauerhafte Kulturarbeit ausgerichtet und bringt Menschen zusammen, die sich f&amp;uuml;r die Geschichte und Identit&amp;auml;t ihres Ortes interessieren.</description><link>https://oberpfalzdaheim.de/heimat-und-kulturverein-freudenberg-im-ueberblick/cnt-id-ps-f362e1d7-4dfa-4984-8828-596fcf4ad9da</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-f362e1d7-4dfa-4984-8828-596fcf4ad9da</guid><pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:05:42 +0200</pubDate></item><item><title>Erlös aus dem Kinderbasar für den Heimat- und Kulturverein</title><description>Diese Veranstaltung bringt nicht nur Menschen zusammen, sie hilft auch Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung zu fördern: Der Kinderbasar im Landgasthof Dotzler in Freudenberg war ein voller Erfolg. Zahlreiche Familien aus der Umgebung nutzten die Gelegenheit, im Saal des Gasthauses gebrauchte Kinderkleidung für einen kleinen Obolus weiterzugeben oder zu erstehen. So bekamen viele gut erhaltene Hosen, T-Shirts, Pullover, Socken und Jacken in anderen Familien eine zweite Chance. Außerdem wurden viele Spielsachen und andere nützliche Dinge für Säuglinge und Kinder angeboten und auch gekauft. Organisiert hatten den Basar drei Mütter aus Freudenberg: Verena Wesnitzer Stefanie Hirn und Andrea Ries. Sie organisierten auch Kuchenspenden und erhielten kräftige Unterstützung von Gastwirt Johannes Dotzler, dem der Erfolg des Basars ein großes Anliegen war. Aus dem Kuchenverkauf und den Tischgebühren kam ein Betrag von 500 Euro zusammen, den die Organisatorinnen und der Wirt nun dem Heimat- und Kulturverein Freudenberg spendeten. Der HKV verwendet das Geld für die größte Mädchengruppe der Gemeinde – die Freudenberger Garde. Die Mädchen proben schon das ganze Jahr über für die nächste Faschingssaison und schaffen gerade neue Kostüme an.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WXpkbU9USTJPV1V0TlRBMGAQfZ1FL3FQQuSOapcgQa7l4vfzqofVZNPgMm2o8joVWJosttkENuO9vbIH7hEkjbY3aj7M--0jGV2vtdcmReXCVK-bN2ecypTXFMKAuuIGM3pD1eW-XQTIMxt0TOehVBfSGlxBbvVQSuuCHxqhudo=?preset=fullhd" length="379989"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/erloes-aus-dem-kinderbasar-fuer-den-heimat-und-kulturverein/cnt-id-ps-78443f6b-4e46-471d-96f8-620fb21db655</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-78443f6b-4e46-471d-96f8-620fb21db655</guid><pubDate>Thu, 22 Oct 2026 10:21:51 +0200</pubDate></item><item><title>Forscher der LMU München auf der Suche nach dem Dialekt in Freudenberg</title><description>Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg (HKV) stärkt den Dialekt. Dazu arbeitet der HKV mit dem Lehrstuhl für germanistische Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München zusammen. Prof. Dr. Lars Bülow ist jetzt mit seiner Mitarbeiterin Magdalena Wank nach Freudenberg gekommen, um Tonaufnahmen von Dialektsprechern zu machen. Dabei ging es vor allem darum, wie in der Gegend von Freudenberg und Wutschdorf Relativsätze gebildet werden. Beispiel: Auf einem Kärtchen sind zwei Socken abgebildet, darunter steht: „Von ihnen hat Anna sogar drei Paar.” Wie drücken Dialektsprecher das aus? Das Genitivattribut „Annas Socken“ gibt es im nordbairischen Dialekt nicht, aber jede Menge sehr schöne und treffende Alternativen, wie bei dem Zusammentreffen in der Molzmühle zu hören war. Und das Beispiel „Annas Socken” war nur eines von vielen. Die Tonaufnahmen fließen in eine Studie ein, für die Prof. Bülow durch ganz Altbayern reist. Sein Team