<rss version="2.0"><channel><title>oberpfalzdaheim.de</title><description></description><link>https://oberpfalzdaheim.de/stichwort/freundeskreis-weiden-der-evangelischen-akademie-tutzing</link><language>de-de</language><item><title>Vortrag über den Sozialstaat</title><description>Das Grundgesetz garantiert den Sozialstaat in Deutschland. Gestritten wird jedoch über Art und Umfang dieser Sozialstaatsgarantie. Bei einem Vortragsabend wurden die verschiedenen Positionen erläutert und es wurden auch Forderungen erhoben.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TkRjek1XRmtOVFl0TmpJeq2EWRchQhHAkzbphAXzwjEeEyFFCtR8r3gMbgYEaKdU_BGkTK8emZb9PI4C5E_cdnRvgeqp2rbkbfs3kPyEDzsvW-8E-s0w08QCAyMweWB-MD4p9D7oGManJMyMa-IXFXdS_uNuVL3cvFVIDxooRyE=?preset=fullhd" length="1009567"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-den-sozialstaat/cnt-id-ps-743a2247-6aba-4bea-84b9-d9c5a6b70a2e</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-743a2247-6aba-4bea-84b9-d9c5a6b70a2e</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 09:11:29 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über den Sozialstaat in der Regionalbibliothek</title><description>Die Finanzierbarkeit des Sozialstaats in Deutschland ist ein hochaktuelles Thema, das besonders bei der Aufstellung des Bundeshaushalts diskutiert wird. Über diese Thematik spricht der Rechtsprofessor Dr. Thomas Beyer von der Universität Eichstätt-Ingolstadt in seinem Vortrag „Sozialstaat und gesellschaftlicher Zusammenhalt – eine spannungsgeladene Beziehung“. Der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing lädt zu diesem Abend am Montag, 11. Mai, um 19 Uhr in die Regionalbibliothek in Weiden ein. Dabei wird erläutert, worauf die sozialstaatliche Konzeption Deutschlands verfassungsmäßig gründet. Laut dem Referenten geht es nicht um ein schlichtes „Mehr oder Weniger“, sondern um das Postulat des Sozialen als Maßstab staatlichen Handelns und Entscheidens.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-den-sozialstaat-in-der-regionalbibliothek/cnt-id-ps-e57fa3e1-2fbf-40d9-a207-202825644cdd</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-e57fa3e1-2fbf-40d9-a207-202825644cdd</guid><pubDate>Sun, 3 May 2026 11:39:47 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über Gemeinwohl-Ökonomie und Finanzkapitalismus</title><description>Ein alternatives Wirtschaftsmodell jenseits von Kapitalismus und Sozialismus steht im Mittelpunkt eines Vortrags beim Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing. Der evangelische Theologe und Ethiker Dr. Martin Hoffmann spricht am Montag, 13. April, um 19 Uhr im Café Mitte, Am Stockerhutpark 1 in Weiden, über die Transformation des Finanzkapitalismus. Dabei geht es um die Suche nach einem dritten Weg, der als Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet werden könnte. Die Wirtschaft sollte sich nach den Bedürfnissen des Lebens und der Umwelt ausrichten, was mit dem Begriff der Nachhaltigkeit vereinbar ist. Schließlich sind Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Suffizienz und Solidarität auch Pfeiler christlicher Ethik.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-gemeinwohl-oekonomie-und-finanzkapitalismus/cnt-id-ps-7ad447c6-6ea2-41be-8672-175147897466</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-7ad447c6-6ea2-41be-8672-175147897466</guid><pubDate>Mon, 6 Apr 2026 12:26:33 +0200</pubDate></item><item><title>Studienfahrt des Freundeskreises Tutzing nach Coburg</title><description>Der Weidener Freundeskreis der Akademie Tutzing veranstaltet am Mittwoch, 24. Juni, eine Studienfahrt nach Coburg. Die Abfahrt erfolgt um 7.15 Uhr an der Omnibushalle Wies Faszinatour in der Oskar-von-Miller-Straße 14 in Weiden, wo Parkmöglichkeiten bestehen. Nach der Ankunft im Zentrum von Coburg gegen 10 Uhr beginnt eine Altstadtführung, die eine Besichtigung des Schlosses Ehrenburg einschließt und etwa zwei bis zweieinhalb Stunden dauert. Um 13 Uhr ist eine Mittagspause im Restaurant Loreley nahe dem Schloss geplant. Anschließend geht es um 14.30 Uhr mit dem Bus zur Veste Coburg. Nach einem kurzen Fußweg startet dort um 15.30 Uhr eine Basisführung durch die Kunsthalle in zwei Gruppen. Zwischen 17.30 und 18 Uhr treffen sich die Teilnehmer an der Burgschenke am Ausgang der Veste, bevor die Rückfahrt nach Weiden angetreten wird. Die Ankunft in Weiden wird für etwa 21 Uhr erwartet. Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf etwa 60 Euro und umfasst die Busfahrten, Eintritte sowie Führungen. Anmeldungen nimmt Dr. Lachmann bis Mitte Mai entgegen.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/studienfahrt-des-freundeskreises-tutzing-nach-coburg/cnt-id-ps-19eb112b-48ec-46fe-9682-59607b7242b9</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-19eb112b-48ec-46fe-9682-59607b7242b9</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 13:06:07 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag über lebensdienliches Wirtschaften in Weiden</title><description>Ein alternatives Wirtschaftsmodell, das menschliche Bedürfnisse und ökologische Integrität in den Mittelpunkt stellt, ist das Thema eines Vortrags des Freundeskreises der Evangelischen Akademie Tutzing in Weiden in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Oberpfalz. Der Referent Dr. Martin Hoffmann, evangelischer Theologe und Ethiker sowie ehemaliger Professor für systematische Theologie und Ethik an der Universidad Biblica Latinoamericana in Costa Rica, spricht über Entwürfe für die Transformation des Finanzkapitalismus. Dabei geht es um einen dritten Weg jenseits von Kapitalismus und Sozialismus, der als Gemeinwohl-Ökonomie bezeichnet werden könnte. Die Wirtschaft sollte sich nach den Bedürfnissen des Lebens und der Umwelt ausrichten. Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Suffizienz und Solidarität werden dabei als Pfeiler christlicher Ethik betrachtet. Die Veranstaltung findet am Montag, 13. April, um 19 Uhr im Café Mitte im Stadtteilzentrum, Am Stockerhutpark 1, statt.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-lebensdienliches-wirtschaften-in-weiden/cnt-id-ps-f64033cb-5edc-4681-b820-5a798658b818</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-f64033cb-5edc-4681-b820-5a798658b818</guid><pubDate>Wed, 1 Apr 2026 12:58:50 +0200</pubDate></item><item><title>Vortrag zur Reformationsgeschichte der Oberpfalz</title><description>„Wie geht es weiter, haben wir noch eine Chance als Kirche?“ fragte der Experte für Kirchengeschichte der Oberpfalz, Dr. Markus Lommer, am Ende seines Vortrags. Und er ergänzte „Vielleicht können wir aus der Vergangenheit lernen“. Welche Zeit er damit ansprach, konnte der Überschrift des Vortrags entnommen werden. „Von der Reformation über das Simultaneum zur Ökumene“ lautete diese. Eingeladen hatte der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing. Drei historische Phasen der regionalen Kirchengeschichte wurden beschrieben. Zunächst ging es um die Geschehnisse in der Zeit unmittelbar nach Reformationsbeginn im Jahre 1517. „Die Stadt Weiden war Vorreiterstadt der Reformation“ stellte Dr. Lommer fest. Schon im Jahre 1523 wurde der Lutherschüler Johannes Freisleben vom Stadtrat als Stadtprediger berufen. Unter anderem habe dieser dort die Schrift „Salve Regina“ als „Marienkult“ kritisiert und umgeschrieben. Später sei es dann auch in Nabburg zwischen Freisleben und dem dortigen Pfarrer „während eines laufenden Gottesdienstes zum offenen Streit gekommen“ berichtete Dr. Lommer. Ausführlich thematisiert wurde dann im Vortrag das Simultaneum als „friedliches Zusammenleben der Religionen“. Es entstand gut einhundert Jahre nach dem Reformationsausbruch und beinhaltete gemeinsam von den örtlichen Religionsgemeinschaften genutzte Kirchen, Pfarr- und Friedhöfe sowie untereinander geteilte Gebäude und Grundstücke. Mit dem „Sulzbacher Simultaneum“ von 1652 hat Pfalzgraf Christian August ein wegweisendes Modell religiöser Toleranzpolitik im Fürstentum Pfalz-Sulzbach geschaffen, berichtet Dr. Lommer. Alle Glaubensrichtungen wurden geduldet. „Unsere Gegend hatte eine Vorreiterrolle in Europa“ betonte Dr. Lommer „Aber hier gab es keine Hexenprozesse“ freute sich der Referent. Bis Ende des 19. Jahrhunderts hätten die meisten Kirchen und Einrichtungen des Simultaneums Bestand gehabt. „Elf bestehen noch heute, zum Beispiel in Altenstadt bei Vohenstrauß und in Wildenreuth“. Im „Förderverein Simultankirchen in der Oberpfalz“ und dem von diesem aufgebauten Simultankirchen-Radweg sieht Dr. Lommer ein „ganzheitliches Projekt, das die Konfessionen wieder zusammenführen soll.