nimmt Dialektsprecher an 40 verschiedenen Orten in Ober-, Niederbayern und in der Oberpfalz auf. Freudenberg war die zwölfte Station. Prof. Bülow ist 42 Jahre alt und stammt aus Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Er kennt den nordbairischen Dialekt wahrscheinlich besser, als so manch Oberpfälzer. Bülow hat an der LMU München die Dialekt-App mitentwickelt, mit der Mundartausdrücke und Sprachvariationen gesammelt werden. Jeder ist eingeladen, hier sein Wissen einzubringen. https://dialektapp.bayern</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WkdObU5UVmtNRGt0TWpWasOLbhBZ3gJS9Vuzqg-BGil_t5Rbdp0KG0obkFxrSAxrUpB-j-m-L_y2vLP-khP5XvS8n_jVMZMu68EFlWzyZEROlr7eTDDF7dDBQq_Zd2TJVDXYr70usJ01WRGiwGTpSq_3KLck2tQjloAKXlHuUg8=?preset=fullhd" length="430826"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/forscher-der-lmu-muenchen-auf-der-suche-nach-dem-dialekt-in-freudenberg/cnt-id-ps-be472ea5-ed31-4696-bba3-10bf959bd2e3</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-be472ea5-ed31-4696-bba3-10bf959bd2e3</guid><pubDate>Sun, 4 Oct 2026 10:08:29 +0200</pubDate></item><item><title>Freudenberger Garde bereitet sich auf die nächste Faschingssaison vor</title><description>Die Freudenberger Garde startet wieder durch, jetzt auch mit einer Großen Garde. Seit Ostern trainieren 50 Mädchen und nun auch ein Bub an den neuen Tänzen für den nächsten Fasching. Mit viel Training, Fleiß, Humor und jeder Menge Spaß studieren gerade die Bambinigarde, die Kindergarde, die Jugendgarde und nun auch die Prinzengarde ihre neuen Tänze ein. Die Bambinigarde mit 14 Anfängerinnen hat ein neues Schautanz-Thema. Das Thema wird aber erst zu Faschingsbeginn verraten. Die je 14 Mädchen der Kinder- und Jugendgarde üben gerade fleißig neue Marsch- und Showtänze. Besonders freut sich der Heimat- und Kulturverein, dass es nun, im 18. Jahr des Bestehens der Garde und im 9. Jahr unter der Leitung von Daniela Brunner, erstmals eine Prinzengarde gibt. Leiterin Daniela Brunner wird von ihrem Team mit Marinna Daubenmerkl, Uschi Klein, Manuela Wiesnet, Jana Schneckenhaus, Elisabeth Strobl, Sabina Lang und Franziska Bodensteiner unterstützt. Der Sommer war begleitet von Sommerauftritten, Trainingswochenende mit Lagerfeuer und der Teilnahme am Jugendtag des Landesverbands ostbayerischer Faschingsgesellschaften sowie einem Zeltlager. Der Herbst steht jetzt ganz im Zeichen der Kostüme. 37 Marschkostüme und über 45 Showkostüme entstehen in den nächsten drei Monaten. Dafür werden auch Sponsoren gesucht. Los geht's dann im nächsten Jahr in eine äußerst kurze Faschingssaison. Am 16. Januar 2027 ist der Faschingsauftakt im Gasthaus Dotzler, der Freudenberger Faschingszug ist schon am 9. Februar 2027.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WlRRd1l6bGlPV1F0WmpVMCdK0gEKOmTuGWQSmmkP_xiWwGlXYt62AKRxYC0j2UFDxFIS5LZdqOs72rm6MMH6pO5CnvKGo9_yeSN8Il9PbGLv4HOWKpx4dLXque4UnE_OlOo5NXqEeTZZqLbRlLPPaLuLfblj4s0F7dAbRu8Uth4=?preset=fullhd" length="526095"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/freudenberger-garde-bereitet-sich-auf-die-naechste-faschingssaison-vor/cnt-id-ps-c66822ce-fdbe-4025-8c34-a33383c738a2</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-c66822ce-fdbe-4025-8c34-a33383c738a2</guid><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:54:02 +0200</pubDate></item><item><title>Vom Johannisberg nach Hötzelsdorf: Neuer Platz für das Heimatkino</title><description>Das Heimatkino in Freudenberg hat einen neuen Platz. Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins Freudenberg haben den Holzrahmen am Johannisberg abgebaut und beim Wasserhochbehälter in Hötzelsdorf wieder aufgestellt. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf Freudenberg, Wutschdorf und den Johannisberg. Beim Heimatkino steht auch wieder eine Sitzbank, die Spaziergänger zum verweilen einlädt. Am bisherigen Standort am Johannisberg soll bis zum nächsten Frühjahr eine Aussichtsplattform errichtet werden. Der HKV hat das Projekt angstoßen und sich um die Finanzierung gekümmert. Mit Unterstützung eines Förderprogramms der Europäischen Union (EU) und großzügigen privaten Spenden ist es gelungen, die Kosten zu decken. Die Plattform, die „Keltenlauer” heißen soll, entsteht genau dort, wo die Bewohner des spätbronzezeitlichen Ringwalls am Johannisberg ihren Spähposten Richtung Fensterbachtal hatten. Außerdem kann an dieser Stelle die spannende Geschichte des Hussengrabens erzählt werden. Flora und Fauna werden dort besonders zu beobachten sein, weil direkt an dieser Stelle die Natur nach dem Waldbrand zu neuem Leben erwacht. Von der „Keltenlauer” aus kann man die Kreuzbergkirche in Schwandorf sehen, den Jugenberg bei Nittenau, Pittersberg und den Turm der Bruder-Konrad-Kirche in Ebermannsdorf und sogar die Windräder südlich des Truppenübungsplatzes Hohenfels.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TURkbU9EY3lNR1F0WXpGa79L82PxMMwzYBWEg-0dpOnLjjqvZH0wIMcq358TrMWJ_ysuLmCxmA2b9c7EG5uxN25w52-EvD6TKe1dS6J3Ql8nnUTAKoDTKCk1FRH507VFoRfIvsD1W06N_4ilj3bHaUkUxl87dpRcA5Ixhu2zOUw=?preset=fullhd" length="266807"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vom-johannisberg-nach-hoetzelsdorf-neuer-platz-fuer-das-heimatkino/cnt-id-ps-0f0698d9-17e2-4ec3-8fb2-b60c7ce7ebb7</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-0f0698d9-17e2-4ec3-8fb2-b60c7ce7ebb7</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 12:07:30 +0200</pubDate></item><item><title>2025 in Bildern: Kulturverein Freudenberg spendiert neue Heimatjahrbuch</title><description>Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg dokumentiert das gesellschaftliche Leben in Freudenberg, Wutschdorf und Umgebung. So ist über die Jahrzehnte eine umfangreiche Fotosammlung entstanden, die immer weiter wächst. Jedes Jahr stellt der Verein die schönsten Bilder zu einem Fotobuch zusammen. Es zeigt alles, was öffentlich relevant war im Jahresverlauf - angefangen vom Neujahrsanschießen, über die Faschingsveranstaltungen, zahlreiche kirchliche Feste, Hochzeiten, Ehrungen und Vereinsversammlungen bis hin zu Unfällen oder Bränden. Nun ist das Heimatjahrbuch 2025 fertig geworden. Es beinhaltet mehr als 600 Fotos auf 200 Seiten. Das Buch wurde wieder der Pfarrbücherei Wutschdorf zur Verfügung gestellt, dort kann es kostenlos ausgeliehen werden. Die Pfarrbücherei Wutschdorf ist im Pfarrheim untergebracht und hat donnerstags von 16.30 bis 17.45 Uhr (außer in den Schulferien) sowie sonntags von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Das Team der Bibliothek bedankte sich für das Buch - es werde immer sehr gerne ausgeliehen, sagte Büchereileiterin Ute Beigel. Die Heimatjahrbücher gibt es seit dem Jahr 2003. Wer die Bücher durchschaut und vergleicht, sieht, wie sich die Zeiten wandeln und sich so manches im dörflichen Leben geändert hat.