“ Dies hält der Referent auch für notwendig, denn die Auflösung der Simultankirchen habe nur wenig zu einer ökumenischen Bewegung beigetragen. Deswegen konnten im Vortrag auch nur Einzelbeispiele ökumenischer Aktivitäten wie örtliche ökumenische Gottesdienste oder die gemeinsame Fronleichnamsprozession in Sulzbach-Rosenberg genannt werden. Auf die Frage, wie es mit den Kirchen und auch mit deren finanziellen Problemen weitergehe, empfiehlt Dr. Lommer „wir müssen immer mehr über Brücken gehen. Vielleicht ist die Idee der Simultankirchen auch eine Idee für heute“.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/Wm1Fd09HUmhOR1F0WVRCakYpBGpkamRQ0TFrPr89vqXxbdAW5Hmj04TGO8MCQTzCsRD8fqWHp2A-6UdKKiScEj_1os-lHiJUeB4LyelvK2MlNY2bs5vGVsFZ9ebqYdtOplJvt-JZ8iX9Exuvnx0z9g_n9Kq9l1tpStOSPoqZQlk=?preset=fullhd" length="382568"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-zur-reformationsgeschichte-der-oberpfalz/cnt-id-ps-215929c3-0262-4479-8218-78e908447bde</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-215929c3-0262-4479-8218-78e908447bde</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:43:30 +0100</pubDate></item><item><title>Reformationsgeschichte der Oberpfalz im Fokus</title><description>Der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing beleuchtet die kirchliche Vergangenheit der Region: Am Montag, 23. Februar, erläutert Pastoralreferent und Hochschulseelsorger Dr. Markus Lommer im Großen Saal des Gemeindehauses St.-Markus in Weiden die Entwicklung „von der Reformation über das Simultaneum zur Ökumene“. Beginn ist um 19 Uhr. Lommer, Experte für die Kirchengeschichte der Oberpfalz, zeigt die wichtigsten Etappen der rund 500 Jahre dauernden Beziehung zwischen evangelischer und katholischer Kirche auf. Während früher heftig um den „rechten Glauben“ gerungen wurde, habe sich in den vergangenen Generationen ein Geist des Miteinanders durchgesetzt, so der Referent. Ökumene sei daher ein Schlüsselwort für die Zukunft beider Kirchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; der Eintritt ist frei.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/reformationsgeschichte-der-oberpfalz-im-fokus/cnt-id-ps-00612895-38ee-4301-ae49-512af440497c</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-00612895-38ee-4301-ae49-512af440497c</guid><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:04:29 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag zur Reformationsgeschichte der Oberpfalz in Weiden</title><description>Spannende Einblicke in die Reformationsgeschichte der Oberpfalz verspricht der Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing. Am Montag, 23. Februar, spricht Pastoralreferent Dr. Markus Lommer um 19 Uhr im Großen Saal des Gemeindehauses St.-Markus, Beethovenstraße 1 in Weiden, über das Thema „Von der Reformation über das Simultaneum zur Ökumene“. Anhand ausgewählter Szenen, Personen und Ereignisse zeigt der Referent, welche Konflikte die Region prägten und wie sich daraus ein neues ökumenisches Miteinander entwickelte. Besonderes Augenmerk gilt dem Simultaneum, das bereits im 17. Jahrhundert als innovatives Modell des konfessionellen Zusammenlebens galt. Die Veranstaltung ist die zweite in der Jahresreihe des Freundeskreises.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-zur-reformationsgeschichte-der-oberpfalz-in-weiden/cnt-id-ps-df1b32ea-66e1-47ee-be20-5dfad82a5a78</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-df1b32ea-66e1-47ee-be20-5dfad82a5a78</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:28:40 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Künstliche Intelligenz in der Medizin in Weiden</title><description>Welche Chancen und Risiken Künstliche Intelligenz für die Gesundheitsversorgung birgt, erläutert Professor Dr. Björn Eskofier am Dienstag, 20. Januar, um 18 Uhr in der Aula der VHS Weiden. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in der Medizin – Fluch oder Segen?“ stellt der Leiter des Lehrstuhls für KI-unterstützte Therapieentscheidungen an der Ludwig-Maximilians-Universität München vor, was digitale Systeme heute schon leisten und wo klare Grenzen gezogen werden müssen. Eingeladen haben der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing und die VHS Weiden/Neustadt. Im Mittelpunkt steht ein verantwortungsvoller, erklärbarer Einsatz von KI, der Ärztinnen und Ärzte unterstützt, aber nicht ersetzt.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-kuenstliche-intelligenz-in-der-medizin-in-weiden/cnt-id-ps-9116ee7b-45a4-4cba-9a16-3c684c85c364</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-9116ee7b-45a4-4cba-9a16-3c684c85c364</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:14:16 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über US-Bürgerrechtsbewegung</title><description>Weil gegenwärtig Rassismus gegen „Black People“ in den USA leider wieder wächst, wird der Blick auf die US-Gesellschaft in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg erneut aktuell. Diese Zeit wird vielfach „Harlem Renaissance“ genannt und prägte in den USA nicht nur das gesellschaftliche Leben, sondern auch Musik, Literatur, Malerei und Theater. Der Autor und Filmemacher Hellmut Schlingensiepen aus Duisburg schrieb darüber das Buch „Die Harlem Renaissance – Black Lives Matter vor 100 Jahren“. In einer gemeinsamen Veranstaltung des Freundeskreises Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing und des Evangelischen Bildungswerks Oberpfalz stellte Schlingensiepen die Inhalte seines Buches vor und zitierte Passagen daraus. Aus historischen Gründen sprach er am Abend, so wie auch in seinem Buch, nicht von „Black People“, sondern von Schwarzen oder schwarzer Bevölkerung. Laut Schlingensiepen hat sich damals „ein schwarzes Selbstbewusstsein“ entwickelt, das unter anderem auch auf „im Ersten Weltkrieg kämpfende reine schwarze Bataillone“ zurückzuführen sei. Ein „Wir-Gefühl der schwarzen Bevölkerung“ sei entstanden, das auch „enorme Möglichkeiten für Schwarze in der Gesellschaft“ eröffnet habe. Im Zuge der Folgen der Wirtschaftskrise ab 1929 endete dann laut Schlingensiepen die Blütezeit der Harlem Renaissance. Ausführlich ging der Autor am Abend auch auf die Verbindung der Harlem Renaissance mit Dietrich Bonhoeffer ein. Der Theologe war von 1930 bis 1931 ein Jahr lang Stipendiat am Union Theological Seminary in New York City. Häufig hätte er dabei die von Schwarzen geleitete Abyssinian-Kirche und auch das „Black Harlem, die schwarze Metropole weltweit“ besucht. Bonhoeffer hätte erlebt, welche negativen Folgen die Weltwirtschaftskrise gerade für die arme schwarze Bevölkerung hatte. Generell habe es eine enge Verbindung zwischen Kirche und der Harlem Renaissance gegeben, betonte Schlingensiepen. Bonhoeffer sei auch mit den Künstlern der damaligen Zeit in Kontakt gekommen. In seinen Briefen hätte er berichtet, „wie furchtbar er die Behandlung der Schwarzen vor allem in den Südstaaten findet“, erläutert der Buchautor. Nie wieder hätte Bonhoeffer das „Völkische“, so wie in seinen frühen Ansprachen in den 20er Jahren, gelobt. „Vielmehr hat er sich in den USA entscheidend verändert und sich zu einem Theologen gewandelt, der sich auf die Seite der Schwachen stellt“, betonte Schlingensiepen.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TldJd00yWmpOMlV0Wm1abV76wx1ZiHqyKVBYGUhzP125V5v8APgcIj5WWQNT9H1J45tr5jo4XznV7R5cmgLncJEe2lAqdI2dRubeoNNjpr57e9XI_6JcwTcD84V4LBAbJs_FW-_vafdjoqwGRgwCa-a8-NzQQnVGVZFNyawOPKQ=?preset=fullhd" length="320463"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-us-buergerrechtsbewegung/cnt-id-ps-48e3c98b-79e1-4018-a61c-6b0a70bb86d3</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-48e3c98b-79e1-4018-a61c-6b0a70bb86d3</guid><pubDate>Wed, 3 Dec 2025 07:35:24 +0100</pubDate></item><item><title>Hellmut Schlingensiepen liest über die Harlem Renaissance</title><description>Schon vor 100 Jahren gab es in den USA eine gesellschaftliche Bewegung wie heutzutage „Black Lives Matter“. Afroamerikanische Künstler und Musiker wie Duke Ellington, Billie Holliday und Langston Hughes waren auch damit verbunden und eroberten damals die Unterhaltungskultur. Darüber hat der Autor und Filmemacher Hellmut Schlingensiepen das Buch „Die Harlem Renaissance“ geschrieben. Am 1. Dezember 2025, 19:00, Uhr liest er daraus im Martin-Schalling-Haus in Weiden. Der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing lädt zu dieser Veranstaltung zusammen mit dem Evangelischen Bildungswerk Oberpfalz ein. Der Autor stellt am Abend auch Bezüge zum Aufenthalt von Dietrich Bonhoeffer in Harlem her und schlägt den Bogen zur heutigen Black Lives Matter Bewegung.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/hellmut-schlingensiepen-liest-ueber-die-harlem-renaissance/cnt-id-ps-92a93376-5de8-4fae-a615-cab1ed650123</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-92a93376-5de8-4fae-a615-cab1ed650123</guid><pubDate>Sun, 23 Nov 2025 12:27:28 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Erhard Weigel</title><description>Reiseführer einer virtuellen Vortragsreise ins 17. Jahrhundert im historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses in Weiden war Dr. Klaus-Dieter Herbst aus Jena, Vorsitzender der Erhard-Weigel-Gesellschaft. Eingeladen hatte der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing zusammen mit der Stadt Weiden aus Anlass des 400.Geburtstag von Erhard Weigel. Dieser Universalgelehrte war im Vortragstitel als „Visionär zwischen Wunder und Wissen“ beschrieben worden. Die virtuelle Reise begann mit der Geburt von Erhard Weigel in der Judengasse 10 in Weiden am 16. Dezember des Jahres 1625 – mitten im Dreißigjährigen Krieg. Wegen ihres evangelisch-lutherischen Glaubens musste die Familie Weigel 1628 nach Wunsiedel flüchten und um ihre Existenz kämpfen. Frühzeitig wurden die außerordentlich überdurchschnittlichen Begabungen des jungen Erhard erkannt. Lateinschule in Wunsiedel, Gymnasium in Halle, Studium an der Universität Leipzig schufen die Voraussetzungen, dass Weigel schon mit 28 Jahren zum Professor am Lehrstuhl für Mathematik in Jena berufen wurde. Bis zu seinem Tode am 21. März 1699 hatte Weigel diesen Lehrstuhl inne. Seine vielfältigen Aktivitäten führten ihn dennoch fast durch ganz Europa. Schon während seiner Ausbildung begegnete Weigel zahlreichen damals bekannten Wissenschaftlern, die ihn fast alle inspiriert haben. Die akademische Welt des 17. Jahrhunderts war überschaubar, man kannte sich. Und es ergaben sich auch rasch Kontakte zu Fürstenhäusern, für finanzielle Unterstützung der Forschung war gesorgt. Unter diesen Rahmenbedingungen entwickelte sich Weigel zu einem Hochschullehrer und Wissenschaftler mit höchster Anerkennung. Auch war es damals noch möglich, dass ein einzelner höchstintellektueller Mensch wie Weigel, fast alle großen wissenschaftlichen Disziplinen beherrschte. In seinem Vortrag erläuterte Dr. Herbst dann diese teilweise völlig unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche den Zuhörern anschaulich und mit zahlreichen Beispielen. So war die Mathematik für Weigel „die entscheidende Wissenschaft, um denken zu lernen und andere Wissenschaften betreiben zu können“. Selbst einen mathematischen Gottesbeweis habe Weigel aufgestellt. In der Astronomie deutete er die Erdumdrehung um die Sonne nur sehr vorsichtig an, denn das durfte damals nicht laut ausgesprochen werden. Weigel war auch der erste Wissenschaftler, der einen weltweiten Verlauf einer Sonnenfinsternis berechnet hatte. Auf der Basis seines astronomischen Wissens bemühte sich Weigel fast sein ganzes Leben lang um die Anerkennung eines einheitlichen Kalenders, der den jahrhundertelang geltenden julianischen Kalender überall ablösen sollte. „Weigel