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WldJd1pETXlaVFl0WlRjd1STYXypkwuuZCfbL5Uq7PBZOnh2vlnu-U8EhJqiP0UxrUiqymTrAJcPI995inv9xdVGC3NNRJQ1ExBJpFWAbi4LauxD-YKfBkrfAKkHguEnU1Eh7j5sXNs1J4MOTyPqZsLFPG_dvcMkJc8Lx-LDxv4=?preset=fullhd" length="388756"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/2025-in-bildern-kulturverein-freudenberg-spendiert-neue-heimatjahrbuch/cnt-id-ps-38bb6cd8-3d95-4420-b381-f2b7ba27aba6</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-38bb6cd8-3d95-4420-b381-f2b7ba27aba6</guid><pubDate>Sun, 16 Aug 2026 08:18:22 +0200</pubDate></item><item><title>Singspiel in der Molzmühle Wutschdorf</title><description>Das Singspiel ist zurück: Motiviert von der Zuwendung mehrerer Waldjungfrauen, angefeuert von seinen Holzhauerfreunden, betritt Alfred Mösenburger noch einmal die Bühne im Innenhof der Molzmühle in Wutschdorf und singt. „Alfred Mösenburger – Das Leben, das Holz und ich“ heißt das Singspiel, das dieser selbst getextet und komponiert hat. Musikalisch wird es von einer spitzenmäßigen Instrumentalgilde: Bernd Meyer (Piano), Andreas Blüml (Gitarre), Christian Diener (Bass) und Gerwin Eisenhauer (Schlagzeug). Mit dabei als Gesangsgruppe sind die legendären „Hachtn“ und die „Waldjungfrauen“. Termin: Sonntag, 27. September, 17.30 Uhr, Einlass ab 16 Uhr, Karten für 6 Euro unter www.ok-ticket.de</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WkdFd09UTmpOVFV0WTJRMprQL2LuE6Y8Lf16hwjFZIPA_HthVfq7cX2wWZlfpDiTiJ39uyxkZgasYsDCDSYzSR3nsuuIljtFAw5hLZV158bAVMBE7SWVXVkFv7Hwyg6bafY_Ih0XyG6nvY3e-I6UuQkXv-Zdu822SwAovWRBahk=?preset=fullhd" length="681393"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/singspiel-in-der-molzmuehle-wutschdorf/cnt-id-ps-689ce6fd-823e-4bd0-8023-7539beb9a299</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-689ce6fd-823e-4bd0-8023-7539beb9a299</guid><pubDate>Mon, 3 Aug 2026 12:08:12 +0200</pubDate></item><item><title>HKV gratuliert Musikverein mit Spende: „Wir wissen, was wir an Euch haben!”</title><description>Der Musikverein Freudenberg ist 50 Jahre alt und feiert das heuer mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen. Vor Kurzem fand ein Kommersabend zum Jubiläum im Saal das Gasthauses Dotzler statt, zu dem neben den Aktiven und Mitgliedern auch die Vertreter der Vereine aus dem Dorf eingeladen waren. Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg nutzte die Gelegenheit, um dem Musikverein für sein jahrzehnte lange Arbeit zu danken. „Wir schätzen Euch sehr, wir wissen, was wir an Euch haben!”, sagte HKV-Vorsitzender Uli Piehler. Das Orchester verleiht zahlreichen Veranstaltungen im Jahreslauf einen würdigen Rahmen, sei es der Jakobikirwa oder dem Erntedankfest. Der Musikverein habe viele Musikanten ausgebildet, die sich später auch anderen Ensembles angeschlossen haben. „Das ist ein Grund dafür, warum es bei uns so viele verschiedene Musikgruppen gibt. Das bereichert unsere Dorfgemeinschaft sehr.” Die Vorstandschaft des HKV hat einstimmig beschlossen, eine Spende in Höhe von 500 Euro zu überreichen. Damit soll auch für die ausgezeichnete Zusammenarbeit beim Freudenberger Faschingszug gedankt werden. Die beiden Vosritzenden Manuela Nübler und Uli Piehler übergaben beim Kommersabend einen symbolischen Spendenscheck.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/T0dZeE1qSm1Oemd0TXpJefJdfxoIX6ThfCrKt9ShuSbDZEPcGbx3bWFNrkK-15ouXPDfn7o5oXdB2QjYDXprHazlMfNxm2bQIs6q0LIDi3GhqgIUDlqvazvMg-x_Q6ov6mzeIZv6R4h0OIAtl9k4Wf2dVdVaRbWdHl-7DVlaCGs=?preset=fullhd" length="339539"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/hkv-gratuliert-musikverein-mit-spende-wir-wissen-was-wir-an-euch-haben/cnt-id-ps-0fed0e54-589b-4f6c-83eb-e3c8871bff22</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-0fed0e54-589b-4f6c-83eb-e3c8871bff22</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:37:09 +0200</pubDate></item><item><title>Warum der Stier und der Sternenkranz für Europa stehen</title><description>Sehr gut besucht war der Ausflug des Heimat- und Kulturvereins Freudenberg nach Etsdorf. Zuerst stand der Besuch der Helme-Heine-Ausstellung im Europa-Museum auf dem Programm. Der berühmte Grafiker und Kinderbuchautor Helme Heine (verstorben im November 2025) hat extra für das Europa-Museum Zeichnungen angefertigt, die sich mit dem Zusammenwachsen des Kontinents und Europas Stellung in der Welt beschäftigen. Dabei griff er auf die Symbolik der Tiere zurück, die für die Weltteile stehen: für Europa verwendete er den Stier, für die USA den Adler, für Russland den Bären und für China den Drachen. Der Stier hat es in Helme Heines Zeichnungen nicht immer leicht. Für so manches andere Wappentier ist er nichts anderes als Freiwild oder Beute. Trotzdem besteht der Stier, er ist einerseits friedliebend und flößt andererseits Respekt ein. Auch um die Symbolik der Europfahne ging es. Die zwölf goldenen Sterne auf blauem Grund haben ihren Ursrprung in der Darstellung der Gottesmutter Maria mit dem Sternenkranz. Durch die Führung führten Wilhelm Koch und Uli Piehler. Anschließend fuhren die Teilnehmer hinauf zum Europa-Tempel. In der Abendsonne kam das Baukunstwerk besonders schön zur Geltung. Die zwölf blauen Sterne in der Mitte des Eichenhains luden zum Verweilen ein. Hier erzählte Wilhelm Koch, wofür dieser Ort in der Mitte Europas steht: für Frieden, Freiheit und Demokratie, für Einheit in Vielfalt und für das Miteinander der Menschen aus allen europäischen Ländern.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WTJFNU5XSXdOekF0TVRRNGG2qFaOWwKRY0s962ESy2t7IP_6RCDv6FheQWZE8LpzypwBHy2YQnqyNoSDbS2_XEwewtxmQMD1XrK0hLyMBEQYRPZZ5xll7bPs70X51hkqSrYSNZ8lIY3PU4eVxYGGtxRSTK1UjuygJc4jIPuUTpw=?preset=fullhd" length="611875"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/warum-der-stier-und-der-sternenkranz-fuer-europa-stehen/cnt-id-ps-42333632-c77b-47a0-bef6-8cb53be16d34</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-42333632-c77b-47a0-bef6-8cb53be16d34</guid><pubDate>Sun, 31 May 2026 09:41:25 +0200</pubDate></item><item><title>Führung durch die Helme-Heine-Ausstellung</title><description>Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg lädt zu einem Ausflug nach Etsdorf ein. Am Freitag, 29. Mai, findet um 18 Uhr eine Führung durch die Helme-Heine-Ausstellung im Europa-Museum statt. Der bekannte Kinderbuchautor hat extra für Etsdorf eine Reihe von Grafiken angefertigt, die sich allesamt mit dem Thema Europa befassen. Nach der Führung fahren die Teilnehmer hinauf zum Europa-Tempel, wo Getränke bereitstehen und Willi Koch einige Erläuterungen zu dem Baukunstwerk gibt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anfahrt mit eigenen Fahrzeugen bzw. Fahrgemeinschaften, Treffpunkt, 18 Uhr, am Europa-Museum.