hat wesentlich dazu beigetragen, dass der Kalender vereinheitlicht wurde“ sagte Dr. Herbst. Besonders eifrig sei Weigel als Erfinder gewesen. „47 Erfindungen zum Wohle des Gemeinwesens“ zählte der Referent auf, darunter war ein funktionierender Fahrstuhl in seinem Wohnhaus in Jena. 18 Himmelsgloben habe Weigel geschaffen, auch als Vorläufer eines Planetariums. Dazu kämen naturwissenschaftliche Messinstrumente zur Ablösung „astrologischen Aberglaubens“ und für Wetteraufzeichnungen. Die Philosophie sei mit „19 logischen Schlussfolgerungen“ bereichert worden und Weigels Pädagogik zielte auf „ganzheitliche und repressionsarme Erziehung“. Und immer sei es Weigel um die Verbesserung des Allgemeinwohls gegangen, sagte Dr. Herbst.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WXpWbVl6SXdOelF0T1RJNMy7N7BBEmlF6VctXFbl8vcWDrELD0_na940knPZ88o7H1YeGYFE6d73RGfktsv8TXCGL2tmCSmsBZ2Cb8dkRxGX2GDSjtDFv-AXwjaTHanfbe7KuoGcKFznKprTNl0EGsp1DAevDXpdwqjmzYV1Pac=?preset=fullhd" length="259544"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-erhard-weigel/cnt-id-ps-1a9c1c1d-da6b-48ab-8c4f-0103b848bc2a</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-1a9c1c1d-da6b-48ab-8c4f-0103b848bc2a</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 07:16:14 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag würdigt Gelehrten Erhard Weigel</title><description>Zum 400. Geburtstag des Weidener Universalgelehrten Erhard Weigel lädt der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing in Kooperation mit der Stadt Weiden zu einem Vortragsabend ein. Die Veranstaltung findet am Montag, 17. November, um 19 Uhr im Alten Rathaus in Weiden statt. Unter dem Titel „Visionär zwischen Wunder und Wissen – zum 400. Geburtstag von Erhard Weigel“ beleuchtet der Referent Dr. Klaus-Dieter Herbst, Vorsitzender der Jenaer Erhard-Weigel-Gesellschaft, das wissenschaftliche, technische, pädagogische und erfinderische Wirken des bedeutenden Barockgelehrten. Weigel gilt als Impulsgeber der Gelehrtenrepublik der frühen Neuzeit und machte die Universität Jena zu einem Zentrum wissenschaftlicher Innovation in Europa.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-wuerdigt-gelehrten-erhard-weigel/cnt-id-ps-bbbce968-22a1-4d69-bc33-71f913bd2304</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-bbbce968-22a1-4d69-bc33-71f913bd2304</guid><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:05:41 +0100</pubDate></item><item><title>Vortrag über Verschwörungstheorien</title><description>Tief reichendes Expertenwissen prägte den Vortragsabend, denn selten sind so viele Fakten, einschlägige Namen und wissenschaftlich belegte Aussagen zu hören. Der Theologe und Religionspublizist Dr. Matthias Pöhlmann sprach über das Thema „ Allianz des Misstrauens. Verschwörungsglaube und Antisemitismus in den Medien“. Gemeint waren dabei nicht die öffentlich rechtlichen Medien, sondern hauptsächlich Internetmedien, Privatsender und andere Publikationen. Zu der Veranstaltung eingeladen hatte der Freundeskreis Weiden der Evangelischen Akademie Tutzing zusammen mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Volkshochschule Weiden-Neustadt. Die Kernaussage des Vortrags lautete „Verschwörungsglaube und Esoterik bilden ein Zwillingspaar“. Der Experte stellte beide Themenfelder ausführlich vor und zeigte dann auf, wie sich diese vermischen und gegenseitig verstärken. „Esoterik wirkt als Türöffner für den Verschwörungsglauben“ sagte der Experte. Bei den Verschwörungstheorien handele es sich um eine „Allianz des Misstrauens gegen alles Herkömmliche“. Es gebe keine Abgrenzung zum Antisemitismus. Und Dr. Pöhlmann sieht in dieser Allianz auch eine Bedrohung der Demokratie. Grundsätzlich infrage gestellt werden bei den Verschwörungstheorien das öffentlich-rechtliche Rundfunkwesen und die herrschende Wissenschaft. Auch das Bildungsmonopol des Staates sowie sogenannte „Eliten der Finanz- und Pharmalobby“ stehen negativ im Visier. Verschwörungstheorien unterstellen, sagt Dr. Pöhlmann, „dass die Regierenden die Bevölkerung in Angst versetzen