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/fuehrung-durch-die-helme-heine-ausstellung/cnt-id-ps-8afc644f-84b7-45e3-b7bc-b354ab3ad42f</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-8afc644f-84b7-45e3-b7bc-b354ab3ad42f</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:18:11 +0200</pubDate></item><item><title>Architekturstudentin präsentiert Ideen für die Brauerei Märkl</title><description>Für Dienstag, 9. Juni, 19 Uhr, hat der Heimat- und Kulturverein Freudenberg einen Vortragsabend in der Molzmühle organisiert. Die aus Lintach stammende Architekturstudentin Franziska Lehnert stellt dabei ihre Masterarbeit über die Brauerei Märkl in Freudenberg vor. Lehnert hat eine Vision entworfen, wie das historische, denkmalgeschützte Gebäude in der Zukunft genutzt werden könnte. Dabei handelt es sich natürlich nur um Gedankenspiele. Eigentümer Alwin Märkl wird anwesend sein und die Ideen realistisch einordnen. Der Eintritt ist frei.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/architekturstudentin-praesentiert-ideen-fuer-die-brauerei-maerkl/cnt-id-ps-8255f212-d8ee-42bc-b169-e850081c6614</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-8255f212-d8ee-42bc-b169-e850081c6614</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 09:00:23 +0200</pubDate></item><item><title>Backofenfest in der Molzmühle wieder eine rundum gelungene Sache</title><description>Am Feiertag Christi Himmelfahrt hat der Heimat- und Kulturverein (HKV) Freudenberg wieder sein Backofenfest gefeiert. Schon am frühen Morgen schürte das Helferteam des HKV den Backofen im historischen Molzmühl-Anwesen in Wutschdorf an. Um 9 Uhr schossen Martin Wiederer und Sebastian Schwarz die ersten 50 Teiglinge ein. Dieser Vorgang wiederholte sich gegen 11 und gegen 14 Uhr, so dass der Backofen den ganzen Tag über in Betrieb war. Immer, wenn die frischen Brote aus dem Ofen geholt worden sind, nutzten die Helfer die Restwärme, um noch Zwiebelkuchen zu backen. Heuer spielte das Wetter nicht ganz so mit, es war relativ kühl und regnete mehrmals zwischendurch. Daher suchten sich viele Gäste in den Innenräumen der Mühle Platz. Dort wurde es Stunde für Stunde gemütlicher, auch weil Gerhard „Bifi” Köbler zusammen mit etlichen anderen Musikanten aus dem Dorf und der Umgebung Musik machte. Jung und Alt kam da zusammen, um gemeinsam zu singen. Im Hintergrund trugen viele Mitglieder des Vereins zum Gelingen bei, insbesondere die Mädchen aus der Garde. Die Frauen Union Freudenberg wartete mit einem reich bestückten Kuchenbuffet auf. Schön war auch, dass viele andere Vereine ihre Verbundenheit zum Ausdruck brachten, von der KLJB über die Kirwaburschen, die Bauernbühne bis hin zum Lintacher Dorf- und Kulturverein. Besonderer Dank gilt der Bäckerei Ries, den Nachbarn der Molzmühle für das entgegengebrachte Wohlwollen und dem Eigentümer des Anwesens, Martin Nagler, für die Unterstützung.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TjJFNU9EQXlOamt0TjJFdw8CttbTK8ICvPFsCtJjqBBBO68ZSBLU-MQBPFkkY7Q4aAFNkhGOiJANttrn2bUJlNkCNA2nMCBA8-vYcejjUbJQD_iED84d93-LFDymxCUC_1ajUArcP9xhz-pKeImfbyS-N8aLgU9CrJK6BDtZ2kY=?preset=fullhd" length="602497"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/backofenfest-in-der-molzmuehle-wieder-eine-rundum-gelungene-sache/cnt-id-ps-204052d5-2913-46bc-9755-2655e9db23e8</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-204052d5-2913-46bc-9755-2655e9db23e8</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 08:36:22 +0200</pubDate></item><item><title>Auf dem Freudenberger Märchenweg startet die neue Saison</title><description>Auf dem Freudenberger Märchenweg in Hainstetten startet die neue Saison. Die ersten Führungen haben bereits stattgefunden. Am Maifeiertag war eine große Gruppe des Obst- und Gartenbauvereins Hohentreswitz (Landkreis Schwandorf) zu Gast. Die beiden Märchenführer Manuela Nübler und Uli Piehler teilten die 60 Leute in zwei Gruppen auf und führten sie durch die blühende Landschaft zu den sechs Märchenstationen. Dort erzählten sie die Geschichten, die der Oberpfälzer Märchensammler Franz Xaver von Schönwerth vor etwa 150 in der Region gehört und aufgeschrieben hat. Nebenbei erzählten die Märchenführer von den verschiedenen Bäumen und Sträuchern entlang des Weges, denen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden. Auch die geschichte vom untergegangenen Dorf auf dem Wetterberg stieß auf großes Interesse. An das Dorf erinnert der Feuerturm am Märchenweg, der in der Nacht illuminiert werden kann. Nach der Führung kehrte die Gruppe im Cafe Oma Gerti ein. Der Märchenweg wird vom Heimat- und Kulturverein Freudenberg betreut. Alle Infos dazu gibt es im Internet unter www.freudenberger-maerchenweg.de</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/T0dNeU1UTmxOVGN0WkRZMY6o4OSQCY4D-86OYW-76edc24ehxIC58FYu7q3KtZA80aSGXA3An0fE-ldqjPFwQ9Shwe-cNU9_b1HgWNS2B3J2f3i1Ozv7HUJzlPRDAUWclizaxLGpatCaCbkLZG5Eo3CtDzIK5bWB6xLwoIYZtM4=?preset=fullhd" length="1031862"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/auf-dem-freudenberger-maerchenweg-startet-die-neue-saison/cnt-id-ps-8ab86fbb-ebab-45fb-82b5-7b1fcf48511a</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-8ab86fbb-ebab-45fb-82b5-7b1fcf48511a</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 10:21:10 +0200</pubDate></item><item><title>Zeitdokument beim Kulturverein: Aus dem Tagebuch einer Dorfschullehrerin</title><description>Was hat eine Dorfschullehrerin um das Jahr 1950 in Wutschdorf erlebt? Charlotte Heidrich - damals 28 Jahre alt - hat es aufgeschrieben. Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg stellte jetzt das „Tagebuch einer Dorfschullehrerin” vor, die Aufzeichnungen von Charlotte Heidrich. Sie hat vor 75 Jahren notiert, was ihr in diesem Dorf aufgefallen ist, hat die Menschen porträtiert, denen sie begegnet ist, Bräuche und Dorftratsch aufgeschrieben. „Es ist ein Zeitdokument”, sagte HKV-Vorsitzender Uli Piehler bei einem kurzen Vortrag, der Fotos aus dieser Zeit und vertonte Ausschnitte aus dem Tagebuch enthielt. Charlotte Heidrich war alleinstehend und fremd im Dorf. Sie wurde am, 13. Februar 1923 in Leitmeritz an der Elbe (heute Litomerice) im Sudetenland (Tschechien) geboren. Sie sollte die Eisenwarenhandlung ihres Vaters übernehmen, studierte bis 1945 Wirtschaftswissenschaften in Prag. Am 21. Juni 1945 wurden sie vertrieben. Familie Heidrich flüchtete nach Bayern und landete in Amberg. An einem Baum in Amberg hing ein Plakat „Ausbildung zur Volksschullehrerin“. Nach einem Jahr Ausbildung erhielt sie 1948 ihre erste Stelle in Wutschdorf. Beim „Langerwieser” bezog sie ein Zimmer, drei mal zwei Meter groß, neben der Küche. Sie war bis 1951 in Wutschdorf. Die Dorfschullehrerin berichtet, wie schwer es ihr fiel, zu akzeptieren, dass die Kinder eher zum Kühe-Hüten geschickt wurden, als in den Unterricht. Sie beschreibt eine Fronleichnamsprozession und ihre einzelnen Teilnehmer, erzählt von Festen und Feiern im Dorf und von verschiedenen Bräuchen. Auch Sagen, die ihr die alte „Langerwieserin” erzählt hat, hat sie aufgeschrieben. Der Vortrag war gut besucht, eine Wiederholung wurde angeregt.