wollen um sie leichter manipulieren zu können“. Mächtige Drahtzieher würden im Verborgenen arbeiten um die Öffentlichkeit zu täuschen. Der Verschwörungsglaube erfülle auch „ersatzreligiöse Funktionen“ und trete in Krisenzeiten besonders stark auf. Untersuchungen zeigen laut Dr. Pöhlmann, dass Anhänger der Esoterik eine „verstärkte Offenheit für Verschwörungsmythen zeigen“. Sie beriefen sich häufig auf „höhere Erkenntnisformen oder eine Erleuchtungserfahrung oder ein Überwissen“. Deshalb seien auch Diskussionen mit rationalen Argumenten nicht zu führen. Eine „rechte Esoterik“ sei netzwerkartig verbunden mit autoritären, antiwissenschaftlichen und antidemokratischen Einstellungen. Dabei würden häufig auch Feindbilder verbreitet. Mit einer langen Reihe von Einzeldokumenten präsentierte Dr. Pöhlmann dann konkrete Belege für die Verbreitung rechter Esoterik gleichzeitig mit Verschwörungstheorien. So zeigte er Bilder der Demonstration „München steht auf“, unter anderem mit einer Russland-Flagge und Plakaten gegen „zwangsfinanziertes Fernsehen“. Erwähnt wurden die Medien Kla.TV und Kanal AUF1 sowie die QAnon-Bewegung. Der „Anastasia-Mythos“, der durch Bücher von Wladimir Megre bekannt wurde, ist vorgestellt worden. Bei ihm verbindet sich die Schaffung von naturverbundenen Familienlandsitzen mit antisemitischem und antidemokratischem Gedankengut. Und Dr. Pöhlmann nannte auch zahlreiche Namen wie Peter Fitzek, Heinrich XIII. Prinz Reuß, Jan van Helsing, Erich Hambach, Jo Conrad, Eva Hermann und Ivo Sasek, die er alle dem Umfeld von rechter Esoterik, Verschwörungsglauben oder Rechtsextremismus zuordnete. Um der weiteren Verbreitung deren Gedankenguts entgegenzuwirken, empfahl Dr. Pöhlmann dringend zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TWpZMk56UTNNRGN0T1dJMmtKWwHZ713QqYcMZ6iWJcwA5lTquOsxrjAptQk0t95S-Xeb4Tr9JAptRb4Zx5iMZGdANyp_RtSO8JbonlGVMvzID6-sC1wVntvjfesxakaGb8_BmjrgF8JZ6XGLL_RZxa69ug5rpe-dEYnXH3VHFTI=?preset=fullhd" length="326033"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vortrag-ueber-verschwoerungstheorien/cnt-id-ps-c926cec0-5a6b-4c88-9a2c-703bef9f988c</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-c926cec0-5a6b-4c88-9a2c-703bef9f988c</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2025 06:51:14 +0100</pubDate></item><item><title>VHS Weiden zu Verschwörung</title><description>Unter dem Titel „Allianz des Misstrauens, Verschwörungsglaube und Antisemitismus in den Medien“ geht es um Aufklärung in Krisenzeiten – auch gegen die Übermacht der Sozialen Medien, gegen Verschwörungsglaube und rechte Esoterik. Referent ist PD Dr. Matthias Pöhlmann, Kirchenrat und Landeskirchlicher Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Privatdozent an der LMU München und Lehrbeauftragter an der Universität der Bundeswehr München. Er veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu Religionsfragen, zuletzt: „Rechte Esoterik. Wenn sich alternatives Denken und Extremismus gefährlich vermischen“, Herder Verlag 2021.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/WW1FMVpUZGpNVGd0TW1KapqctZMvud-srEHg25ec94dQ4Oc4Q88pYZa4YTpJa7Hj75tcoUA91MQ5UO2CGDQQFh-fgsPHpu7HBz6VqyUUIh0Huys1D56PLZpmMaNZk78cMTu5zv8n9CfRadXgwao6n63XOwvfyiD3bC2LtxEpRqQ=?preset=fullhd" length="35496"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/vhs-weiden-zu-verschwoerung/cnt-id-ps-9226916e-6652-40dc-950d-012768e66448</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-9226916e-6652-40dc-950d-012768e66448</guid><pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:45:16 +0200</pubDate></item><item><title>Sportberichte auf oberpfalzdaheim.de veröffentlichen</title><description>Mit oberpfalzdaheim.de bietet Oberpfalz Medien allen Engagierten eine Plattform, um ihre Veranstaltungen, Aktionen und Erfolge sichtbar zu machen. Speziell für Sportvereine gibt es jetzt oberpfalzdaheim.de/sport.