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WmpObVpqazVOV0l0TVRVNDrIU8EXOELzGtpuiJjs_mucbpJx5MCsOhWWkTRlSgZaIDrsvuyrdW7kKzFTCRphyBSwShaqQjRjIvomNF7BiqyJhNQ_vmlCjr6eV1h0wgwcZ75R3McP7EriPouPS2rIrcchdFCriHQNAMS8Pnkz-aE=?preset=fullhd" length="342189"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/zeitdokument-beim-kulturverein-aus-dem-tagebuch-einer-dorfschullehrerin/cnt-id-ps-7858bb77-d043-46d0-918d-fe9a72c5ad8c</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-7858bb77-d043-46d0-918d-fe9a72c5ad8c</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:16:27 +0200</pubDate></item><item><title>HKV Freudenberg ernennt Alwin Märkl zum Ehrenmitglied</title><description>Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg hat Bürgermeister Alwin Märkl zum Ende seiner Dienstzeit zum Ehrenmitglied ernannt. Märkl habe den Verein in den vergangenen zwölf Jahren stets unterstützt, sei es bei der Suche nach einem Vereinsheim, bei der Organisation der verschiedenen Feste, oder der Idee, auf dem Johannisberg eine Aussichtsplattform zu errichten. „Wir konnten immer auf dich zählen”, sagte HKV-Vorsitzender Uli Piehler. Die Vorstandschaft habe einstimmig beschlossen, Märkl zum Ehrenmitglied zu ernennen. Zum Dank überreichte Kassiererin Ines Filipovic auch ein kleines Geschenk. Besonders schön war, dass bei der Versammlung auch schon der neue Bürgermeister ein Grußwort sprach. Er versicherte, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen. Die Versammlung war gut besucht. Zum aktuellen Stand in Sachen Aussichtsplattform informierte Architekt Herbert Harth. Er sagte, dass nun an der Ausschreibung gearbeitet werde und wahrscheinlich heuer noch mit dem Bau begonnen werden könne. Der Heimat- und Kulturverein Freudenberg hat aktuell 228 Mitglieder, 69 davon gehören den Faschingsgarden an. Nächste Termine sind das Backofenfest am 14. Mai und das Johannisbergfest am 21. und 24. Juni.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/T1RGaVl6TmpOamN0T0dNMcT1ZwBTPFY7KGjyoSm63kahMkaR34nEJlarCvxRr321JrOeoiFad6ZE8hQr_IVQJHcDqzNCR74yZcDL5LJF04MO_n46TmdMojF-SKI1cSnS5pLWvXQAF4NdEkSkUkcSL0Jf2YVvkyMG_kqKuJjmB7w=?preset=fullhd" length="412097"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/hkv-freudenberg-ernennt-alwin-maerkl-zum-ehrenmitglied/cnt-id-ps-067e7a99-82ae-4fd0-9f47-018656fbd0c7</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-067e7a99-82ae-4fd0-9f47-018656fbd0c7</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:39:57 +0200</pubDate></item><item><title>Über das Leben in den 1950ern in Wutschdorf</title><description>Der Heimat- und Kulturverein (HKV) Freudenberg lädt für Dienstag, 21. April, um 19 Uhr zu seiner Jahreshauptversammlung in den Gasthof Dotzler ein. Dabei berichtet die Vorstandschaft über die Vereinsaktivitäten im abgelaufenen Vereinsjahr. Nach dem offiziellen Teil stellt der HKV einen Archiv-Fund vor: Das Tagebuch der Dorfschullehrerin Charlotte Heidrich (später Lotte Beer) aus den Jahren 1949 bis 1951. Charlotte Heidrich war damals als junge Frau aus der Stadt nach Wutschdorf versetzt worden. Sie kam in einem Zimmer beim „Langerwieser” unter und schrieb ihre Eindrücke über die kuriosen Bewohner dieses „besonderen Tales” auf. Dazu werden Fotos aus dieser Zeit gezeigt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind willkommen.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/ueber-das-leben-in-den-1950ern-in-wutschdorf/cnt-id-ps-5c3fb755-568b-4640-a874-7a262eeecf67</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-5c3fb755-568b-4640-a874-7a262eeecf67</guid><pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:14:28 +0200</pubDate></item></channel></rss>