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TVdVMU5ETXhNREl0WXpjMMeyFmw3vyqZXkuJ5PuOJbmowCPr6BVupEHGee_tjvyM4LK0ZsnDjcBIQokd8WmkrDAtbr0aihrR02ACUT5zVDb6I7CLu3g-jJltH396CwhjDLaOeblCFdMyARm8kdOZcAzLe5eNvcyMLD4ZSBW_vGY=?preset=fullhd" length="350125"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/sportberichte-auf-oberpfalzdaheimde-veroeffentlichen/cnt-id-ps-413ff077-4330-4fe5-8235-6ce23428ab4d</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-413ff077-4330-4fe5-8235-6ce23428ab4d</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:31:31 +0100</pubDate></item><item><title>Neuer Name, noch mehr Heimat: Aus beiunsdaheim wird oberpfalzdaheim</title><description>Eine Plattform für Vereine aus der Oberpfalz – das ist seit einem Jahr beiunsdaheim.⁣de. Um diese Heimatverbundenheit noch deutlicher zu machen, bekommt das Portal einen neuen Namen: oberpfalzdaheim.de</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TXpOalpEWm1ZalV0WlRSbMsfJbAx0l_F2jp4awGWblVG1e86CxGwkBvS8cydjxjYcUjmiln_az9as8wW6WARnaqieAtneLp5UGjU2ZJRHvJeX7Yp4WRoNYADz8rIyDjtxeTbfmQlLYCjpqUIDc0bXot32hIlalcazgBool84qnA=?preset=fullhd" length="143770"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/neuer-name-noch-mehr-heimat-aus-beiunsdaheim-wird-oberpfalzdaheim/cnt-id-ps-f5497976-ed0e-41a4-9509-d17ccc22179d</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-f5497976-ed0e-41a4-9509-d17ccc22179d</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 20:01:21 +0200</pubDate></item><item><title>So einfach erstellst Du Berichte auf oberpfalzdaheim.de</title><description>Noch einfacher, als eine Mail zu schreiben: Mit wenigen Klicks erstellst Du als Daheim-Reporter einen Text und ein Bild für einen Bericht. Dieser wird zeitnah in unserem Ehrenamtsportal und in vielen Fällen auch in der Zeitung veröffentlicht.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TXpVMVlUUTJZMkl0TXpFMF-2C6P9MnPH7uT8IIILAQWLBrbjCwQye9jVdT3bOxkoIePNe1g9TRPhUBeXphv4QQlrXPfExU70RyT3kzbw0F6kCnMVSb9FLAXz5aJssM6vrgaqNPn27elCHIlTdzvSMw3Gsp5N64H-Z2TO0oOc0do=?preset=fullhd" length="249624"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/so-einfach-erstellst-du-berichte-auf-oberpfalzdaheimde/cnt-id-ps-8f620345-6771-4ae0-a315-7676622a77b1</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-8f620345-6771-4ae0-a315-7676622a77b1</guid><pubDate>Mon, 4 Dec 2023 23:59:00 +0100</pubDate></item><item><title>oberpfalzdaheim.de: Gemeinsam für das Ehrenamt in der Oberpfalz</title><description>„oberpfalzdaheim.de“ - so heißt die Plattform von Oberpfalz-Medien, auf der Vereine, Schulen, Pfarrgemeinden, Dorfgemeinschaften und andere Organisationen aus der Oberpfalz über ihre Veranstaltungen und Aktivitäten berichten.</description><enclosure type="image/png" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/TmpVd05EZGlNREF0WXpWaRhdYsW25mpIHGyUqueey2kcRoxG15V1-NkjinQ5H94gnQ2x7uIvMwei8jh1w_8XG3IHgfXdv5yiPqBLK8C4mU5TO4F9tsRCW-2XAegvyU2E3DxHMlT8Bd9k3bJSu6MjxWAoz8By0rTj86M82Naa_ek=?preset=fullhd" length="474167"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/oberpfalzdaheimde-gemeinsam-fuer-das-ehrenamt-in-der-oberpfalz/cnt-id-ps-4aa84808-fdfb-463e-ad2a-fd56f2cbc11f</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-4aa84808-fdfb-463e-ad2a-fd56f2cbc11f</guid><pubDate>Mon, 4 Dec 2023 15:35:45 +0100</pubDate></item><item><title>Einblicke ins Innenleben der Vereine in der Oberpfalz</title><description>Vereine haben viel mehr zu bieten als Jahreshauptversammlungen und Mitgliederehrungen. In der Serie „Mein Verein” stellen unsere Berichterstatter die Vereine in ihren Heimatgemeinden vor und zeigen die Menschen, die sich dort engagieren.</description><enclosure type="image/jpeg" url="https://oberpfalzdaheim.de/api/asset/public/media/T0RaaVl6YzBOREl0WkdNdx7B57o7ayAt7tsad_eZ5yU0_Y1rfSkaELZQfKhb08_ZL-OX6CiUBeSLKboBCMUG5n7BHfHA-bABSNz1G0Iv05gr4sm6aJ12dvL8m_rbyoJbJsNr-lJQZFT6txATETNzsFhQf7D0ciXSyCFJ5rl7Dck=?preset=fullhd" length="184416"/><link>https://oberpfalzdaheim.de/einblicke-ins-innenleben-der-vereine-in-der-oberpfalz/cnt-id-ps-51cc639c-3414-4fa6-a53f-43e29df302f2</link><guid>https://oberpfalzdaheim.de/article/id/ps-51cc639c-3414-4fa6-a53f-43e29df302f2</guid><pubDate>Fri, 1 Dec 2023 19:08:37 +0100</pubDate></item></channel></rss>